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Happy Birthday, Jesus!

Entspannte Weihnachten, gibt es das? Ja, Gott sei Dank! Wir haben vor Jahren als (Groß-) Familie beschlossen, uns zu Weihnachen nichts zu schenken (außer den Enkelkindern). Das nimmt schon viel Stress weg. Dann stellen wir keinen Weihnachtsbaum auf und halten vieles auf einem einfachen aber geschmackvollen Niveau.

Und Heiligabend ist auch immer unterschiedlich, je nachdem wen wir zu Besuch haben. Fixpunkt ist aber immer die Geburtstagstorte für das Geburtstagskind: Jesus! Und wir geben ihm Ehre und Dank, dass er für uns kam. Und mit uns lebt. Und durch uns wirkt... Heuer waren Annette und Gerald bei uns sowie eine liebe Freundin. Es war eine wunderbare Zeit.

Am Weihnachtstag hielt Franz die Predigt in der Freien Christengemeinde über "Eine etwas andere Sicht von Weihnachten". Dann kamen Tobias und Silvia sowie Kathrin mit Familie zum Weihnachtsessen. Zum ersten Mal kochte Regina fast das ganze Menü auf dem Holzherd... urig! :-)

Morgen kommen wir als Familie nochmals zum Kaffeetrinken, Spielen und für das obligatorische "Jahres-Familienfoto" zusammen. Diesmal haben wir uns für eine ganz andere Kulisse entschieden – das Ergebnis ist hoffentlich demnächst in einem neuen Eintrag zu sehen!

Herzliche Gratulation!


Heute war ein sehr schöner Tag. Damit ist nicht in erster Linie das sonnige Wetter gemeint, sondern die Freude über die Zeit mit unseren sechs Kindern und Schwiegerkindern sowie den zwei Enkelkindern, die wir heute Mittag und Nachmittag erleben durften. Der Anlass war der heutige Geburtstag von Regina und das Nachfeiern von Tobias' Geburtstag.

Die Zeit verging wie im Flug mit Essen, Reden, Kaffeetrinken, neueste Apps für das iphone austauschen oder ausprobieren, Knobelspiele lösen... Und zum Schluss sahen wir noch einen Ausschnitt aus einer DVD-Serie an, wo Menschen für andere um Heilung beten und dies auch erlebten. Das war herausfordernd und in unserer Gebetszeit sagten wir Gott, dass wir uns das auch wünschen. Wir wollen es erleben, wie er durch uns wirkt, wenn wir für Kranke beten. Und wir möchten auch sehen, wie sich das Leben einzelner wie auch der Gesellschaft zum Positiven verändert, wenn sie Gott Raum geben und sich nach ihm ausrichten...

Schon so lange her...???


Vor kurzem nahm Franz an einem Treffen mit früheren Mitschülerinnen und -schülern in der Hauptschule Pettenbach teil – 40 Jahre nach Abschluss der Schule im Jahr 1969! Das Rätselraten war groß, weil wir einander zum Teil nicht mehr wieder erkannten: "Bist du...?" Ich freute mich über das Treffen und war auch sehr beeindruckt von der hohen Qualität der Einrichtung der Hauptschule, die gerade total renoviert worden ist.

Ganz im Westen


Vor kurzem fand die Herbsttagung des Runden Tisches Österreich (Verein Weg der Versöhnung) in einem schönen Bildungshaus in Götzis, Vorarlberg, statt. Franz fuhr mit anderen Teilnehmenden, die aus NÖ und Wien anreisten, mit dem Zug ins Ländle. Die Tage waren voll ausgefüllt mit Treffen im Plenum, Gruppenzeiten und vielen persönlichen Begegnungen während der Mahlzeiten und in den Pausen.

Dieses Mal beschäftigte sich der Runde Tisch mit einem theologischen Thema: Was verstehen wir aufgrund unserer jeweiligen Richtung unter Kirche/Gemeinde? So gab es drei Hauptreferate, in welchen drei wesentliche Ströme der Christenheit ihre jeweilige Sicht darlegten: die katholische, die evangelische und die freikirchliche Ekklesiologie (Lehre von der Kirche). Danach gab es Zeit für Rückfragen und Diskussion. Es ist geplant, dass die Referate auf der Website des Runden Tisches veröffentlicht werden. (Als Mitverantwort-licher für die Homepage "www.rundertisch.at" weiß ich jedoch, dass das noch ein wenig dauern wird, weil die Referate noch nicht zum Upload vorliegen... Bitte um Geduld!)

Im Rückblick auf diese Tage meint Franz: "Es sieht so aus, als ob Gott seinen Finger auf einige Punkte richtet, die für alle kirchlichen bzw. freikirchlichen Strömungen von größter Bedeutung sind: Einmal auf unsere Wurzeln im messianischen Judentum des 1. Jahrhunderts, und zum anderen auf unsere eschatologische (= endzeitliche) Hoffnung durch die Wiederkunft Jesu Christi und die Vollendung des Reiches Gottes. Das Beste kommt noch!"

Kurz mal weg

Letztes Jahr erhielten wir von der Gemeinde einen Gutschein für einige Tage "kurz mal weg" geschenkt. Heuer lösten wir ihn ein, indem wir ins Gasteinertal fuhren. In einem kleinen Hotel hatten wir für zwei Nächte unser Quartier. Den Tag dazwischen verbrachten wir in der Therme und genossen das warme Wasser bzw. das Liegen und Lesen, während es draußen zeitweise schneite... jedenfalls ein "schiaches" Wetter hatte. Als wir zur Heimfahrt aufbrachen, mussten zuerst einige Zentimeter Schnee vom Auto gekehrt werden. Unser Auto war jedoch bereits winterfest, also alles kein Problem!

