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Hoppala...



Wer von uns am 24. Dezember einen Newsletter per E-mai erhielt, hat vielleicht über die Fragmente gestaunt, die da ankamen. Irgendwie schaute die E-mail bei vielen auf ihrem Windows-Rechner gar nicht so aus, wie er bei mir aussah, bevor ich ihn wegschickte. Sorry! Es tut mir leid, dass ich das nicht vorher überprüft habe. Nun bin ich eine Lektion schlauer.

Danke für euer Verständnis!

Wir hoffen, ihr hattet schöne Weihnachtstage.

Neuer Auftritt - mit Schwung!

In den letzten Tagen arbeitete ich zum Teil intensiv daran, unsere Homepage auf einen anderen Server zu übersiedeln. Darüber hinaus sollte sie auch ein neues Design erhalten. Nach einer Reihe technischer Probleme und einigen Gebetserhörungen scheint nun ziemlich alles zu klappen.

Mit der neuen Website können wir jetzt einiges machen, was vorher bei der .Mac-basierten Homepage nicht möglich war. Und - sie sollte beim Laden der Bilder erheblich schneller sein. Ihr dürft uns nach dem Umschauen auf der Webseite gerne mitteilen (Feedback-Seite), wie euch der neue Auftritt gefällt.

Damit grüßen wir alle, die uns kennen (und unseren E-mail-Newsletter noch nicht bekommen) und wünschen ein frohes Feiern der Geburt der allerwichtigsten Person, die je über diese Erde gewandert ist - Jesus Christus! Ist es nicht toll, dass wir wirklich mit ihm leben können, heute?

PS: Wer auf die E-mail-Newsletter Liste kommen möchte, kann uns das mittels Feedback-Seite jederzeit mitteilen. Danke.

Wirklich schön...



... erlebten wir unser romantisches Wochenende („just for us“) auf der Rosenburg im Waldviertel. Vor einem halben Jahr hatten wir von lieben Freunden einen Gutschein geschenkt bekommen für ein candlelight dinner und eine Übernachtung im Schloss-gasthof der Rosenburg. Nun lösten wir ihn am Geburtstag von Regina ein. Auch wenn die Zeit für die Greifvogelvorführung, die in wärmeren Jahreszeiten in diesem Wochenend-Package inkludiert ist, bereits vorbei war - wir haben dennoch eine wunderbare Zeit gehabt und jede Stunde genossen.

So freuten wir uns zum Beispiel sehr, dass wir am Abend fast eineinhalb Stunden bei Kerzenschein und christlicher Instrumentalmusik ganz alleine im Kaminzimmer dinieren konnten - erst dann kam noch ein anderes Paar dazu. Als wir eine halbe Stunde später durch diesen Raum in den Weinkeller geführt wurden (und von dort unterirdisch in den Innenhof der Burg), waren alle Tisch besetzt.

Da wir für den Rückweg auf die Autobahn verzichteten, wurden wir von unserem Navi über Strecken des Wald- und Mühlviertels geführt, auf denen wir noch nie zuvor unterwegs gewesen waren. Es war eine schöne Heimfahrt, zum Teil über Serpentinen und verschneite Berge.

Irgendwie empfanden wir dieses „Luxuswochenende“ als ein ermutigendes Zeichen unseres Gottes. In einer Zeit beschränkter Ressourcen zeigt er uns durch dieses Geschenk – das wir uns selbst nie geleistet hätten –, dass er uns nicht nur mit allem Nötigen versorgt, sondern dass er uns sogar „alles reichlich darreicht zum Genuss“ (1 Tim 6,17 Elberfelder Übersetzung), wenn wir nur unsere Hoffnung auf ihn setzen!

Erzhausen



Regina und ich besuchten diese Woche unseren Sohn Tobias und seine Frau Silvia am Theologischen Seminar Beröa der Pfingstgemeinden in Erzhausen, in der Nähe von Darmstadt. Sie sind im siebten Semester, immer noch schwer eingespannt in verschiedenen Ausarbeitungen, Prüfungen und Aufgaben in der Schule und in ihrer Gemeinde in Rüsselsheim, wo sie auch mitarbeiten.

Neben dem Wiedersehen der beiden war es auch schön, die beiden Pastoren Fred und Dave aus Fresno wieder zu sehen, die extra für fünf Tage aus Kalifornien nach Deutschland angereist waren, um das Seminar kennen zu lernen und mit der Schulleitung sowie Studenten über zukünftige Praktika in ihrer Gemeinde reden zu können. Tobias und Silvia werden ihr letztes, sechsmonatiges Praktikum nochmals in Fresno verbringen (März - August 2009), ein anderer Student ist für zwei Monate dort. (Hier geht es zum
Blog von Tobias und Silvia)

Fred und Dave versicherten uns, dass Mitglieder ihrer Gebetsgruppen weiterhin regelmässig für Österreich und besonders auch für Steyr beten. Wir sind gespannt, was aus dieser Verbindung über Kontinente hinweg noch alles entstehen wird! Gott hat seine Hand im Spiel, so viel ist einmal klar!

