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Grund zum Feiern

Den Grund für das Kommen Jesu in die Welt durften wir als Gemeinde in den letzten Wochen an Freunde, Angehörige und Bekannte weitergeben. Eine besondere Veranstaltung im Dominikanerhaus am 16.12. sowie ein Gottesdienst am 17.12. am selben Ort zogen viele Besucher an und wir wissen aus dem Mund von einigen von ihnen, dass ihnen Gott dabei sehr nahe gekommen ist und zu ihnen gesprochen hat. Ähnlich war es bei unserem Hl. Abend Gottesdienst am 24.12. Nachmittag. Wir sind gespannt, was Gott uns noch an Frucht aus diesen Feiern zeigen wird!

Wenn Christen beten

Als ich an der Konsultation in Portugal teilnahm, traf ich Fred wieder - er ist Pastor einer wachsenden und sehr missiona-risch gesinnten mennonitischen Gemeinde in Fresno, Kali-fornien. Fred und sein Team beteten auf meinen Wunsch hin für mich und boten mir an, auch für unsere Gemeinde in der Fürbitte einzustehen. Gerne nahm ich das an und schickte nach der Rückkehr nach Steyr E-mails mit Gebetsanliegen. Daraus entstand ein enger Kontakt und E-mails gehen oft hin und her. Was mich so bewegt ist einfach dies: Christen auf der anderen Seite der Erdkugel werden vom Heiligen Geist bewegt, für eine kleine Gemeinde in einer unbekannten Stadt in einem fernen Land zu beten, wo sie selbst nie gewesen sind. Nicht nur das, sie hören auf Gott und teilen uns mit, was er zu ihnen über Steyr und seine Pläne sagt.

Das, was sie uns davon mitteilen lässt unseren Glauben stark wachsen: Denn Gott hat etwas Großes mit unserer Stadt vor. Er bereitet uns zu, damit wir als seine Zeugen ein glaubwürdiges Zeichen seiner Liebe und Gegenwart sind - und dass dadurch viele Menschen Jesus kennen und lieben lernen. Wir erwarten, dass in diesem Monat noch einige Personen eine erstmalige Hinwendung zu Christus machen werden... dass Gott Zeichen und Wunder tut... dass Gottes Herrschaft manifest wird hier bei uns!

Konferenz in Lissabon

Im Auftrag der Mennonitischen Freikirche Österreich durfte ich von 28.11. bis 3.12. an einem Treffen von Missionaren, Leitern und Repräsentanten von mennoni-tischen Gemein- deverbänden etwas außerhalb von Lissabon teilnehmen. Eingeladen dazu hatte MBMS International, die Organisation, für die ich zehn Jahre lang tätig gewesen war.

Es war mir ein große Freude, viele Freunde und Bekannte aus jener Zeit wieder zu sehen. Die Zeit war ausgefüllt mit bewegenden Berichten, herausfordernden Referaten und wunderbaren Zeiten des Gebetes, der Anbetung Gottes und des Feierns des Herrenmahls, ja sogar des gegenseitigen Fußwaschens.

Was mir besonders wichtig wurde: Wie wichtig es ist, dass die Gemeinde (jede Gemeinde, aber insbesondere auch unsere in Steyr) nach außen gekehrt ist und sich aktiv daran macht, der Gesellschaft um sie herum zu dienen. Und wenn wir das tun, leben wir die Botschaft des Friedens, die Jesus brachte, und die die Welt so dringend braucht!

Ein erfüllter Wunsch

Vor einigen Wochen hielt vor unserem Haus ein LKW. Nach einiger Zeit hob der Kranausleger etwas Schweres auf unseren Balkon - das „Ding“ wurde dann ins Wohnzimmer gehievt und angeschlossen. Erraten, es war ein Herd. Regina hatte sich schon lange gewünscht, dass wir einen Holzofen in unserer Wohnung haben, der einerseits für gemütliche Wärme sorgt und andererseits auch eine Möglichkeit bietet, etwas kochen zu können auch wenn mal der Strom ausfällt.