Franz war bald darauf wieder "kurz mal weg", und zwar zu einem zweitägigen Weiterbildungsseminar im WIFI Linz, Übernachtung im WIFI-Hotel inklusive. Es ging um Moderation und es war ein sehr wertvoller und kurzweiliger Kurs, die Zeit verging wie im Flug. "Unser Verbrauch an Flipchart-Papier war hoch an diesem Wochenende, aber es machte Spass, sehr praktisch neue Erfahrungen im Moderieren von Entscheidungsprozessen mit einer Gruppe zu machen," resümiert er rückblickend.

Trusting God for the Impossible

Seit unserem letzten Eintrag sind schon wieder vier Wochen vergangen und wir haben wieder einiges erlebt, das mitteilenswert ist. Immer wieder sind wir herausgefordert, Gott für das Unmögliche zu vertrauen.

Zum Beispiel für die Heilung von Reginas Immunschwächekrankheit. Die letzten drei, vier Monate hat sie massiv unter den Symptomen trockener Augen, Augenentzün-dungen, Gelenkschmerzen usw. gelitten. Und dann, als es besser wurde, an den Folgen der Behandlung mit Kortison (Hautausschlag im Gesicht u.a.). Wir beten um Heilung, weil wir wissen, dass Jesus nichts unmöglich ist. Die Medizin kann nur die Symptome zu lindern versuchen, die Krankheit heilen kann sie nicht.

Letzte Woche durften wir als Gäste bei der Pastoralkonferenz der Freien Christen-gemeinden (FCGÖ) in Österreich dabei sein. An die 100 Leiterinnen und Leiter aus ganz Österreich ließen sich in einer sehr gelungenen Veranstaltung, die hauptsächlich auf der Wurzeralm in Form eines Erlebnisspaziergangs mit diversen Stationen stattfand, die Vision für ihre Arbeit der nächsten 20 Jahre vor Augen führen: "Pulsierende Gemeinden, die Gott und Menschen lieben". Dabei ist ihnen sehr bewusst, dass das nicht allein durch Einsatz und Willenskraft zu machen ist, sondern dass die Umsetzung nur gelingt, wenn Gottes übernatürliches Wirken noch stärker als bisher erlebt wird. Auch das geht nur durch "Trusting God for the Impossible" – Gott für das Unmögliche vertrauen!

Letzten Sonntag schlossen wir eine dreiteilige Serie von "Oasentagen" ab, an denen wir mitgearbeitet hatten. Das Skript meiner Vorträge ist auf der Oasentage-Homepage zu finden.

PS: Das obige Bild entstammt einer Serie Bilder von Michael Belk, einem prominenten Fotografen aus den USA, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Fotos über "Jesus im 21. Jahrhundert" zu machen. Seine Bilder regen sehr an, sich Gedanken zu machen!

Geschafft!

Wir freuen uns, dass Tobias und Silvia ihr vierjähriges Theologie-studium in Deutschland mit Gottes Hilfe und Segen gut hinter sich gebracht haben. Letzten Mittwoch durften sie feierlich am Theologischen Seminar Beröa der deutschen Pfingstgemeinden absolvieren.

Silvias Eltern sowie eine Schwester von Silvia und deren Mann und wir von der Rathmair-Seite durften dabei sein. Mit dankbarem Herzen traten wir am Abend die Rückreise nach Österreich an. Silvia und Toby beginnen im September eine zweijährige Vikariatszeit in der Freien Christengemeinde in Linz, mit manchen Diensten auch in der Steyrer FCG-Gemeinde.

Gott hat etwas mit unseren Kindern vor – wir sind gespannt auf seine Wege und wollen weiter an ihrer Seite unserem wunderbaren Gott dienen!

(Ein Klick auf das Bild führt zu einem Minivideo von der Absolvierung)

Vor 32 Jahren…

... sagten wir vor Gott und vielen Freunden Ja zueinander und wagten zu heiraten. Gott sei es gedankt, dass unsere Ehe noch hält und wir immer noch Ja sagen dürfen, können und wollen zueinander!

Zur Feier des Tages gingen wir in unser Lieblings-Frühstückslokal in Steyr und aßen ein "Mega-" und ein "Schlemmer"-Frühstück... köstlich!

Während Regina sich dann im Blumenmarkt eine schöne Orchidee aussuchte, machte ich doch glatt 101 nette Fotos von diversen Blumen und sonstigen netten Kleinigkeiten. Wer mal reinschauen will, kann das hier tun.

O ja, fast vergessen: Unsere Tickets für Salzburg wurden gestern Abend bei Ebay regelrecht umlagert (61 Gebote) und das Ergebnis übertraf sogar leicht den erhofften Höchstbetrag von 400 € – es reicht genau für die neue Waschmaschine, die demnächst fällig ist, wenn das Lager der jetzigen ganz zerbröselt ist.

Ist Gott nicht super?

Karten für die Salzburger Festspiele abzugeben

Vor zwei Tagen erhielt ich einen Anruf, dass ich zwei Karten für die seit Monaten ausverkaufte Jedermann-Vorstellung am 19. August (17 Uhr) bei den Salzburger Festspielen gewonnen hätte – inklusive einem Hotel-Gutschein für eine Nacht (DZ) im ***Hotel Hofwirt. 

Da wir genau an dem Tag bei der Absolvierungsfeier unseres Sohnes und seiner Frau in Deutschland sein werden, haben wir die Tickets bei Ebay zur Versteigerung ausgeschrieben.