Sieben Jahre krebsfrei



Vor kurzem war ich wieder bei meinem Urologen für die jährliche Routineuntersuchung. Da ich nach dem Bluttest keinen Anruf von ihm bekam (so wie auch die letzten Jahre nicht), kann ich davon ausgehen, dass kein erhöhter PSA-Wert gemessen wurde. Ich habe allen Grund, anzunehmen, dass dieser Krebs nie wieder auftauchen wird.

Ich bin Gott sehr dankbar, dass es mir gesundheitlich so gut gehen darf. Meine Prostata wurde samt den Krebszellen durch die OP vor genau sieben Jahren in der Uniklinik Innsbruck (s. Foto) beseitigt. Dank der guten Arbeit von Primar Prof. Dr. Georg Bartsch (in der Presse als einer der besten Chirurgen Österreichs bezeichnet) leide ich weder an Inkontinenz noch an erektiler Dysfunktion, was beides nicht selten nach dieser OP vorkommt.

„Die Medizin braucht die Solidarität und diese entwickelt sich nur aus der Spiritualität“ - Worte von Prof. Dr. Bartsch anlässlich der Verleihung des Wissenschaftspreises des Landes Tirol an ihn im Jahr 2006.

Ministry Konferenz Salzburg



Von Freitagabend bis Sonntag spät Nachmittag durften wir an der Alpha Ministry Konferenz in Salzburg teilnehmen und im Gebetsteam mitarbeiten. An die 140 Personen aus der katholischen und evangelischen Kirche sowie aus verschiedenen Freikirchen wollten lernen, wie man ganz konkret unter der Leitung des Heiligen Geistes für andere Menschen beten kann.

Ich kannte den Referenten schon von einer ähnlichen Konferenz in Wien vor einem Jahr: Der 70-jährige und sehr herzliche anglikanische Priester Barry Kissell aus London, England. Er war wieder mit einem kleinen Team von drei Personen da - Jeremy, einem Geschäftsmann (auf dem Foto links), sowie Gavin und Jenny, einem sehr jungen Ehepaar, die im Medienbereich tätig sind bzw. sein werden. Sie alle haben gelernt, anderen in der Kraft des Heiligen Geistes vollmächtig zu dienen - sei es in ihrer Kirche, der St. Mary‘s Church, oder im Büro oder sonst wo.

Das Besondere dieser Ministry-Konferenzen: Das sehr einfache Grundmuster des Dienens im Heiligen Geist („Komm, Heiliger Geist, auf diese Person!“ - und dann zuschauen, was ER macht) kennenlernen und einüben. Dazu gab es dann nach den Vorträgen immer wieder Gelegenheit. Mal zu zweit, mal eine individuelle Segnung, dann in einer Vierergruppe, in der jedem von jedem gedient wurde.

Wir haben persönlich auf diese simple Weise profitiert, einen Segen von Gott empfangen. Wir haben auch von einigen der sieben Personen, die von der Mennoniti-schen Freikirche Steyr mit dabei waren, sehr Ermutigendes darüber gehört, wie sie das Wirken des Herrn an sich und durch sie an anderen erlebt haben.

Es war ein feines Wochenende. Danke, Herr!

70 Jahre später



Am Abend des 9. November 2008 trafen sich im Vienna Christian Center, einer internationalen pfingstlichen Freikirche, an die 300 Christen aus vielen verschiedenen Denominationen, um des Novemberpogroms vor genau 70 Jahren zu gedenken.

Der evangelische Pfarrer von Kirchdorf/OÖ, Heribert Binder, gab mit Bildern und Videoclips einen Rückblick auf die schrecklichen Ereignisse im Jahr 1938, als in Österreich und Deutschland an die 1.400 Synagogen brannten und 30.000 Juden in die Todeslager abgeführt wurden. Er erinnerte aber auch daran, was am 9.11.1989 geschah - wie Gott durch eine Serie von Ereignissen, die als Wunder eingestuft werden müssen, den Eisernen Vorhang durchlässig machte. Der selbe Gott, der im 50. Jahr nach dem Pogrom insbesondere Deutschland ein Zeichen des Neuanfangs und der Gnade setzte, wird sich auch 70 Jahre, nachdem sich die Nazis an dem Volk der Juden vergriffen, als befreiender Gott und Herr der Geschichte erweisen.