Wir sind begeistert von unserem Küchenherd, der uns von einer Steyrer Firma geliefert wurde. An der ganzen Sache fehlen jetzt nur noch ein paar kleine Holzleisten als Abschluss der Fliesen... die ich (Franz) noch anbringen muss. Dann ist diese Aktion abgeschlossen!

Besuch bei Tobias und Silvia

Unter Ausnutzung des Nationalfeier-tags am Donnerstag, den 26.Oktober, machten sich Annette und Gerald sowie Regina und ich auf die Reise nach Erzhausen bei Darmstadt, um dort Tobias und Silvia zu besuchen. Wir konnten den Campus des theologischen Seminars der deutschen Pfingstgemeinden, Beröa, kennen lernen und dort sogar in einem Gästehaus übernachten. Leider waren am Freitag keine Klassen, die uns interessiert hätten - aber wir nahmen an der Schulandacht teil, die ein afrikanischer Student mit Humor und Tiefe und in ganz ausgezeichnetem Deutsch hielt.

Toby und Silvia nahmen sich Zeit, uns am Freitagnachmittag die Innenstadt von Frankfurt zu zeigen. Das Wetter war so warm, dass wir unser Mittagessen auf einer offenen Veranda eines kleinen Restaurants einnehmen konnten. Abends vergönnten wir uns ein paar Happen bei Kentucky Fried Chicken in Darmstadt... Vor allem genossen wir aber das Plaudern und Zusammensein mit unseren Kindern und Schwiegerkindern.

Gaben teilen mit Afrika

Die bereits im Sommer begonnenen Arbeiten für ein neues Fundraising Projekt für die Glaubensge-schwister in der Demokratischen Republik Kongo kamen vor kurzem zum Abschluss. Franz verschickt gerade die CD-ROM mit der Powerpoint-präsentation, damit die MB-Gemeinden in Deutschland und die Mennonitischen Freikirchen in Österreich das Projekt vorstellen können.

Sämtliche Materialien können auch über die Homepage der Aktion www.gaben-teilen.info [zwischenzeitlich stillgelegt] herunter geladen werden. Weiters gibt es auf der Website zusätzliche Infos über die Hintergründe der Aktion, das Land und die Leute, sowie Details zu den fünf Projekten, die wir unterstützen wollen. Franz hofft, dass in den nächsten Monaten 50.000 Euro gesammelt werden können.

Das Foto zeigt Dr. Pakisa Tshimika aus dem Kongo, einen guten Freund und früheren Kollegen von Franz, der ebenfalls Regionalleiter bei MBMS International war.

A taste of Ethiopia

Zu einem bunten Äthiopischen Abend lud am 21.10.06 die Gemeinde am Schlosspark ein. Die von uns unterstützten Missionare Gabi und Hans Schaumberger (Wycliff Bibel-übersetzer) gestalteten ein tollen Abend mit Quiz, Musik, Multimediabericht und einem original äthiopischen Essen (mit den Fingern), inklusive dem obligatorischen Händewaschen davor. Alles in allem ein sehr gelungener Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Danke, liebe Schaumbergers, für euren Bericht!

Ein paar Tage im Kloster

Letzte Woche nahm ich (Franz) am Herbsttreffen des Runden Tisches des Vereins „Weg der Versöhnung“ in Wernberg, Kärnten, teil. Untergebracht waren wir in einem katholischen Missionskloster, das früher ein Schloss war. Gut 30 Personen beschäftigten sich diesmal überwiegend mit den Zielen und der Struktur des Runden Tisches.

Aber es gab auch Zeit, um einige Berichte von Gästen aus der Region zu hören sowie für einen Besuch im evangelischen Diözesanmuseum in Fresach. Es fügte sich, dass Oberkirchenrat Bünker mit einer Gruppe Religionslehrer dort war und wir seinen Vortrag mitbekommen konnten. Bilder vom Museum, das wirklich sehenswert ist, gibt es hier auf unserer Homepage

Endlich geschafft!