Vielleicht kennt ihr jemand, der Interesse daran hat, dann gebt ihnen das als Tipp weiter. 

Der Wert für das Paket (Tickets und Hotel) beträgt wohl über 300 Euro. Zu welchem Preis die Karten schließlich ersteigert werden, wissen wir nicht. Es könnte auch ein echtes Schnäppchen werden...

Wir sind jedenfalls gespannt auf das Ergebnis! :-)

Zwei unvergessliche Wochen...

... durften Kathrin und Mario in Kalifornien verbringen. Vor einigen Stunden kamen sie wohlbehalten wieder von dieser Reise in die USA zurück. Und wir konnten Jan und Fiona, welche die letzten neun Tage bei uns verbracht hatten, wieder in ihre Obhut übergeben. (Keine Frage, es war irgendwie wie Weihnachten – das Fast-nicht-mehr-erwarten-können, wann die Eltern denn endlich zurück kommen, die Überraschung, was es an Geschenken geben wird, das fröhliche Miteinander und Erzählen beim Auspacken der Koffer...)

Es war alles super gegangen in dieser Zeit – sowohl drüben in Amerika als auch hüben bei uns –, wofür wir Gott sehr dankbar sind. Das Foto stammt von einem Ausflug mit den Kids in den oberösterreichischen "Dschungel" zum Baumkronenweg im Innviertel.

Wir sehen, wie diese Reise ein wahres Geschenk des Herrn Jesus für unsere Kinder war. Es passte alles: der Zeitpunkt (so konnten sie gerade dann in Fresno sein, als Tobias und Silvia noch dort waren), die wunderbare Gastfreundschaft amerikanischer Christen (sie konnten im Haus eines Pastors wohnen, der auf Urlaub war und erlebten auch so immer wieder ganz herzliche Aufnahme), und noch viele andere Segnungen und schönen Erlebnisse (etwa, dass sie den Flug geschenkt bekamen). Wir freuen uns mit ihnen über diese ermutigende und auch geistlich inspirierende Zeit, die sie erleben durften. Und wir sind gespannt, bald einmal einige der über 1.000 Fotos zu sehen, die sie in diesen zwei Wochen gemacht haben...!

"It is unnatural for a Christian not to have an appetite for the impossible."

"Es ist einfach nicht normal für einen Christen, wenn er kein Verlangen nach dem Unmöglichen hat." (Bill Johnson, Hauptpastor der Bethel Church, Redding, California)

Seit einiger Zeit hören wir Predigten (kostenlose podcasts) von Bill Johnson und anderen Leitern der Bethel Church an und werden dadurch oft sehr ermutigt, mehr von Gott zu erwarten.

Was mir (Franz) dabei vor kurzem besonders auffiel ist die Tatsache, dass in dieser Gemeinde über viele Jahre eine Atmosphäre, eine Kultur der Wertschätzung und Ehrerbietung aufgebaut wurde – das Wirken des Geistes Gottes wird hochgehalten und geschätzt, auch wenn er dabei (immer!) unvollkommene Menschen gebraucht (oder bist du der einzig vollkommene?).

Wer Englisch kann, kann z.B. in einen Gottesdienst hinein hören, wo nach einer kurzen Einleitung von Bill neun verschiedene Personen, die gerade von missionarischen Einsätzen in Lateinamerika zurückkamen, von ihren erstaunlichen Erlebnissen mit Gott berichten.

Viel Segen!

Volles Haus

Eine Woche vor Schulschluss fand in der Evangelischen Kirche Steyr ein Gospelkonzert mit der Inspeiad Combo aus Linz statt. Bei freiem Eintritt (Geld wurde nie erwähnt, weil ein kleiner Kreis von Privatpersonen alles bereit vorher finanziert hatte!) erfreuten sich mehr als 200 Personen in der überfüllten Kirche an der von den Musikern und Sängern gekonnt und überzeugend vorgetragenen englischen Gospels. In der Pause gab es kostenlose Getränke und einen Imbiss im Gemeindesaal oder im Freien.

Was uns besonders gefiel war die Tatsache, dass die "Gute Nachricht" von Jesus (auf Englisch "Gospel") die Menschen aus allen Kirchen und Hintergründen zusammen geführt hatte. Es war keine Veranstaltung einer bestimmten Denomination, sondern eine musikalische und menschliche Einladung zu einer lebendigen, wirksamen Person: Jesus Christus!

Zu viel Wasser...

Dieses Wochenende wurde wieder das jährliche Stadtfest veranstaltet. Das Wetter spielte nur teilweise mit, beim gestrigen Feuerwerk, das Jan und ich um 22.30 besuchten, wurden wir von einem Wolkenbruch durchnässt. In den Tagen vor dem Stadtfest hatten starke Regenfälle zu einer mittelschweren Überschwemmung der Enns im Bereich der Stadt Steyr geführt. Für die betroffenen Anrainer bedeutete das wieder einmal Wasser und Schlamm in Kellern, Garagen und Lagerräumen usw.