Pastor Helmuth Eiwen von der charismatischen Freikirche Ichthys in Wr. Neustadt erinnerte die Anwesenden dann an die biblische Lehre vom Ölbaum, in den die Christen aus den Nationen nur eingepflanzt, aufgepfropft, sind. Gottes Plan ist es, dass Menschen aus dem Volk Israel und aus den Völkern in dem einen neuen Leib des Messias das Zeugnis von Gottes Treue abgeben sollen. Dazu gehört aber auch, so Eiwen, das entschiedene Ja der Christen zum Volk der Juden und zum Staat Israel - auch wenn dieser in vielem nicht den Willen Gottes tut.

Schließlich gab Diakon Johannes Fichtenbauer, in der Erzdiözese Wien für die Diakonenausbildung zuständig, davon Zeugnis, wie Gott aus ihm zuerst durch eine Wiener Freikirche einen Jünger Jesu machte, dann aber, Jahrzehnte später, aus einem Judenhasser einen Freund Israels. Fichtenbauer ist seit Jahren in einem weltweiten Gremium tätig, das sich für die Versöhnung von messianischen Juden und den christlichen Kirchen einsetzt (Towards Jerusalem Council II). Nur wenn diese „Urspaltung“ der Christenheit durch Bekenntnis als Sünde vor Gott und durch ein neues Achten der Nachfolger des Messias aus dem Judentum überwunden ist, können auch all die anderen, späteren Trennungen heilen und die Einheit des Leibes Jesu sichtbar werden. (Dabei geht es nicht um ein organisatorisches, kirchenrechtliches Vereinen, sondern zuallererst um die Versöhnung der Herzen.)

Zu dieser Gedenkfeier, die vom Runden Tisch organisiert worden war, gehörten auch Zeiten des Lobpreises, der Stille, des Gebets vor verschiedenen thematischen Stationen (siehe Bild, wo vor einer großen Menora für Israel gebetet werden konnte) und zum Schluss ein gemeinsames Bekenntnis und Gelöbnis vor Gott selber (der Text kann
hier abgerufen werden).

Als ich am nächsten Morgen, vor dem Start unserer zweieinhalbtätigen Besprechungen als Runder Tisch, den Herrn fragte, was er mir sagen wolle, war es mir, als ob der Herr sein Wohlgefallen über diesen Abend und die Haltung der Herzen zum Ausdruck brachte. Er will über unserem Land und seinen Menschen den Himmel auftun und Österreich erneut ganz viel Segen schenken...

Ein Gast aus Nordamerika, Tom White, der seit Jahren dem Ruf Gottes folgt und christlichen Leitern an vielen Orten der Welt hilft, gemeinsam vor Gott zu kommen und ihre Einheit in Christus zu entdecken, bezeugte am Dienstag nach dieser Feier vor dem Runden Tisch, dass er in seinem Geist wahrgenommen habe, dass sich am Sonntagabend etwas in der unsichtbaren Welt ereignete. Er glaubt, dass Gott dabei ist, über Österreich erneut den Himmel zu öffnen und eine neue Ära seines außerge-wöhnlichen Wirkens anbrechen zu lassen.

Beten wir, dass das auch bald wahr wird!

„Da muss ich mich verhört haben...!“



So dachte ich kürzlich, als ich in meiner Stillen Zeit Gott fragte, was ich jemandem, den wir besuchen wollten, als Geschenk mitbringen könnte. Denn die Antwort, die ich in die Gedanken kriegte, war: „Mach ihnen eine Homepage!“ Da ich gerade in der Woche davor für einen christlichen Verein einen Entwurf für eine Website gemacht hatte, tat ich diesen Gedanken ab als „von mir selbst kommend.“

Als wir dann diese Geschwister besuchten und schon einige Zeit miteinander geredet hatten, kam auf einmal das Gespräch auf die Homepage - eine Homepage, die sie für ihr Werk wünschten (sie hatten sogar schon eine Adresse reservieren lassen), aber die sie mangels an Finanzen noch nicht hatten. Als ich sagte, ich könnte ihnen helfen, und der Herr habe mich darauf hingewiesen, war die Freude groß. Sie freuten sich über diese Antwort auf Gebet, und ich, weil ich nun wusste, dass ich mich doch nicht verhört hatte! Danke, Herr!


Vom Refugee Highway

Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, einen aktuellen Einblick in die Flüchtlingsarbeit in Österreich zu erhalten, die von verschiedenen evangelikalen Organisationen, Gemeinden und einzelnen Personen tagtäglich im Namen Jesu geleistet wird.