Heute klappte es endlich - nachdem der Termin vier. oder fünfmal wegen des Wetters verschoben werden musste, konnte ich (Franz) heute eine Ballonfahrt mitmachen. Der Vater unserer Schwiegertochter Silvia hatte eine Ballonfahrt geschenkt bekommen. Er hatte dann ein weiteres Ticket für seine Frau Traude gekauft. Aufgrund einer Überbuchung verzichteten die beiden beim ersten Termin aufs Mitfliegen und bekamen dafür eine weitere Karte zum halben Preis angeboten. Hans bot mir diese Karte an und ich nahm das Angebot an... So standen wir heute schließlich alle im selben Korb, zusammen mit noch fünf anderen Fahrgästen und den beiden Piloten. Alles in allem: eine sehr ruhige und schöne Fahrt von ca. 1,5 Stünden Dauer.

Wir starteten am Nordrand von Steyr und blieben ein wenig über Gleink stehen, da 700 m über dem Boden kaum eine Luftbewegung war. Dann ließ der Pilot den Ballon etwas sinken und die dort herrschende Strömung führte uns in der nächsten Stunde über Wolfern, Schiedlberg und Neuhofen bis nach Sippbachzell, wo wir schließlich daunenweich auf einem kleinen Feldweg landeten.

Für das ganz Abenteuer - inklusive dem Ballonaufblasen und dem Einpacken am Ende sowie der Rückfahrt nach Steyr - brauchten wir genau vier Stunden.

PS für technisch Interessierte: Der Ballon hat eine Höhe von 34 Metern und kann 7.000 m3 Luft aufnehmen!

Fionas 3. Geburtstag

Heute feierten wir bei Kopeinigs den dritten Geburtstag unserer Enkeltochter Fiona. Und am Montag darf sie dann in den 150 Meter entfernten Kindergarten gehen - worauf sie schon sehnlichst gewartet hatte. Ein ganz neuer Lebensabschnitt wartet auf die kleine Dame!

Gottes Segen und Happy Birthday, liebe Fiona!








Schulanfang

Mit einem „Mutmacher-Gottesdienst“ feierten wir heute in der Gemeinde den von Gott zugesagten Beistand für seine Kinder angesichts des neuen Schuljahres, das morgen beginnt. Wir beteten für unsere Schülerinnen und Schüler nach Altersgruppen, sowie für Studierende und Lehrende in unserer Mitte.

Zu den „Schulanfängern“ zählt diesmal auch Mario, unser Schwiegersohn, der seine Arbeitsstelle bei MAN aufgrund seiner Bandscheibenprobleme aufgab und nun die nächsten vier Jahre die Abend-HTL in Linz machen wird. Weil er vor 19 Jahren beim ersten Schulanfang keine Schultüte bekam, überraschten wir ihn heute mit einer solchen!

Neue Homepages online!

Nachdem ich in den letzten Wochen manche Vorarbeiten geleistet hatte, kann ich heute nach einigem „Herum- basteln“ die neuen Homepage zwei neue Angebote im Internet vorstellen:

Der Verein Cunstwerk ist hier zu finden:

www.verein-cunstwerk.at

Die Bücherstube Lichtblick stellt sich hier vor:

www.buecherstube-lichtblick.at

Zur Erinnerung nenne ich auch noch einmal die Adresse der Homepage meiner Studie über die Stadt Steyr: www.Religion-in-Steyr.info

Ich bitte sehr höflich darum, mir etwaige nicht funktionierende Links, Rechtschreibfehler oder sonstige Mängel zu melden, damit ich die Fehler möglichst schnell ausmerzen kann. Danke!

Evangelische Allianz und die Wahl

Die Österrei-chische Evan-gelische Allianz veröffentlichte eine Umfrage unter den wahlwerbenden Parteien, die am 1. Oktober zur Nationalratswahl antreten.

Ich finde das super und möchte an dieser Stelle dieses sechs-seitige Dokument zum Download anbieten [geht nicht mehr].

Reach AUT auch in Steyr

Letzten Mittwoch kamen zwei Teams von Jugendlichen nach Steyr, um hier bis 2. September zusammen mit Christen aus der evangelischen Kirche und mehreren evangelischen Freikirchen missionarische Einsätze zu machen. An die 20 andere Teams tun dasselbe an anderen Orten in ganz Österreich.