Firestorm

Freitagabend und Samstag fand in der Freien Christengemeinde Wien (Halbgasse) eine Erweckungskonferenz mit dem Ehepaar Trevor und Shanon Baker aus Dudley, England, statt. Veranstalter waren die FCG, die 4Corners-Gemeinde und das Elijah House. Wir kamen müde von der Seminarwoche dahin und erlebten einen ganz wunderbaren Lobpreis und sehr erfrischende Botschaften von Trevor Baker. Es war sowohl köstlich (wegen seinem Humor) als auch geistlich herausfordernd, diesem englischen Pastor zuzuhören!* Gott berührte unsere Herzen durch ihn, fachte unsere Sehnsucht neu an, das Wirken Gottes auch in unserer Stadt noch viel offenkundiger zu erleben... ermutigte uns einfach. So kamen wir heute wirklich erfrischt und ermutigt nach Steyr zurück. Ready for the next phase...!? We will see! :-)

* In einer Woche sollen die Botschaften auf de Homepage von 4Corners als Audiodateien zu finden sein.

"Rot" – aus Liebe!

Letzte Woche kam ich in Neunkirchen, wo wir unser Quartier hatten, beim Morgen-Walk an einen beschrankten Bahnübergang. Die Ampel zeigte Rot. Und in der Mitte des roten Lichts sah ich etwas wie ein Herz. Da musste ich an die "rote Ampel" denken, die wir in der letzten Zeit gesehen haben in Bezug auf unsere gemeinsame Seelsorgetätigkeit als Ehepaar. In Folge von Reginas gesundheitlicher Situation und auch aus anderen Gründen waren wir bereits vor dem Seminar zu dem Schluss, dass wir damit eine Pause einlegen sollten. Während der Woche im Elijah House wurde uns das mehrfach bestätigt.

Der Herr hat klar gesprochen, dass jetzt diese Pause dran ist. Dahinter steht seine Liebe zu uns und zu denen, denen wir dienen werden. Wir wissen auch, dass es nach der Pause (deren Länge wir nicht kennen) auch wieder ein gemeinsames seelsorgerliches Arbeiten geben wird, effektiver als bisher. – Die Seminarwoche war anstrengend, aber wir sind sehr dankbar, dass wir dabei sein konnten. Obwohl Reginas Augen sehr schmerzten als wir vor einer Woche zum Elijah House fuhren, war es ihr doch möglich, alle Vorträge zu besuchen und an allen Gruppentreffen teilzunehmen. Und als wir heute wieder die Rückreise antraten, ging es ihr wesentlich besser... "Herr, Preis sei dir dafür!"

Trainer-Kurs abgeschlossen


Wir vier Trainer-Lehrlinge waren alle recht nervös, als wir am 9. Juni zur Prüfung antreten und unseren 10-minütigen Lehrauftritt absolvieren mussten. Aber wir haben es alle sehr gut geschafft! Nun sind wir WIFI-geprüfte Trainer in der Erwachsenenbildung.

Das Foto zeigt mich eine Woche davor bei der Probe, in der ich noch etliche gute Tipps bekam, was ich verbessern könnte und sollte. Das Thema meiner Projektarbeit und der Präsentation war eher ungewöhnlich für ein WIFI-Seminar: Ich stellte ein 20-stündiges "Pilot-Seminar für die Ausbildung zum Theophostic Prayer Ministry Facilitator" vor. Wer wissen möchte, worum es bei dieser Form der Gebetsseelsorge geht, kann sich die Arbeit hier downloaden (1 MB große pdf-Datei).

Im Anschluss an einen weiteren Seelsorge-Kurs im Elijah House nächste Woche werde ich beim WIFI Steyr als Coach und Trainer auf Teilzeitbasis in die Erwachsenenbildungsarbeit einsteigen.

Eine beeindruckende Frau

Letzten Mittwoch lernten wir sie endlich persönlich kennen: Dr. Claudia Wintoch, eine in Mali, Westafrika, tätige Österreicherin, mit der wir seit letztem Sommer in E-mail-Kontakt sind. Nun war sie einen Monat in der Heimat, um in verschiedenen Gemeinden und Kreisen von dem zu berichten, was Gott durch sie in Afrika tut. Wir lernten sie tagsüber besser kennen und Franz konnte sie am Abend hören, als sie in der Freien Christengemeinde für einige Hauskreise und Gruppen verschiedener Gemeinden einen Missionsvortrag hielt.

Was mich beeindruckte, war ihre einfache, unkomplizierte Art, ihre tiefe Liebe zu Jesus und zu den Afrikanern (besonders zu den Straßenkindern, die sie aufnimmt), und ihre Bereitschaft, den Willen Gottes zu tun, wenn er ihr diesen klar macht. Sie berichtete von ihrer Berufung nach Mali und den acht Jahren Vorbereitungszeit, die Gott ihr dafür gab. Von ihrer eigenen Reise von tiefer Verletztheit hin zu einem erfüllten Leben als Christ, das immer mehr durch Gottes Geist erneuert und verändert wird.

Am Schluss diente sie noch allen Anwesenden, die das wollten, mit Gebet. Auch das leitete sie ein mit dem Erzählen aus ihrem persönlichen Leben, wie sie frei wurde, zu Gott als ihrem himmlischen Papa zu laufen und es zu genießen, ihm nahe zu sein. (Wer ihren Bericht anhören will, kann das hier tun – der Aufnahmepegel ist leider ziemlich gering, aber es geht wenn die Lautstärke aufgedreht wird).

Wer mehr über sie und ihre Arbeit erfahren will, kann ihre Homepage besuchen. Die Rundbriefe, die per E-mail aussendet, können seit kurzem auch in Deutsch bezogen werden. Wir können nur dazu ermutigen, diese Frau und ihre Arbeit im Gebet und mit Finanzen zu unterstützen.

Geschenke...

In den letzten Wochen wurden wir uns mancher Dinge und Realitäten bewusst, die in die Kategorie "Geschenke" gehören.

