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Preach it, Silvia!

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Als unsere Gemeinde (Freie Christengemeinde Steyr) vor gut zwei Jahren begann, aus Platzgründen im Reithoffer-Saal den Gottesdienst zu feiern, starteten wir spontan damit, die Predigten auf Video aufzuzeichnen und einen YouTube-Kanal zu starten.

Vor kurzem stellten wir staunend fest, dass wir noch vor Weihnachten die Zahl von 100.000 Aufrufen übertreffen werden! Der Top-Hit mit +57.000 Aufrufen ist von unserer Schwiegertochter Silvia, die ausgezeichnet predigt. Ich (Franz) stehe sehr gerne hinter der Kamera und filme unsere Sprecherinnen und Sprecher, weil sie so natürlich und lebensnah die beste Nachricht aller Zeiten kommunizieren…!

(Das Bild zeigt Silvia bei ihrer letzten Predigt mit dem Titel "Von der Hure zur Heldin")

pray4steyr


Gerald gibt ein kurzes Statement ab über den Prayer Walk Anfang August. Aus diesen wöchentlichen Gebetszeiten für unsere Stadt direkt "auf der Straße", die wir im Juli und August mit viel Freude durchführten, entstand eine neue Serie: das monatliche "Gebet für Steyr". Am letzten Donnerstagabend jeden Monats wird um halb acht jeweils in einem anderen Stadtteil gebetet. Am 25.10. zum Beispiel im Resthof, Treffpunkt um 19.30 Uhr vor dem Eingang der katholischen Kirche. Mehr Infos auf der Homepage pray4steyr.at.

60-Jahr-Feier

flexibleAm 14,10.2018 feierte die Mennonitische Freikirche Steyr 60 Jahre ihres Bestehens. Frühere Mitglieder und auch Mitarbeiter waren geladen, zu kommen und mitzufeiern. Die Freie Christengemeinde bot an, dass der Fest-Gottesdienst im Reithoffer-Saal stattfinden könnte, was auch angenommen wurde. So ergab sich ein langer, aber sehr bunter Gottesdienst für zwei Gemeinden gleichzeitig, mit Rückblick auf Gottes Wirken über sechs Jahrzehnte. Wir durften als FCG-Team den Geschwistern der Freikirche am Schlosspark mit der Technik, dem Kinderdienst und den Medien dienen.

Das Mittagessen im Hinterhof der Sepp-Stöger-Straße, dem Gemeindezentrum der Mennonitengemeinde, war eine ganz tolle und gelungene Sache. Die Zeit des Plaudert mit Leuten, die man schon lange nicht mehr gesehen hatte, war zu kurz, die bekannten Gesichter zu viele. Ein lockeres Erzählen von Anekdoten und Erlebnissen "von damals" schloss sich an.

Wir hatten zweimal im mennonitischen Gemeindehaus gewohnt, unsere Kinder wuchsen hier auf (mit Unterbrechung), wir waren zweimal in der leitenden Mitarbeit der Gemeinde… es sind viele Erlebnisse, die uns mit dieser Gemeinde verbinden. Wir danken Gott dafür. Und wir vertrauen, dass seine Geschichte mit uns, mit dieser Gemeinde, mit Steyr und Österreich, noch nicht zu Ende ist. Das Beste kommt noch!

Nicht zu überbieten

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So kommt es uns vor, wenn wir an unsere kurze, aber ganz erholsame Urlaubswoche zurückdenken. Da wir im Juli wegen Franz' Krankenhausaufenthalt den geplanten Urlaub nicht antreten konnten, versuchten wir, diese Woche im Oktober nachzuholen. Es klappte und so verbrachten wir bei schönstem Wetter fünf Tage und Nächte im Schloss Rothschild in Reichenau/Rax. Endlich wieder mal Zeit und Muße, viele Fotos zu schießen – zum Beispiel vom Sonnenaufgang direkt vom Schlafzimmerfenster aus. Wir genossen auch die unglaublich gute Luft und staunten, wie oft wir unwillkürlich tief einatmeten, weil es so guttat…

Life Group

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Ob die Gruppe zustande kommt? Ich peile für diesen Herbst und Winter eine neue Gruppe an, in der ich gerne manches vom Life Model weitergeben möchte. Dies ist ein integratives Modell über das menschliche Leben und Reifen, angefangen vor der Geburt und bis zum Tod reichend.