Das Team, welches sich auf die Jugendarbeit konzentriert, ist im evangelischen Pfarrhaus untergebracht, während das Team für die Kinderarbeit in unserer Gemeinde am Schlosspark untergebracht ist (siehe Foto). Gestern Abend war Auftakt mit einem Gebetsabend, an dem sich auch Beterinnen und Beter beteiligten, die nicht direkt am Einsatz teilnehmen. Ein Rockkonzert heute Abend in der evangelischen Kirche eröffnet die Veranstaltungsreihe der Jugendwoche, während die Kinderbibelwoche im Dominikanerhaus erst am Montag beginnen wird. Von Montag bist Donnerstag wird parallel dazu (Beginn 10 Uhr) Dr. Klaus Eickhoff Vorträge für Erwachsene zum Thema Familie halten.

Morgen, Sonntag 27.8., feiern gleich drei freikirchliche Gemeinden (Baptisten, Freie Christen, Mennoniten) einen gemeinsamen Gottesdienst im Dominikanersaal, der vor allem vom Reach AUT Kinderarbeitsteam gestaltet werden wird. Für alle, die wollen, schließt sich um 13 Uhr ein Grillfest in der evangelischen Kirche an, nach dem dort um 11 Uhr stattfindenden Jugendgottesdienst.

Regina und Connie aus unserer Gemeinde wurden kurzfristig als Köchinnen und Mentorinnen für das Team rekrutiert, da die ursprünglich vorgesehenen zwei Senioren krankheitsbedingt ausfielen. Das ist kräfte- und zeitmäßig eine große Herausforderung und Regina muss ihre Pausen gut einhalten, damit sie es gut übersteht! Aber gleichzeitig macht es ihr Spass und sie lobt die meist deutschen Jugendlichen sehr hinsichtlich ihrer Motivation und ihres Verhaltens.

29 Jahre...

...waren wir letzten Sonntag mitein-ander verheiratet... aber fanden nicht die rechte Ruhe, um das zu feiern. Wir hatten Gäste über das Wochen-ende und verlegte unseren Hochzeitstag auf den Montag. Nach einem gemütlichen ersten Kaffee im Bett gingen wir in ein Restaurant frühstücken. Bei einem „Mega-Frühstück“ ganz allein in der Nichtraucherzone tauschten wir aus, dass wir nächstes Jahr unseren 30. Hochzeitstag doch in besonderer Weise feiern möchten.

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus, dass er uns und unsere Ehe bisher bewahrt hat und dass er immer noch dabei ist, unser Leben zu heilen und zu verändern. Wir wissen, dass wir ihn auch weiterhin sehr dringend brauchen, denn von Haus aus sind wir nicht fähig für eine wachsende Beziehung der Liebe.

Turmgebete

Vor kurzem war es möglich, dass einige junge und mittel-alterliche Beterinnen und Beter für eine Stunde auf dem Turm der Stadtpfarrkirche Steyr inmitten eines heftigen Wolken-bruchs und Gewitters für die Stadt beten konnte. Es war etwas Beson-deres, von oben herab auf die Stadt blicken zu können. Das Wichtigste waren jedoch sicherlich die Gebete für die Stadtbevölkerung - dass Gott sich Leute erweckt, die in unser Stadt einen vollmächtigen Dienst für ihn und sein Reich verrichten können, der Tausende Menschen an sein Herz zieht!

Das nächste Mal, wenn ich auf dem Turm bin, hoffe ich auf schönes Wetter, um gute Bilder von Steyr machen zu können! Die Fotos von diesmal sind doch recht vom Wetter beeinträchtigt...

Zeit zum Erholen

Die große Pause im Berichten über unser Ergehen hat damit zu tun, dass wir im Juli zwei Wochen Urlaub in der Stadt Salzburg machen konnten. Liebe Freunde hatten uns ihre Wohnung am Rande der Stadt zur Verfügung gestellt und so hatten wir ein perfekte Infrastruktur um endlich wieder einmal länger als nur ein, zwei Tage abschalten zu können. Da ich letzten Sommer meinen gesamten Urlaub verwendet hatte, um an der Studie über Steyr zu arbeiten, hatten wir diesmal ein starkes Bedürfnis nach einem längeren Stück Ausspannzeit. Wir sind dankbar für diese Tage und kamen erholt nach Steyr zurück.