Zum Beispiel, Freunde. Wie etwa Vicki und Brandi, zwei Amerikanerinnen, die in Wien leben und dort das Mercy House of Prayer leiten. Kürzlich haben sie uns für einen Nachmittag in Steyr besucht. Wir konnten ihnen ein wenig von unserer schönen Stadt zeigen, mit ihnen Zeit beim Essen und Reden und Kaffeetrinken und im Gebet verbringen. Wie wertvoll, solche Freundschaften haben zu dürfen!

Zum Beispiel Enkelkinder. Letzte Woche verbrachten sie wieder mal längere Zeit bei uns, einschließlich einer Übernachtung. Ihre Kreativität beim Spielen mit herkömmlichen Sachen wie Möbel, Decken, Kissen usw. ist enorm. Es ist schön, mit ihnen zu plaudern und zu spielen (wobei Letzteres eher nicht zu ausgeprägt ist, aber dennoch vorkommt).

Zum Beispiel Menschen mit einer Leidenschaft für Gott und sein Reich. Beim gestrigen Oasentag in Hipping trafen wir einige Dutzend davon wieder und erlebten eine wirklich auch für uns erfrischende Zeit der Anbetung unseres großen Gottes, mit Freiheit zum Ausdruck in Tanz, Bannerschwingen oder Schofarblasen; eine Zeit des "Einweichens" in der Gegenwart des Herrn, und natürlich Zeiten der Gemeinschaft und des Hörens auf Gottes Wort.

Wieder einmal durfte ich erleben, wie Gott es schenkte, dass die Lehre, die ich (Franz) weitergab, besonders am Vormittag wirklich sprudelte und mir spontan manches einfiel, was ich überhaupt nicht auf dem Skript stehen hatte.

"Danke, Herr, für alle diese guten Geschenke. Dir sei Ehre dafür!"

Gott zieht Fäden!

Das ist jedenfalls der Eindruck nach diesem Wochenende. Wir erhielten Besuch von einem ganz lieben Ehepaar aus Holland, etwa in unserem Alter, das extra deshalb die 1800 km Autofahrt auf sich nahm, um uns kennenzulernen und uns zu ermutigen durch ihr Gebet. Sie haben ein Herzensanliegen für das Werk Gottes in Österreich und wollten einem Impuls Gottes Folge leisten.

Gestern Nachmittag waren sie beim Alpha prayer ministry training in Thalheim bei Wels dabei und brachten sich wunderbar ein im Gebet für andere. Das Thema Heilung durch Gebet ist ihnen vertraut, leiten sie doch seit fünf Jahren einen Healing Room in ihrer Provinzhauptstadt Arnhem. Mit dabei war auch eine rumänische Mathematikerin, die an dem Forschungsinstitut in Linz tätig ist, in dem unsere Tochter Annette arbeitet. Über sie war auch dieser Kontakt mit den Freunden aus Holland zustande gekommen.

Weil Gott noch tolle Pläne für Steyr, für Österreich und für Europa hat, und dabei ist, sie zu entfalten und uns auch dabei hinein zu planen, sind wir gespannt, was noch alles in den nächsten Jahren geschehen wird!

Im Bayerischen Wald

Das verlängerte Wochenende über den 1. Mai verbrachten wir in Finsterau im Bayerischen Wald auf über 1.000 m Seehöhe, ganz nahe der tschechischen Grenze. Die Evangelische Freikirche Burghausen hatte uns schon im Herbst um einige Botschaften zum Thema "Von Jesus lernen – frei werden vom Ballast der Vergangenheit" angefragt und eingeladen.


Es war schön, etliche Geschwister wiederzusehen, die wir schon Jahrzehnte kennen, und neue kennenzulernen. Die Tage waren ausgefüllt und neben den Lehreinheiten konnten wir auch noch mit Einzelnen oder Paaren eine Zeit des Gebets und der Segnung haben. Gott war in diesen Tagen so gut zu uns und zu der ganzen Freizeitgemeinschaft gewesen – wir sind sehr dankbar dafür!

Lesenswerter Artikel

Vor kurzem bekamen wir einen fünfseitigen Artikel aus der Zeitschrift dran (Nr. 1.09, S. 52-56) zugeschickt und fanden ihn sehr ermutigend und herausfordernd zugleich. Und wert, dass ihn noch viele andere lesen, die sich – und Gott – fragen, wie Menschen in unserer Umgebung die Liebe Gottes kennen lernen können. Am besten, ihr lest selbst nach: pdf 0,4 MB (Doppelseiten, schlecht zum Ausdrucken) oder pdf 5,5 MB (Einzelseiten)!

Die letzten Wochen waren neben den Kursen ausgefüllt mit Vorbereitungen für die fünf Vorträge, die nächstes Wochenende auf einer Gemeindefreizeit in Bayern zu halten sind. Es geht um das Thema "Von Jesus lernen – frei werden vom Ballast der Vergangenheit". Wir danken all jenen, die diese Tage vom 30.4. bis 3.5. in ihr Gebet aufnehmen – wir können diese Unterstützung gebrauchen (geistliche Vollmacht und körperliche Kraft und Frische...).

Das obige Foto vom vollen Mond machte ich am Ostersonntagmorgen von meinem Bürofenster aus (1/20 s, Blende 4,9). Bin ganz begeistert, dass mir das mit meinem 10-fach Zoom so gut gelang!

Bet' für sie!