Auf Einladung von International Teams Österreich (IT), einer überkonfessionellen Missions-gesellschaft, die in unserem Land hauptsächlich im Dienst an Flüchtlingen und Asylanten tätig ist, verbrachte ich einige Tage auf Schloss Klaus. Dort trafen sich an die 50 Personen aus ganz Österreich, die in dieser wichtigen Arbeit stehen oder sich dafür interessieren.

Es war ein Vorrecht, einige Personen etwas näher kennen lernen zu können, da manche von ihnen selbst als Flüchtlinge auf abenteuerlichen Wegen in unser Land fanden. Weil sie konkrete Hilfe und Unterstützung von Christen erlebten, fanden sie Hoffnung und ihren Platz im Reich Gottes - manche sogar im vollzeitlichen Dienst an anderen Flüchtlingen, Asylwerbern und Immigranten.

Der Zweck meines Dabeiseins war es, IT und ihre Arbeit besser kennenzulernen, um als externer Berater des Vorstandes für eine begrenzte Zeit diesen Geschwistern bei der Organisations-entwicklung besser zur Seite stehen zu können. In den nächsten Wochen und Monaten wird es Gelegenheit für weitere Konsultationen im kleinen Kreis geben.

Gottes Kraft tanken

Ein denkwürdiger Tag - etwa 70 geistlich hungrige Christen aus allen neun Bundes-ländern kamen in Hipping (St. Georgen am Attersee) für einen Tag zusammen, um beim Herrn selbst neu anzudocken und geistliche Kraft zu tanken. Christa Bensel (Foto), langjährige Pionierin der Gebets-seelsorge aus Tirol, hatte zu diesem Tag eingeladen. Regina und ich waren angefragt, über das Übertragen geistlicher Kraft (impartation) und über körperliche Heilung von der Bibel her zu sprechen und mit Christa zusammen für die Konferenzteilnehmer zu beten.

Es war wieder einmal eine Herausforderung, Neues für Gott zu wagen. Aber der Herr war einfach wieder spitze! (Eigentlich nicht verwunderlich, oder?) ER schenkte mir die Lehrbotschaften zu diesen Themen und ER half uns, für Menschen zu beten, damit sie eine frische Salbung des Heiligen Geistes empfangen konnten, die wir alle dringend brauchen, um vollmächtige Repräsentanten für sein Königreich inmitten dieser Welt sein zu können. Heute kam schon eine E-mail mit einem bewegenden Zeugnis, wie das eine Teilnehmerin erlebt hat. Wir danken dem Herrn und staunen über sein Wirken!

Falls es jemand interessiert, was ich dazu aus der Bibel weitergab, der kann die Skripten downloaden. Was ich aus meinem Dialogbuch mit dem Herrn zitierte, ist darin nicht enthalten, ich stelle das nur auf persönliche Nachfrage zur Verfügung. Die Audioaufnahmen stehen durch Klicken auf diese Links zur Verfügung:

1.379 Kilometer

So viel Straße lief binnen fünf Tagen unter den Rädern unseres Toyota Yaris durch, als wir vor kurzem in der Schweiz, am Bodensee und in Tirol unterwegs waren.

Den Auftakt machte ein Trainings Weekend für Gemeindegründer in Zürich, wo wir unter etwa 80 Teilnehmen-den aus Deutschland und der Schweiz die einzigen Österreicher waren. Das Fazit dieser Zeit lässt sich vielleicht so zusammenfassen: Die Strategie für Gottes Werk in Steyr muss der Heilige Geist selbst offenbaren, denn das Übernehmen von „Rezepten“, die an anderen Orten oder zu anderen Zeiten sehr wohl funktioniert haben mögen, klappt heutzutage nicht mehr. Es braucht eine Offenbarung Gottes für den jeweiligen Ort und die jeweilige Zeit - und Christen, die sich in ihre Berufung hineinführen lassen, die diese göttlichen Pläne verwirklichen hilft. - Wir genossen die Gastfreundschaft lieber Geschwister in Winterthur (siehe Foto), eine halbe Stunde vom Konferenzort entfernt, die seit vielen Jahren dem Herrn Jesus mit ihren musikalischen Gaben gerade auch in Österreich dienen.

Auf der Heimfahrt durften wir einen ganz besonderen Besuch in der Nähe von Lindau machen: Wir verbrachten einige Stunden mit jenem Evangelisten (und seiner lieben Frau), der mich (Franz) 1972 in Steyr zur Lebenshingabe an Jesus geführt hatte. Wir hatten über die Jahre immer wieder schriftlichen Kontakt, das letzte Treffen aber lag nun bereits 20 Jahre zurück. Jetzt war es an uns, den beiden im Gebet zu dienen, u. a. dafür, dass Gott ihnen in ihren Krankheiten begegnen und sie anrühren möge.