Sehr interessant fanden wir auch den Besuch zweier verschiedener Gemeinden an den Sonntagen unseres Urlaubs. Wir konnten mit den Augen von Erstbesuchern in uns völlig unbekannte Freikirchen gehen und sehen, hören, aufnehmen wie es ist, als Gast aufzukreuzen.

Gegen Ende unserer Zeit in Salzburg besuchten uns unsere Kathrin mit ihrem Mann Mario und den beiden Kindern Jan und Fiona für zwei Tage. An- und Abreise erfolgte mit dem Zug und so war es für sie ein richtiges kleines Familienabenteuer. Wir genossen diese Zeit mit ihnen.

Familien-Gottesdienst

Am 9. Juli gestalteten Kinder und Erwachsene mit verschiedenen Beiträgen einen bunten Familien-Gottesdienst. Die Bauchredner-puppen „Pepperl“ und „Lucy“ kamen erstmals aus ihren Koffern zum Vorschein, die Kinder führten einen Koffertanz auf und zwei Männer strichen in einer aussage-kräftigen Pantomime den Gegensatz zwischen Genießen und Getriebensein heraus. Der Prediger trat diesmal auch mit Koffer auf und ließ verschiedene Kinder nach der Reihe Gegenstände daraus hervor ziehen, welche jeweils einen Punkt der Predigt über „Erwartungen“ illustrierten.

Dazwischen gab es Lobpreis, Gebet und kürzere Beiträge. Bevor der Gottesdienst zu Ende war, bekam jeder Besucher und jede Besucherin noch ein kleines Geschenk mit - ein handgefaltetes Schächtelchen mit einem inliegenden Bibelvers, welcher als Kernvers des Gottesdienstes mit in den Sommer genommen werden soll:

„Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereitet für die, die ihn lieben.“ Uns aber hat Gott es geoffenbart durch den Geist. (1 Kor 2,9-10a).

Afrika-Aktion in Planung

Vor Monaten wurde ich durch einen Artikel eines guten Bekannten bzw. Freundes in einer christlichen Zeitschrift auf die große humanitäre und soziale Not in der Demokra-tischen Republik Kongo aufmerk-sam. Nachdem ich den inneren Drang, etwas zu tun, erfolgreich auf die Seite geschoben hatte, ließ Gott nicht locker und forderte mich erneut auf, etwas zu unternehmen. So Gott will und wir leben werde ich im August eine Aktion starten, an der sich auf alle Fälle die Mennonitische Freikirche Österreich beteiligen wird (die ersten 15.000 Euro an Spenden aus Österreich sollen verdoppelt werden!), hoffentlich aber auch unsere Schwestergemeinden in Deutschland.

Mehr dazu, sobald ich die Vorarbeiten abgeschlossen habe. Es wird dann eine eigene Homepage geben, auf der das Projekt detailliert vorgestellt werden wird.

(Foto: Ray Dirks, Winnipeg)

"Entschleunigung" angesagt

Ab morgen genießen Regina und ich - hoffentlich - unseren Urlaub in einer der schönen österreichischen Landeshaup-tstädte. Wir freuen uns auf diese Zeit des Abschaltens, Ausspannens, Auftankens und Tapetenwechsels. Als Domizil dürfen die Wohnung von Freunden benutzen.

Letztes Jahr opferte ich meinen Urlaub, um an der Studie zu schreiben - heuer wollen wir es besser machen und uns in dieser vor uns liegenden Zeit so gut wir es können in jeder Hinsicht regenerieren und erfrischen lassen.

Zum Urlaubsgepäck gehören auf alle Fälle etliche geistlich anregende Bücher, aber auch ein neuer Grisham-Roman, den mir die Kinder zum Vatertag schenkten, ist dabei... Danke!