Am Samstag, den 9. Mai, veranstalten einige Leiter aus verschiedenen Gemeinden im oberösterreichischen Zentralraum im katholischen Pfarrzentrum in Thalheim bei Wels einen überkonfessionell ausgerichteten Alpha-ministry-Nachmittag zum Thema "Gebetsdienst für Menschen mit verschiedenen Anliegen". Neben einigen anderen darf ich dort mitarbeiten und einen Teil des Nachmittags gestalten.

Nähere Infos dazu auf der eigenen Homepage www.alpha.speaklife.at – Anmeldeschluss ist bereits der 30. April, also bitte schnell anmelden, damit wir wissen, wieviel Kuchen wir benötigen! :-)

Frohe Ostern!

Vorhin genoss ich es, zum Abendessen einfach auf den Balkon zu gehen, mich hinzusetzen und die angenehme Temperatur zu genießen. Nach dem langen Winter tut es so gut, den Frühling jetzt mit aller Macht kommen zu sehen...

Ostern ist allerdings weit mehr als ein schönes Frühlingsfest. Wir feiern etwas unvergleichlich viel Wichtigeres, Gewaltigeres: Den Sieg Gottes über unsere Sünde und ihre Folgen, einschließlich des Todes! Gott wurde in Jesus ein wirklicher Mensch und lebte uns vor, was Menschsein heißt. Und er starb – freiwillig! – einen grausamen Tod. Die Krönung war die leibhaftige Auferstehung des HERRN aus den Toten – die Garantie für die Erneuerung des Universums! Baruch HaShem - Gepriesen sei der HERR!

Es ist ein Vorrecht, dies vor Augen zu haben und auch von ganzem Herzen glauben zu können. Und das gibt Halt, wenn sonst alles wankt und bricht. Gerade die letzten Tage haben wir von mehreren befreundeten bzw. uns bekannten Personen gehört, bei denen Krebs festgestellt wurde, zum Teil im fortgeschrittenen Stadium. Welch einen Unterschied macht es aus – bei aller berechtigten Betroffenheit –, wenn wir die Perspektive der Auferstehung haben?! Es ist wie Tag und Nacht.

Wie geht es uns? Sehr gut bis gut (Regina kommt gerade wieder heraus von mehrwöchigen rheumatischen Beschwerden). Wir erleben ausgefüllte Tage mit Kursen und Fortbildung, Seelsorgegesprächen oder Mentoring mit einigen Personen, wöchentlichen Besuchen bei meiner Mutter, anderen Besuchen sowie Vorbereitungen für Predigt- und Lehrdienste. Zur Zeit bin ich dran, Vorträge für ein Gemeindewochenende in Bayern Anfang Mai vorzubereiten.

Damit genug für heute. Wir wünschen allen, die das lesen ein immer tieferes Verlassen auf den König der Wahrheit, Jesus Christus, und auf seinen aktiv in uns wirkenden Geist, der uns mit dem Kraftzentrum des Universums direkt verbindet!

Segen!

Das Thema "Segen und segnen" hat uns in letzter Zeit beschäftigt. Einmal, weil dies das Thema für den Oasentag in Hipping am 22.3. war, für den ich zwei Vorträge vorbereiten sollte. Diese Vorbereitungen wurden mir selbst zum Gewinn und ermutigten auch die Teilnehmenden am Oasentag in Hipping. (Skriptum und Audioaufnahmen von diesem Tag können auf der Homepage der Oasentage kostenlos auf den Computer geladen werden.)

Zum anderen, weil wir in den letzten Wochen und Monaten viel Segen erleben durften.

Da denke ich an die Freude, die mir (Franz) die Teilnahme an den WIFI-Kursen bereitet hat und bereitet. Es tat mir einfach so gut, mit anderen Kursteilnehmern zusammen zu sein, Leute kennen zu lernen, mit ihnen zu diskutieren und auch aus dem eigenen Leben berichten zu können.

Mittlerweile hat der Kurs "Pädagogik und Didaktik für Trainer in der Erwachsenenbildung" begonnen und ich bin mit Freude dabei. An den Vormittagen hatte ich diese Woche bereits ein Praktikum, das sich nächste Woche fortsetzen wird. Diese Zeiten sind sehr lehrreich und ich habe die Möglichkeit, im Beisein eines erfahrenen Trainers selbst Erfahrungen zu sammeln. Dass ich mit dem Rad zu den Kursen fahren kann, ist auch super - es gibt mir neben dem Morgenwalk eine zusätzliche kostenlose Quelle der Bewegung.

Weitere Website online

http://mhop.at
Vor kurzem wurde eine weitere Homepage, die Franz gestaltete, offiziell ihrer Bestimmung übergeben: Das Mercy House of Prayer (MHOP) ist ein überkonfessionellen Gebetshaus in Wien, das für Wien und Österreich sowie für die geistliche Leiterschaft des Landes und für Israel besonders vor Gott eintritt. Wir sind so dankbar für die lieben Geschwister, die MHOP leiten und aufbauen und schätzen uns glücklich, dass sie auch für uns beten und wir ein wenig auf diesem Weg mitgehen dürfen. Während ich diese Zeilen schreiben, beginnen die Geschwister ihre monatliche Gebetsnacht am letzten Freitag im Monat... Seht euch einmal auf der Homepage um, es gibt auch hilfreiche biblische Anleitungen für die Gestaltung von Gebetszeiten.

Viel Grund zum Danken...

In den letzten Wochen ist so viel Geschehen, was mich (uns) richtig dankbar sein lässt. Was gehört da alles dazu?