Jede Lebensphase hat ihre Reifeziele. Wenn diese gut geschafft werden, dann entwickelt sich ein Mensch prächtig. Wenn sie nur zum Teil geschafft werden, weil etwas von den Lebensumständen nicht förderlich war, sondern hinderte, bremste, ja traumatisierte, dann ergibt das auch wunderbare Menschen, aber mit mehr oder minder großen (und oft nicht gleich sichtbaren) Reifemängeln.

In dieser Life Group will ich mit Gottes Hilfe manche der Themen ansprechen, und dann soll darüber ausgetauscht und voneinander gelernt werden. Und ich bete, dass sich Jesus als der Immanuel, der "Gott mit uns", in diese Gruppe kräftig einmischt!

Weitere Infos.

Tolle Ernte

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Unlängst hatte ich das Vergnügen, zwei Stunden lang super große und süße Zwetschken zu ernten. Tobias' Schwiegervater hat vor Jahrzehnten eine Italienische Zuckerzwetschke gesetzt. Nun hatte sie elf Jahre (wenn ich es richtig verstanden habe) keine Ernte getragen – aber heuer kam das große Comeback! Unglaublich, was da an dem Baum hing! Es war wirklich schön, diese Ernte einzuholen. Nicht nur unsere Gefriertruhe und Vorratskammer ist gefüllt mit Zwetschken(-produkten)…!

"Danke, lieber Schöpfer, für diese Ernte! Und so wie sich alle über eine reiche Ernte im Natürlichen freuen, so freuen wir uns auf die kommende reiche Ernte im Geistlichen, wenn noch viele Menschen "reif" werden, das Heil Gottes im Glauben anzunehmen und ihr Leben Jesus anzuvertrauen! Yeah, Herr, lass diese Zeit bald kommen!"

Wie macht man Predigtvideos?


Nicht jeden interessiert das, aber manche schon: Wie stellt man es an, um eine Predigt im Gottesdienst zu filmen, zu bearbeiten und auf YouTube ins Internet zu stellen, sodass andere Leute diese Predigt im Nachhinein und in aller Ruhe ansehen und anhören können?

Zur Beantwortung dieser Frage habe ich in den letzten Wochen ein 20-Minuten-Video gemacht. Viel Spaß beim Anschauen!

Beim Fischen...???

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Was in aller Welt ist das…? Tobias und Annette beim…?

Nun, sie fangen hier keinen kapitalen Hecht, tümpfeln auch niemand, der sich am Badeteich ungehörig verhielt.

Vielmehr TAUFEN sie eine liebe Freundin, die damit deutlich machen wollte, dass sie das bisherige Leben ohne lebendige Beziehung zu Jesus hinter sich lassen will. Nun darf und will sie ganz entschieden mit Jesus unterwegs sein. Es war ein super schöner Gottesdienst in einer einmaligen Umgebung und ein bewegendes Tauffest. Gerne wieder!

Mondfinsternis

flexibleEs war garnicht so einfach, durch das Dachfenster den Mond bei dieser besonderen Mondfinsternis zu fotografieren. Einmal hatte ich Probleme mit dem Fokussieren, dann wackelte mein Stativ doch noch ein wenig… Aber ein paar Bilder wurden einigermaßen dem historischen Ereignis gerecht… Fürs Album sozusagen.