Eine gute Lösung

Seit zwei Jahren haben wir versucht - zuerst selbst und dann über einen Immobilienmakler - den elterlichen, kleinen Bauern-hof, den Franz geerbt hat, zu veräußern. Seine Mutter wohnt immer noch dort... und kann dies auch noch bis Ende 2007, wenn die Lösung, die jetzt in Sicht ist, verwirklicht wird. Ein junges Paar sucht einen Hof, um dort zuerst die Pferde unterzubringen und dann später, nach den nötigen Renovierungs-arbeiten, selbst einzuziehen. Aber in dieser Reihenfolge - und das macht die Lösung so interessant für alle Seiten. Dann werden wohl in absehbarer Zeit ein paar Pferde im seit über 20 Jahren leeren Kuhstall stehen...

Wir hoffen, dass der Kaufvertrag bald abgeschlossen werden kann und dass es sich auch in der Folge als die von Gott geschenkte Lösung herausstellt - haben wir doch viel dafür gebetet. Gott kennt die Zukunft und wir vertrauen ihm unsere Wege und Entscheidungen an.

city prayer

An jedem letzten Samstag im Monat findet um 18 Uhr eine Gebetszeit für die Stadt Steyr statt - genannt „city prayer“. Begon-nen hat diese Fürbitte für die Menschen in Steyr in der Allianz-gebetswoche Anfang 2005. Seitdem kommen zwischen 3 und 15 Christen aus verschiedenen Gemeinden zusammen, um miteinander den Herrn zu loben und dann meist in Gruppen für Steyr im Gebet einzustehen.

Das letzte city prayer am 24.6.2006 wurde von acht Personen besucht. Da an diesem Wochenende gerade das Stadtfest auf Hochtouren lief, beschlossen wir, uns in drei Teams aufzuteilen und verschiedene Gebiete der Stadt aufzusuchen und „vor Ort“ zu beten.

Innerhalb der nächsten Wochen wollen wir einmal auf dem Turm der Stadtpfarrkirche beten und die Einwohnerschaft Steyrs Gott anbefehlen - demjenigen, der gekommen ist, um uns „Leben im Überfluss“ zu bringen.

Gottes Wirken im Alphakurs

Vor der Karwoche luden wir als Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Verein Cunstwerk zu einem Alphafest ein, bei dem der zehnwöchige Alphakurs vorgestellt wurde. Erfreulicherweise nahmen etwa 40 Personen daran teil, davon fast 20 Menschen, die keine regelmäs-sigen Besucher unserer Gottes-dienste sind. Nach Ostern startete der Alphakurs und findet bis Ende Juni an jedem Mittwochabend von l9 - 2l.30 Uhr statt. DA einige Personen nicht mehr kommen, liegt die Besucherzahl pro Abend bei etwa 25 Personen. Nach einem gemeinsamen Abendessen, das wir catern lassen, kommt Lobpreis, ein Referat (abwechselnd live oder von der DVD) und danach finden Gesprächsgruppen statt.

Ein Höhepunkt des Alphakurses ist der Alphatag, an dem wir uns einen ganzen Samstag lang Gedanken über die Person und das Wirken des Heiligen Geistes machen. Neben Referaten und einer Gruppenarbeit gibt es Zeit zum Essen, lockeren Plaudern oder einem Spaziergang und das Angebot, von einem Zweiergebetsteam persönlich für sich um die Erfüllung mit dem Geist oder andere Anliegen beten zu lassen. Bei diesem Kurs fand der Alphatag am l0. Juni statt. Etwa 25 Personen verbrachten diesen Tag miteinander. Auch wenn wir uns als Mitarbeiter morgens sehr schwach fühlten, so wurde es doch immer besser und wir freuten uns am Schluss, wie Gott selbst zu den Teilnehmenden gesprochen hat und ihnen in der Gebetszeit begegnet war.

Beim drittletzten Alphakursabend, welcher am l4. Juni stattfinden wird, werden wir nochmals nach dem Vortrag Gebet anstelle von Gesprächsgruppen anbieten. Diesmal geht es um das Thema der körperlichen und seelischen Heilung und wir möchten ganz konkrete Krankheitsnöte vor Gott bringen und von ihm Heilung erbitten. Als wir vor einer Woche einen Trainingsabend mit den Geschwistern hatten, die bereit waren, für andere zu beten, übten wir dieses Füreinanderbeten. Gott war treu und ließ uns erleben, wie Knieschmerzen und Ohrensausen aufhörten, Rückenbeschwerden verschwanden und es einer Frau, die sich übermässig um die schulischen Leistungen ihres Sohnes sorgte, eine neue, lockerere Einstellung geschenkt wurde. Sie bezeugte später: "Mein Sohn hat erwartungsgemäss einen Fünfer heimgebracht - aber jetzt macht es mir nichts mehr aus!"