Unsere letzte Station war wieder in Tirol, wo wir erneut jene Freunde besuchen konnten, mit denen wir schon im Sommer gute Gespräche über das Leben als vollzeitliche Mitarbeiter im Reich Gottes und über manche Fragen des Dienstes geführt hatten. Wir freuen uns über das Vertrauen, das uns entgegen gebracht wird und sehen, wie Gott am Wirken ist. Dafür nehmen wir gerne etwas Müdigkeit und ein paar Tage Leben aus dem Koffer in Kauf!

Staub der Vergangenheit - weg damit!

Vor kurzem hatten Regina und ich ein besonderes Erlebnis. Wir durften einen messianischen Juden aus Jerusalem mit seiner österreichi-schen Frau kennen lernen und einige Stunden mit ihnen verbringen. Dieser Mann hat erst vor sieben oder acht Jahren zum Glauben an Jeshua HaMaschiach gefunden - einige Zeit, nachdem ihm Jesus selbst erschienen war und sich ihm als der verheissene Messias vorgestellt hatte. Später gab er seine Arbeit als Professor an der Universität auf und ist jetzt sehr oft international unterwegs, um den Nachfolgern des Messias aus den Nationen vor allem prophetisch zu dienen.

Es war eindrücklich für uns, wie er uns vieles durch die Offenbarung des Heiligen Geistes zusprach, das wir schon von Gott direkt oder durch andere gehört hatten. Es war also viel Bestätigung dabei, wiederholte Zusagen Gottes für uns, Hinweise auf seine Pläne mit uns. Einige Aussagen und Details waren jedoch neu, und wir lassen sie einfach mal so stehen. Zur rechten Zeit wird Gott uns zeigen, was er damit konkret meinte.

Wir waren beschämt, als uns diese Geschwister dann ganz spontan die Füsse wuschen, unsere Hände und Füsse und die Stirn mit Öl salbten und für uns, auch speziell für unseren Auftrag als Ehepaar, beteten. Dabei sprach der Bruder aus, was u.a. das Waschen der Füsse bedeutete - ein „Abwaschen des Staubes der Vergangenheit“, damit wir bereit seien für die neuen Wege, die Gott uns als Verkündiger der Frohen Botschaft führen werde. AMEN!

Mehr als genug!

Am 13. August hatten wir unseren 31. Hoch-zeitstag. Wir erlebten ihn auf einer kleinen Reise zu einer befreundeten Familie, die uns eingeladen hatte, sie zu besu-chen und für sie zu beten. Sie hatten es arrangiert, dass wir in einem örtlichen Gasthaus übernach-teten, waren aber zum Frühstück bei den Freunden eingeladen.

Da ich weiß, wie wichtig für Regina am Morgen eine Tasse Kaffee ist, um überhaupt in Schwung zu kommen, ging ich zum Speisesaal und wollte zwei Kännchen Kaffee holen. Ich erhielt gleich eine große Thermoskanne voll und brachte ihn ins Zimmer. Nachdem wir jeweils ein großes Häferl Kaffee getrunken hatten, ging uns die Milch aus. Ich ging nochmals runter, und wollte ein kleines Kännchen Milch anstatt der Portionen Kaffeeobers. Die Frau in der Küche wärmte gleich einen Halbliterkrug Milch auf und gab ihn mir mit!

Als ich ins Zimmer kam, sagte ich zu Regina: „Das ist symbolisch für unser neues Ehejahr - Gott meint es gut mit uns und ER GIBT MEHR ALS GENUG!“ Wirklich, wir schafften es nicht, die beiden Kannen auszutrinken... es war MEHR ALS GENUG!

Smaragdfarben

... war das Wasser des Plansees, als wir von Reutte in Tirol wieder den Rückweg nach Steyr antraten. Hinter uns lagen ein paar sehr ausgefüllte Tage mit Gesprächen. Zuerst trafen wir uns mit einer Person im Raum Imst, die Interesse an einer zukünftigen Zusammenarbeit signalisiert hatte. Dann durften wir an einem Hauskreis im Bezirk Reutte teilnehmen und mit einem Leiterehepaar über viele Fragen sprechen, die sie beschäftigen. Auch von dieser Seite war eine Anfrage da, ob wir uns in Zukunft in einem bestimmten Werk einbringen könnten. Zwischendurch erlebten wir sehr mutmachende Gebetszeiten und Begegnungen mit lieben Freunden und auch mit neuen Geschwistern.