"Urlaub" im LKH

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Letzte Woche wollten wir mit Annette und ihrer Familie in Urlaub fahren, wieder nach Niederösterreich wie im letzten Jahr. Aber daraus wurde nichts. In der Woche davor wurde ich (Franz) Opfer einer Strangulation. Verwachsungen in meinem Bauch (wohl aufgrund meiner Prostata-OP vor vielen Jahren) "strangulierten" (so in etwa steht es im Arztbrief) meinen Darm. Das gefiel diesem garnicht und er machte sich durch Schmerzen bemerkbar.

So landete ich schließlich um ein Uhr nachts notfallmäßig auf dem OP-Tisch. Alles ging dank der hervorragenden medizinischen und pflegerischen Betreuung bestens und am 6. Tag wurde ich bereits entlassen. Zum ersten Essen gehörte unter anderem ein Glas Babynahrung… Mmhh! Da Schonung angesetzt war, genoss ich ein Hörbuch und vor allem das Abtauchen in ein spannendes Buch… Ein bisschen Urlaub muss schon sein!

Wia a Sumawind

In den Sommermonaten will ich von 12. Juli bis 30. August jeden Donnerstagabend mit anderen zusammen auf den Straßen von Steyr für unsere Stadt beten und die Menschen in den Häusern, Schulen, Fabriken und anderen Lokalitäten segnen. Alle Jesusjünger, die ein Herz für Steyr haben, sind eingeladen, mitzugehen. Nähere Details auf dem Flyer.

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"Wir waren Esoteriker!"

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Ein Ehepaar, das sich kürzlich unserer Gemeinde anschloss, erzählte im Gottesdienst etwas von seiner bewegten Geschichte. Auf der Suche nach erfülltem Leben, nach Sinn und auch offen für die geistliche Welt, waren Angelika und Rudi vor 20 Jahren in die Esoterik und zahlreiche New Age Praktiken abgerutscht. Am Ende war ihre Ehe gefährdet, sie waren seelisch ausgebrannt und gesellschaftlich isoliert. Aber Jesus begegnete ihnen auf unerwartete Weise und an einem nicht alltäglichen Ort. Heute sind sie frohe Menschen, arbeiten gerne in der Gemeinde mit und befinden sich gerade auf einem Missionseinsatz in Afrika… Das Video von ihrer Geschichte ist empfehlenswert.

Starke Konferenz in Wien

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Vor kurzem nahm Franz zusammen mit einer Gruppe von Mitarbeitern und Leitern unserer Gemeinde an der "Aufbruch-Konferenz" in Wien teil. Der Gemeindeverband der Freien Christengemeinden in Österreich hatte einige weithin bekannte Redner eingeladen, um Motivation und Inspiration zu geben für die leitende Mitarbeit und das ehrenamtliche Engagement in lokalen Gemeinden. Ungefähr 500 Teilnehmer fanden sich in der Expedithalle Wien im 11. Bezirk ein. Verschiedene Lobpreisbands wechselten sich ab, neben Plenumsveranstaltungen gab es auch Workshops zu verschiedenen Themen.

Mein persönliches Highlight war der Samstagvormittag, also die beiden letzten Veranstaltungen der Konferenz. Peter Wenz, Pastor einer der größten Freikirchen Deutschlands, machte in seiner Rede Mut, Jesus Großes zuzutrauen und auch etwas Großes für ihn zu wagen. Bewegung war am Schluss der Segensteil, als alle Anwesenden eingeladen waren, durch einen "Segenstunnel" zu gehen und von den Mitgliedern des Vorstandes Segen und Zuspruch zu empfangen. Die Anwesenheit Gottes war spürbar, es war eine wirklich besondere Zeit.

Das Bild zeigt das Podiumsgespräch mit Rednern, unter anderem mit Nationalratsabgeordneter Dr. Gudrun Kugler. Ihr Beitrag hat mich ebenfalls sehr begeistert, weil sie es so gut versteht, Menschen Mut zu machen, sich auch politisch für unser Land einzusetzen.