Innsbruck, wir kommen!

Vom 29. Mai bis 1. Juni werden wir einige Urlaubstage in Innsbruck verbringen. Der Hauptgrund ist die Teilnahme an abendlichen Schulungsver-anstaltungen von Everynation Innsbruck mit Peter Loth, USA, zum Thema des Aufbaus von so genannten Healing rooms, d.h. einem Gebetsdienst für Menschen, die Heilung suchen. Nachdem auch in Österreich bereits mehrere solche Initiativen gestartet wurden, möchten einige Gemeinden in Innsbruck ebenfalls mit dieser Arbeit beginnen.

Wir sind jedenfalls gespannt, was uns in diesen Tagen erwarten wird. Am Donnerstag werde ich zudem wieder an einem Arbeitstreffen eines Hutterer-Ausstellung Arbeitskreises teilnehmen. So furchtbar viel Zeit wird uns also für die „Urlaubs“-Dimension dieser Tage nicht bleiben!

Neu: http://Religion-in-Steyr.info

Mit heutigem Tag wird eine neue Homepage über die Forschungs-arbeit „Religion in Steyr“ ins Internet gestellt. Das Ziel ist es, die Studie bekannt zu machen und Auszüge publik zu machen. Auch wenn die Ergebnisse noch nicht in Buchform veröffentlicht sind, so ist dies doch geplant und Vormerkungen können bereits vorgenommen werden.

Erste Ebay-Auktion hat begonnen

Gestern und heute habe ich etliche Sachen auf ebay.at eingestellt, die ich gerne verkaufen möchte. Darunter so tolle Dinge wie eine gute Digitalkamera oder zwei kleine Handscanner, von denen besonders das größere Modell für Leute ideal ist, die viel lesen und die Zitate im Computer brauchen. Schaut mal noch, vielleicht findet ihr was! Die Auktion geht meist eine Woche, bis 22./23. Mai. Hier könnt ihr beginnen.

Graduierung in absentia

Am Abend (18 Uhr) des 9. Mai 2006 fand in Pretoria, Südafrika, die Graduierungsfeier statt, an der Franz die Diplom-urkunde für den Titel Master of Theology (MTh) (Magister der Theologie), verliehen wurde. Da er aus finanziellen und zeitlichen Gründen nicht hinreisen konnte, haben Regina und er sich bei einem Glas guten südafrikanischen Weins gemütlich zusammengesetzt und sind in Gedanken bei der Feier dabei gewesen...

„Ich bin jedenfalls Gott für dieses Studium in den letzten drei Jahren sehr dankbar. Ich glaube, dass ich im Plan Gottes war damit! Darum will ich ihm auch vertrauen, dass er die Forschungsarbeit über Steyr auch zu seiner Ehre und zur Förderung seines Reiches gebraucht.“

Gute Kamera zu verkaufen

Ich muss mich leider von dieser tollen Kamera, einer Sony DSC W17, trennen. Ich habe sie erst Ende Januar für 278 Euro gekauft und stelle mir 250 Euro vor als Preis. Dazu habe ich einen 1 GB Memory stick erworben, der unglaublich viele Bilder aufnehmen kann. Neupreis: ca. 60 Euro. Würde ihn für 50 Euro hergeben, also zusammen: 300 Euro. Technische Infos über die Kamera auf der Sony-Homepage.

Wer zuerst kommt, kriegt das gute Stück. Wenn sich niemand meldet, werde ich sie über Ebay feilbieten.