Die Rückfahrt dauerte länger als gedacht, da wir mitten in den starken Reiseverkehr gerieten und öfter als einmal im Stau Schrittgeschwindigkeit fuhren oder gar standen.

Wir sind für diese drei Tage in Tirol sehr dankbar. Noch sind keine Entscheidungen gefallen, aber alle Gespräche tragen bestimmt dazu bei, dass wir unseren Weg im Laufe der Zeit immer deutlicher erkennen werden. Ein Bibelvers, der für jeden einzelnen von uns gezogen wurde, war Psalm 4,4 (Luther): „Erkennet doch, dass der Herr seine Heiligen wunderbar führt!“ Die Zieherin der Verse meinte, so etwas sei ihr in all den Jahren nicht unterge-kommen, dass sie zwei identische Zettel für ein Paar zog. So sind wir zuversichtlich, denn der Herr kennt unseren Weg und er wird ihn uns zeigen!

Ein Wochenende in Wien

Liebe Freunde in Wien luden uns für das Wochenende 26./27. Juli ein, mit ihnen zusammen Gott zu rühmen und für andere zu beten. So ver-brachten wir zwei enorm ermutigende Tage in der Bundes-hauptstadt.

Am Samstag erlebten wir eine mehrstündige Gebetszeit für Österreich im Mercy House of Prayer, einem seit Oktober 2007 mehrmals in der Woche offenen Gebetshaus. Gerade an diesem Vormittag platze der Raum aus allen Nähten. An die 40-50 Personen aus verschiedenen Nationen drängten sich hinein und lobten in überströmender Weise unseren lebendigen Gott. Franz gab einige Worte aus Jesaja 61 weiter, die uns selbst in letzter Zeit wichtig geworden waren: Gottes Plan ist die Wiederherstellung seiner Gemeinde, seines Tempels - auch in Österreich! Dafür durften wir mit anderen im Gebet einstehen.

Am Nachmittag waren Mitarbeiter des Gebetshauses und ein paar andere christliche Leiter gekommen, um für sich Gebet zu empfangen. Es war uns eine Ehre, für diese Geschwister - die wir nur zum Teil kannten - jeweils ca. eine halbe Stunde beten zu dürfen.

Am Sonntagnachmittag um 17 Uhr versammelte sich eine englischsprachige Gemeinde zum Gottesdienst. Da wir deren österreichischen Pastor seit vielen Jahren kennen, hatte er uns eingeladen, mit dem Wort Gottes und im Gebet zu dienen, ganz so, wie Gott es uns aufs Herz legen würde.

Es war eine Premiere für uns - in mehrfacher Hinsicht. Ich predigte nach langer Zeit wieder einmal in Englisch - und das ohne Notizen! Gott hatte mir eine Botschaft geschenkt aus Sacharja 4, und die war so lebendig in mir, dass ich sie auch ohne Skript mit Freude und Vollmacht weitergeben konnte.

Das andere Neue war, dass Regina und ich nach der Predigt jeweils eine Reihe von Menschen vor uns hatten, die sich mit Öl salben und segnen lassen wollten. Kein Wunder, dass der Gottesdienst erst nach drei Stunden zu Ende war! Aber die Gegenwart des Herrn war sehr stark spürbar. Wir haben auch Grund zur Annahme, dass der Herr einige Menschen geheilt hat - nicht weil wir so toll gebetet haben, sondern weil dies sein Verlangen ist, damit ER verherrlicht und gepriesen wird!

Wir sind so beschämt, wie sehr Gott uns diese letzten Tage gesegnet hat. Wir wissen, dass wir in uns total schwach sind und nichts tun können, das Menschen bleibend verändert. Darum es ist toll, das Wirken des Heiligen Geistes in und durch uns zu erleben! Der Name des Herrn sei erhöht!

... über das Meer nach Florida

Wie schnell wir tatsächlich „über das Meer“ getragen werden würden, wussten am Sonntag unserer Verab-schiedung nur wenige. Zwei Tage später bestiegen wir in München ein Flug-zeug, um für 14 Tage nach Lakeland, Florida, zu reisen. Wir wollten einmal einen erwecklichen Aufbruch ganz hautnah miterleben - nicht jedoch als kritische Beobachter, die auf Distanz zu bleiben suchen, sondern als geistlich hungrige und aufnahmebereite Christen, die dem lebendigen Gott selbst begegnen wollten.

Wir haben allerhand erlebt und diese Tage haben sich für uns geistlich gelohnt. Wer unser Reisetagebuch, das wir online geführt haben, nachträglich lesen will, der ist eingeladen, auf diesen Link zu klicken.