Wer waren die Täufer?

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Steyr: Stadtsaal Steyr | Was hat die Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts mit uns heute zu tun?

Dieser Frage ging die Wanderausstellung „Brennen für das Leben: Von den Täufern zu den Freikirchen“ nach, die von 29. April bis 5. Mai im Foyer des Stadtsaals Steyr zu sehen war.

"Die Täuferbewegung verbreitete sich ab 1525 von der Schweiz aus in Mitteleuropa. Als „dritter Flügel“ der Reformation (neben Lutheranern und Reformierten) fordern die Täufer Glaubensfreiheit, bekommen sie aber nicht. Ihre Überzeugungen – wie freiwillige Mitgliedschaft und Taufe nur von mündigen Menschen – prägen heute die Freikirchen, denen weltweit rund 700 Millionen Christen angehören…"

So war es in einer Ankündigung der Ausstellung im Online-Portal der Rundschau zu lesen. Die Ausstellung fand in der Woche statt, in der auch die Mennonitischen Freikirchen Österreichs im Stadtsaal Steyr eine Konferenz abhielten. Rundherum gab es für Interessierte, Religionsklassen und befreundeten freikirchlichen Gemeinden Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen und an einem Vortrag über die Täufer teilzunehmen. Da der geplante Referent wegen Krankheit kurzfristig ausfiel, wurde ich (Franz) gebeten, einzuspringen. Das war möglich, weil ich mich bereits für "Wittenberg 2017" mit den Täufern in Österreich und Mähren beschäftigt hatte und mein Vortrag abrufbar war.

Das 500-Jahr-Gedenken an den Beginn der Täuferbewegung feiern wir erst 2025. Für Steyr ist vielleicht 2028 sehr relevant, da in diesem Jahr erstmals über ein Dutzend täuferische Märtyrer in unserer Stadt wegen ihres Glaubens hingerichtet wurden. Sie haben ein Denkmal verdient!

Ausgeflogen

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In der Woche nach unserem Urlaub beherbergten wir Livia, Aurelie und Levin, die Kinder von Annette und Gerald. Denn die Eltern besuchten verschiedene Fortbildungen, was sich terminlich nicht anders hatte machen lassen. Unser kleiner Yaris fuhr in dieser Woche öfter die wichtigen Destinationen "Kindergarten Kids & Company" und "Steyrdorfschule" an, um die Kids hinzubringen und wieder abzuholen. Mit ihren kreativen Spielen, einem Ausflug in die Stadt, Filmen und einer Fortsetzungsgeschichte vor dem Bettgehen verging die Zeit schnell. An einem Nachmittag wurden sie von einer lieben Freundin verwöhnt. Als Papa die Kids am Freitagnachmittag abholte, war die Freude allerseits groß. Gott sei Dank für Familie!

Erholsam

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So erlebten wir unsere vier Tage Kurzurlaub in Bük/Ungarn. Montags fuhren wir los, legten einen Zwischenstopp ein und kamen am späten Nachmittag in dem kleinen Ort unweit der burgenländischen Grenze an. Das Zimmer war ausreichend groß und alles sauber, das Frühstücks- und Abendessen-Büffet war sehr reichhaltig und das Wetter lud zum Walken und Spazierengehen ein. Das in der Nähe befindliche große Erlebnisbad suchten wir nicht auf, da wir uns keinen Stress schaffen wollten. Alles, was wir brauchten, war im Hotel**** zu finden.

Als wir am Sonntag darauf in Steyr zum Gottesdienst fuhren, sagte ich: "Es kommt mir vor, als wären wir wochenlang weg gewesen…" Ein schöner Urlaubseffekt!

Willkommen!