Der Runde Tisch in Mauthausen

Der Runde Tisch des Vereins „Weg der Versöhnung“ traf sich zur Frühjahrstagung 2006 im nahe Kremsmünster. Ich darf dem RT seit seiner Gründung 1997 angehören (davor war ich 1993 zu dem Vorgänger-kreis, der aus dem Marsch für Jesus-Verein heraus-wuchs, gestossen). Die ca. 40 Teil-nehmenden erarbeiteten in Kremsmünster u.a. eine Erklärung, die dann zum Abschluss der Tagung im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen als „Identifikationsbekenntnis“ in einem Bußgottesdienst in der Lagerkapelle vorgetragen wurde (der Wortlaut der Erklärung findet sich hier, einige Fotos gibt es auf einer eigenen Fotoseite „Fotos Runder Tisch“).

Leitende Geschwister aus den katholischen und evangelischen Kirchen, allen Zweigen der Freikirchen und von verschiedenen überkonfessionellen Organisationen beugten sich vor Gott unter die Schuld, die unsere Vorfahren insbesondere durch die Judenverfolgung auf sich geladen hatten und brachten sie vor Gott. Peter Loth, messianischer Jude aus den USA, der selbst in einem KZ auf die Welt kam, sprach uns im Namen Gottes Freiheit von den Folgen dieser historischen Sünden zu.

Studie "Religion in Steyr" fertiggestellt

Im November 2005 konnte ich die Studie „Religion in Steyr“, an der ich seit Sommer 2003 gearbeitet hatte, bei der Universität von Südafrika einreichen. Vor einigen Wochen erhielt ich Bescheid, dass sie angenommen wurde. Jetzt suche ich nach einer Möglichkeit, wie ich sie veröffentlichen und damit Interessierten zugänglich machen kann. Das Inhaltsverzeichnis findest du hieri.

Peter Loth in Steyr

Nach dem Runden Tisch in Krems-münster und dem Bußgottesdienst in Mauthausen hatten wir das Vorrecht, Teile von Peter Loths Lebensgeschichte in einem sehr bewegenden Vortrag mit Powerpoint-Unterstützung als gemeinsame Veranstaltung unserer Gemeinde und des Vereins Christliche Bildung und Kunst zu hören und zu sehen. (Eine CD von dieser sehr betroffen machenden Geschichte kann bei uns bezogen werden.)

Beim Nachtgespräch nach dem Vortrag in unserer Wohnung forderte Peter mich heraus, meiner Mutter zu vergeben und sie um Vergebung zu bitten. Dieser einfache Ratschlag hatte zur Folge, dass bei der nächsten Begegnung mit meiner Mutter aufgrund dieses Schrittes eine unsichtbare Mauer zwischen Mama und mir zusammenbrach. Wir konnten weinen, uns umarmen und einander sagen, dass wir uns lieben. All das war mir bis zu diesem Zeitpunkt unmöglich gewesen... Ist Gott nicht gut?

Mitarbeitertreffen in Karlsbad

Franz nahm in der Woche nach Ostern an dem meist jährlich stattfindenden Treffen für Gemeinde-leitungsmitglieder aus den mennonitischen (Brüder-) Gemeinden in Deutschland und Österreich teil, das diesmal in Marienbad, Tschechien, stattfand. Neben Vorträgen gab es die Möglichkeit, sich wieder mit Freunden austauschen zu können. Auf dem Bild ist Andre Pritzkau, Gemeindegründer und Pastor in Berlin, zu sehen. Ein junger Mann, der mir ein großes Vorbild in seinem Glauben und seiner Hingabe an den Herrn ist.

Zahlreiche Fotos von diesen Tagen finden sich auf der Foto-Page. Die ganze Sammlung von 169 Fotos kann als Zip-Ordner mit 44 MB Größe für begrenzte Zeit [nicht mehr aktuell] heruntergeladen werden.

Wir sind wieder online!

Mit dem heutigen Tag der Arbeit kamen ein paar freie Stunden, um unsere Homepage wieder neu aufleben zu lassen. Dank dem neuem iWeb-Programm von Apple sollte es nicht schwer sein, binnen kurzem eine ansprechende Homepage zu erstellen.

Wir laden dich ein, regelmässig vorbeizuschauen. Es WIRD von nun an hoffentlich wöchentlich einen Eintrag geben!

Die auf unserer Homepage veröffentlichten Fotos sind alle von Franz gemacht worden (falls nicht, wird der/die Fotograf/in genannt). Danke Anni, für die Rosen von gestern!

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