Mittlerweile sind wir wieder zurück und haben uns wieder an das etwas kühlere Wetter hier gewohnt. Wir verfolgen jedoch immer wieder einmal die Übertragungen von dem Aufbruch in Lakeland im Internet.

Große Freude

Vom 20.-22. Juni hielten wir uns für ein Dienstwochenende in Wasserburg am Inn auf. Eine freikirchliche Gemeinde dort hatte uns schon vor Monaten eingeladen, ein Seminar über die „mehr spektakulären Geistesgaben“ wie Heilung, Prophetie und Zungenrede zu halten. Gespannt fuhren wir am Freitag nach Bayern. Die Zeit zum Vorbereiten war sehr knapp gewesen - wie würde es uns gehen?

Alle Sorge war unbegründet. Es kam so, wie Gott es mir schon vorher gesagt hatte: Wir durften ganz entspannt Grundlegendes aus der Bibel lehren und sehr persönlich aus unserem eigenen Leben erzählen, wie wir manche Lektionen über Gottes Gaben im Laufe unseres Lebens gelernt und sie selbst erfahren hatten.

Ganz überrascht waren wir von dem geistlichen Hunger der Geschwister und von ihrem sehr positiven Feedback. Es war uns auch eine sehr ermutigende neue Erfahrung, als Ehepaar einige Stunden im Gebetsdienst für einzelne zu stehen und dabei zu erleben, wie wir uns durch Gottes Gnade mit unseren unterschiedlichen Charismen ganz hervorragend ergänzten. Wir wurden von Gott (und den Geschwistern) so beschenkt an diesem Wochenende, unsere Freude war groß! Danke, Herr!

Verabschiedung

Am Sonntag, den 1. Juni 2008 durfte ich das letzte Mal in meiner Eigenschaft als Pastor der Gemeinde am Schlosspark die Predigt halten. Im Verlauf des Gottes-dienstes und nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden Regina und ich ganz herzlich verabschie-det. Wir waren beeindruckt von den verschiedenen kreativen Beiträgen. Eine junge Frau schrieb sogar ein eigenes Lied für uns und sang es uns vor, des weiteren malte sie ein Bild das seinen Inhalt ausdrückte - Worte des Vertrauens, der Hoffnung, der Zuversicht! Gott wird uns leiten und sein Geist wird uns „über das Meer tragen“, erfüllen...

Wir sind dankbar für diesen Schnittpunkt unseres Lebens und Dienstes und für alle, die uns dabei unterstützt und begleitet haben!

Happy birthday, Kathrin!


Heute vor 30 Jahren kam sie in Trostberg, Oberbayern, zur Welt - unsere Kathrin! Ein Anlass, sie mitsamt ihrer Familie sowie Annette und Gerald zum Mittagessen einzuladen. (Tobias und Silvia kommen in einer Woche auf Besuch von Deutschland... - wir hätten euch auch heute schon gerne dabei gehabt!)

30 Jahre... wow! Was haben wir nicht schon alles in diesen Jahren miteinander erlebt!

„Danke, lieber Vater im Himmel, für das Vorrecht, miteinander und mit dir unterwegs sein zu dürfen als Familie! Du bist so gut zu uns! Wir preisen dich!“

ERstaunlich

Vor einigen Wochen erfuhren wir durch den christlichen Nachrichtendienst JoelNews, dass in Lakeland, Florida, ein erwecklicher Aufbruch geschieht. Seitdem haben wir des öfteren über das Internet die Gottesdienste mitverfolgt und waren manchmal zutiefst bewegt (du wirst es auch sein, wenn du die Menschen siehst, die eben von jahrelangen Schmerzen usw. geheilt werden!).

Was am 2. April als für vier Tage angesetzte Veranstaltung in einer Gemeinde mit Platz für 700 Besucher begann, weitete sich binnen kürzester Zeit aus auf zwei Gottesdienste am Tag, 7 Tage die Woche, und von einem Veranstaltungsort zum nächsten, weil sie alle zu klein wurden.

Nach inzwischen sieben Wochen nonstop zieht die Abendveranstaltung jeden Tag bis zu 12.000 Menschen an! Der Lobpreis Gottes allein dauert eine bis zweieinhalb Stunden, gefolgt von zahllosen Zeugnissen über die vielen Heilungen, die jeden Tag geschehen. Tausende fanden in diesem Aufbruch zu Jesus, Unzählige erlebten Gottes persönliche Berührung und seine heiligende, heilende Gegenwart. Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft werden ermutigt, die Realität des lebendigen Gottes, die sie in Lakeland erleben, in die Familien, an den Arbeitsplatz, in die Schulen und auf die Straßen zu tragen.