Dass Tobias und Silvia ihre mündlichen Prüfungen am Theologischen Seminar gut bestanden, letzte Woche wohlbehalten ihre Habseligkeiten nach Österreich übersiedelten und zwei Tage später nach einer anstrengenden Reise zum letzten Pflichtpraktikum (6 Monate) wieder in Fresno, Kalifornien gelandet sind. (Wer ihren Blog verfolgen will, kann das gerne tun.)

Dass Regina und ich vor gut einer Woche doch keinen Unfall hatten, als unser Auto auf gerader Straße auf dem Schneematsch arg ins Schleudern kam...

Dass ich von meinen Kursen beim WIFI profitieren kann und sie für mich ein tolles Praktikum in "cultural immersion" darstellen (Eintauchen in die lokale Kultur oder Subkultur einer Gesellschaft). Letzte Woche hielt ich in der Gruppe von ca. 12 Personen eine Bibelarbeit zum Thema "Was ist Erfolg?" anhand der so irrsinnig lehrreichen Geschichte von "Zafenat-Paneach" (Gen 41,45), den Bibelleser aber unter seinem Geburtsnamen (wer weiß es?) besser kennen... :-)

Dass ich heute vor 37 Jahren die wichtigste Entscheidung meines Lebens traf - und immer noch dabei bin, sie auszuleben: Jesus Christus nachzufolgen!

Dass heute vor 29 Jahren unsere Tochter Annette auf die Welt kam und wir das Vorrecht haben, uns super mit ihr zu verstehen und sie in der Nähe zu haben.

Dass auch Annette's Mann, Gerald, einen guten Anfang seines sechsmonatigen Auslandseinsatzes mit den UNO-Truppen in Bosnien erlebte, wohin er Mitte Februar mit einer Einsatzgruppe des Bundesheere gereist ist. (Nachtrag: Sein Blog wurde manipuliert, weshalb er ihn wieder gelöscht hat.)

Dass wieder ein Projekt fertig wurde - eine kleine, temporäre Homepage für einen Alpha-Trainingstag am 9. Mai in Thalheim bei Wels, an dessen Vorbereitung und Durchführung ich mitarbeiten darf. Es geht dabei um die Ermutigung von Christen zum aktiven, einfachen und auf den Heiligen Geist vertrauenden "hands-on" Gebet für andere. Am besten, du liest selber nach...

Kurse "hoch im Kurs"

Dieser Abschnitt unseres bzw. meines Weges steht definitiv unter dem Zeichen der Weiterbildung.

Der einwöchige Grundkurs "Schule für geistliches Wachstum" (Teil 1) im Elijah House legte das Fundament für weitere aufbauende Einheiten, welche zu einem Trainingsprogramm im Bereich der Seelsorge gehören.

Regina und mir tat diese intensive Woche mit ihrem vollen Programm gut. Drei Vorträge täglich, drei Stunden Gruppenzeit am Nachmittag, Gespräche in den Pausen... lässt einen nicht unberührt. Gerade am letzten Tag wurde mir durch das Tagesthema über den "schlummernden Geist" einiges über mich selbst neu bewusst, dem ich nun in der nächsten Zeit etwas gezielter nachgehen möchte.

Die Kurssaison liegt aber noch vor mir. Vergangene Woche begann ich mit einem Programm beim örtlichen Wirtschafts-förderungsinstitut (WiFi), das mich bis in den Juni hinein beschäftigen wird. Neben der Komplettierung meiner Computerkenntnisse (bei Windows wird mein Abstand zur realen Welt immer größer, seitdem ich mit Apple arbeite) habe ich mich auch für eine Ausbildung als Trainer in der Erwachsenen-bildung angemeldet. Wenn die nötige Mindestzahl an Teilnehmern zustande kommt, dann beginnt dieser Kurs Mitte März.

Freude am Designen

Im Laufe der letzten Monate habe ich an einigen Webauftritten für befreundete Personen oder Organisationen gearbeitet. Es hat mir wirklich viel Spass gemacht, verschiedene Designs auszuprobieren, Module für unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten zu testen und sie dann zu veröffentlichen.

Oasentage - Ressourcen für geistliche Durstige: Hier geht es um einige Tages-Seminare (organisiert von Christa Bensel und ihrem Team), an denen Regina und ich auch mitarbeiten werden. Klicke auf das Bild und du kommst direkt zur Homepage.

An der neu gestalteten Website des Runden Tisches christlicher Leiter ("Weg der Versöhnung") habe ich ebenfalls mitgeholfen, wobei jedoch die technische Umsetzung von Wolf Paul gemacht wurde. Ich bin jedoch seit kurzem dafür zuständig, dass diese Website immer wieder mit neuen Inhalten versorgt wird. Da dies von einer Reihe von sehr beschäftigten Personen abhängt, ist das schon eine gewisse Herausforderung!

Elijah House

Seit einem Jahr haben unsere Kontakte mit dem Elijah House Österreich, einem überkonfessionellen Dienst der Seelsorge und geistlichen Erneuerung mit Sitz in Seebenstein (südlich von Wr. Neustadt gelegen), stark zugenommen. Zuerst erlebte Regina dort einige Tage intensiver Seelsorge. Dann überlegten wir, ob wir einmal einen Kurs im Elijah House besuchen könnten, aber es passte damals einfach nicht.

Nun konnte ich (Franz) vier Tage dort verbringen und hatte die Gelegenheit, 12 Stunden Seelsorge zu empfangen. An diesen Tagen habe ich auch viel über mein Leben, besonders meine Kindheit, nachgedacht. Ruhe, Spaziergänge in der tief verschneiten Landschaft, vom Geist Gottes geleitete Fragen und sensibles Gebet durch den Seelsorger haben mir gut getan. Gott konnte mir einige Dinge bewusst machen und ich vertraue, dass es ein Schritt nach vorne auf dem Weg der persönlichen Veränderung war. Ganz ermutigend für uns war auch, dass sich jemand anbot, die Kosten für diese Tage zu 100% zu übernehmen.