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Seit Anfang März läuft wieder ein Alphakurs in unserem Gemeindehaus. Jeden Donnerstag kommt ein gutes Dutzend Menschen zusammen, um miteinander zu essen, einen Film zu einem bestimmten Thema anzusehen (z.B. Wer ist Jesus? Warum starb Jesus am Kreuz? Wie liest man die Bibel? Wie führt uns Gott? usw.) und dann darüber ins Gespräch zu kommen. Freunde aus der Gemeinde kochen jeden Donnerstag für uns, wir als Team richten alles her und sind für die Gäste da. Eine super Sache, um über das Wesentliche ins Gespräch zu kommen – Gott und sein Wirken damals und heute!

Erwischt!

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Ja, wir hielten lange durch in diesem Winter, inmitten der vielen Kranken, aber dann erwischte auch uns der grippale Virus. Zuerst war Franz eine Woche krank, dann hustete Regina mehrere Wochen wegen einer starken Bronchitis. Langsam (die Betonung liegt auf langsam) wird es besser. - Dies und die Arbeit der letzten Wochen und Monate sind auch die Erklärung, warum wir seit Weihnachten nichts mehr gepostet haben. Aber: So ist das Leben!

Sehr beeindruckend

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Am 10. März veranstalteten die "KISI – God's singing kids" einen Musicalabend mit der Aufführung der biblischen Geschichte der Ruth im Stadttheater Steyr. Es war ein wunderbares Erlebnis, zu dem über 500 Personen kamen. Die Wochen davor koordinierte Franz die Werbemaßnahmen lokal und regional, in enger Zusammenarbeit mit den KISIs. Es gab jede Menge Plakate und Flyer an Pfarren und Gemeinden zu verteilen, Plakattafeln neben der Straße aufzustellen, Genehmigungen einzuholen usw. Dadurch gab es auch super Kontakte mit Verantwortlichen verschiedener Kirchen in Steyr und Umgebung.

"Was mich bei diesen Kindern und Jugendlichen am meisten beeindruckte, war ihre Begeisterung von Jesus Christus. Vor Beginn ihrer Proben gab es eine geistliche Einstimmung direkt auf der Bühne, mit Austausch, Gebet, Gesang (Foto). Ich konnte nur staunen und mich freuen, dass ich das miterleben durfte. SO ETWAS, besser SOLCHE KINDER, JUGENDLICHE UND ERWACHSENE braucht unser Land! Durch sie werden unsere Gesellschaft, unsere Schulen und Betriebe, vor allem auch die Familien reich beschenkt und gesegnet. Und sie tragen diesen Segen mit ihren Musicals ständig weiter, von Stadt zu Stadt. Dass das kein kleiner Aufwand ist, konnte ich ebenfalls miterleben, als ich beim Auf- und Abbau der Bühnendekoration und -technik half, zusammen mit Dutzenden Helfern bzw. KISI-Crew-Mitgliedern."

Neues Jahr, neue Arbeit

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Am heutigen Neujahrstag ist der erste Tag meines neuen Jobs. Im letzten Monat hat sich herausgestellt, dass es möglich ist, dass ich vollzeitlich für die Freie Christengemeinde Steyr als "Büroassistent" arbeiten kann. Es geht dabei letztlich um die Entlastung des Pastorenehepaares und der Gemeindeleitung, um das Durchführen von manchen Projekten und Diensten, die sonst aus Zeitgründen einfach nicht möglich wären.

Das ist die ideale Arbeitsstelle aus vielerlei Gründen: Ich kenne die Gemeinde, meinen Chef, die Arbeit, kann die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen, habe mein Arbeitszimmer zuhause usw. Regina und ich können nur staunen. Natürlich gibt es jetzt einige Anpassungen unserer Tages- und Wochenplanung an die neue Aufgabe, aber das wird sicher gehen. Wird sind Gott für seine tolle "Maßarbeit" von Herzen dankbar!

Blog des Jahres 2017

Die Blogeinträge für das Jahr 2017 findest du hier.

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