Darüber hinaus hat sich vor 14 Tagen überraschend die Tür geöffnet, dass wir als Ehepaar terminlich in der Lage sind, am ersten Teil der "Schule für geistliches Wachstum" (9.-13.2.) teilzunehmen, die demnächst beginnen wird. Es sieht so aus, als ob Gott sagen würde: "Jetzt ist die Zeit!" – jedenfalls für diese Weiterbildung.

Denkwürdiges Mittagessen

Für das Familien-Mittagessen anlässlich meines Geburtstages hatte ich mir heuer ganz verwegen Wiener Schnitzel gewünscht. Ich wusste nämlich, dass Regina nicht gerne mit den pickigen Semmelbrösel hantiert, aber ich dachte, es sei OK. Und Regina machte gerne mit, um nach mindestens zehn Jahren Schnitzel-Pause wieder einmal daran zu machen, welche zuzubereiten. Ich bot mich als Helfer an, was sie gerne annahm.

Da wir acht Leuten sein würden... und wenn schon die Arbeit, dann gleich auf Vorrat... gab es eine MENGE Fleisch zu klopfen! Unsere arme Nachbarin unter uns begann dann nach 15 Minuten auch bald mit einem Hammer gegen die Wand zu schlagen, weil mein Klopfen in ihrer Wohnung anscheinend so laut zu hören war. Ein freundliches Telefongespräch klärte sie auf über die Besonderheit und Einzigartigkeit des sonntäglichen Klopfangriffs ("bestimmt nicht wieder in den nächsten xx Jahren!") und sie gestattete mir, weiter lautstark auf die Schnitzel einzuschlagen...

Zu guter Letzt gab es wirklich phantastische Schnitzel in Hülle und Fülle, die wir aber bis zum späten Nachmittag wirklich - und mit Genuss - sehr dezimiert hatten. Und für die Nachbarin brachte eine Schachtel Pralinen den denkwürdigen Tag hoffentlich ebenfalls zum guten Abschluss!

Bei unseren Nachkommen bedanke ich mich für die tollen Nordic Walking Stöcke, die ich demnächst erstmals verwenden werde. Ich werde beim Walken euer gedenken! :-)

Ein erstaunliches Buch

Von verschiedenen Seiten hatte ich letztes Jahr gehört, dass das erste Buch eines unbekannten christlichen Autors in Amerika monatelang auf den Bestsellerlisten stand und bei den Lesern große Betroffenheit und Begeisterung auslöste. Als wir im November auf der Ministry Konferenz in Salzburg waren, liehen uns unsere Gastgeber das Buch, weil sie selbst so berührt worden waren: "Das müsst ihr unbedingt lesen...!"

Wir lasen es. Und wir schenkten unseren Kindern je eines zu Weihnachten. Noch können wir nicht offen darüber diskutieren, weil einige es noch nicht oder noch nicht ganz gelesen haben und wir nicht vorzeitig verraten wollen, wie die Geschichte ausgeht. Aber es gibt bereits erste Eindrücke darüber. Annette hat auf der Website von Amazon, wo das Buch derzeit bezogen werden kann, folgende Leserbewertung abgegeben:

"ich hab das buch zu weihnachten geschenkt bekommen.
das buch hat mich tief bewegt, hat mich zum lachen und zum weinen gebracht.
hab selten zuvor - wenn je überhaupt - so ein bewegendes buch gelesen.
auch wenn ich davor schon eine positive gottessicht hatte, hat mich das buch gelehrt gott noch von ganz anderen seiten zu betrachten.
jedenfalls sehr empfehlenswert!"


Und... wie heißt das Buch - das im Juni auch auf Deutsch erscheinen wird - denn nun...?

The Shack (englisches Taschenbuch)
von William P. Young (Autor)

Es ist ein christlicher Roman über einen Mann, der durch ein Verbrechen eines seiner Kinder verliert. Dieses Ereignis macht ihn bitter und legt sich wie ein bedrückender Nebel auf ihn.

Aber dann bekommt er ganz unerwartet eine Einladung in seinen Briefkasten, die ihn zur wohl schwierigsten Aufgabe seines Lebens herausfordert - an genau jenen Ort zurückzukehren, wo er den größten Schmerz seines Lebens verspürt hatte.

Aber gerade dort erlebt er eine Begegnung mit Gott, die alles in einem neuen Licht erscheinen lässt...

Das Besondere an diesem Buch ist die Art und Weise, wie die drei Personen der Gottheit dargestellt werden. Da kommt die Theologie im Kopf wieder einmal in Bewegung!

Familientradition



Jedes Jahr versuchen wir in den Weihnachtsferien ein Familienbild zu schießen. Denn das ist eine Zeit, wo wir alle beisammen sind. Heuer wollten wir zur Abwechslung einmal ein Foto im Freien machen.

Das Wetter half uns, dass es diesmal sehr schnell vonstatten ging - Minustemperaturen bei Sonnenschein und ein kalter Wind motivierten uns, die Sache schnell hinter uns zu bringen. Dabei stellte sich die Kamera von Tobias im Vergleich zu meiner als die überlegene heraus. Super, dass wir nicht von einem Fotoapparat allein abhängig waren! Und trotz teilweisem Schatten sind wir doch alle zu erkennen... oder?

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