Beinahe hätte ich vergessen zu erwähnen, dass Todd Bentley, durch den Gott diesen Aufbruch bewirkte, ein 32-jähriger Kanadier ist, der als Krimineller mit 18 Jahren zum Glauben fand, heraus aus einem sinnlosen Leben mit Alkohol- und Drogenexzessen und tiefen seelischen Verletzungen. Mit seinen Tätowierungen und Piercings entspringt er nicht unbedingt dem Bild eines herkömmlichen Evangelisten - aber Gott hat sich schon immer das erwählt, was nichts ist, um das zuschanden zu machen, was sich etwas dünkt!

Wir erleben an uns selbst, wie wir herausgefordert werden, mehr von Gott zu erwarten! Denn ER ist der unveränderliche Schöpfer des Universums, der Retter und Erneuerer, dem nichts unmöglich ist! Wir sehnen uns nach einem geistlichen Aufbruch in Österreich!

Gebet und Städte

Nach Ostern besuchte Franz ein Gebets-seminar von „Fürbitte für Österreich“ in dessen Hauptquartier in Grödig bei Salz-burg. Gerda Leithgöb, eine mit einem Österreicher verheiratete Südafri-kanerin französischen Ursprungs gab ein Seminar über das Gebet für Städte. Praktisch übten die ca. 15 Teilnehmenden das, indem wir am wöchentlichen „Morgengebet für Salzburg“ teilnahmen - von fünf bis sieben Uhr gingen wir zu zweit durch die menschenleeren Straßen und Gassen der Innenstadt und beteten anhand von Bibelstellen für die Stadt und ihre Bewohner. Eine sehr gute Erfahrung, die dann mit einem gemeinsamen Frühstück abschloss.

Zu diesen Tagen gehörte auch eine Stadtführung durch einen Geschichtsprofessor, der uns manches von den Anfängen und der Entwicklung des Christentums in Salzburg erklärte und an Kirchen, Klöstern und Friedhöfen zeigte.

Genügend Energie!

Gestern predigte ich (Franz) darüber, dass es bei Gott keinen Energiemangel gibt - weder in der Natur (der 1. Schöpfung), noch im Reich Gottes (der 2. Schöpfung). Ostern erinnert uns daran.

Bei der leiblichen Auferstehung Jesu und der Verwandlung seines Körpers in einen unsterblichen Geistleib, der „fit for heaven“ ist („himmels-fähig“), war die „uner-messliche Kraft“ Gottes am Werk. Sie hat einen Namen - „Geist Gottes“. Und genau dieser selbe Geist, und damit auch dieselbe Kraft, wohnt nun in allen, die an Jesus Christus glauben. So schreibt es Paulus in Eph 1,19 und 3,20. Unser Problem liegt nicht an mangelnder Energie, sondern an mangelnder Erkenntnis, wie die vorhandene Kraft von uns freigesetzt werden kann...

Heute hatten wir ein Family-Brunch (leider ohne Tobias und Silvia) und sahen uns nachher eine brandneue DVD aus den USA an: „Finger of God“ ist ein Dokumentarfilm über Wunder, die Gott heute in aller Welt tut. Sehenswert (wenn man Englisch kann)!

Wir sind überzeugt, dass Gott auch in Steyr in der Zukunft noch ganz erstaunliche Dinge tun wird - „Er aber, der durch die Macht, die in uns wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder uns ausdenken können, er werde verherrlicht durch die Kirche und durch Christus Jesus in allen Generationen, für ewige Zeiten. Amen.“ (Eph 3,19-20).

Praktikum in Fresno

Als wir vor einem Jahr Besuch von vier leitenden Personen aus der Mountainview Community Church in Fresno hatten, sprach Pastor Fred eine Einladung aus für Tobias und Silvia, dass sie doch ihr nächstes zweimo-natiges Praktikum bei ihnen machen könnten. - Seit ein paar Tagen sind die beiden tatsächlich in Fresno und leben sich gerade ein wenig ein.

Wer mitverfolgen möchte, wie unser Sohn und seine Frau diese andere Kultur und die junge Gemeinde erleben, der kann auf ihrem Blog diese Eindrücke miterleben! Wir sind jedenfalls immer ganz scharf darauf - jeden Morgen gucken wir gleich nach, ob es etwas Neues zu lesen gibt...! Typisch Eltern halt, oder? Jedenfalls: Viel Spass!

Aus dem Boot steigen

Ende Jänner gaben wir der Gemeinde bekannt, dass wir uns entschieden haben, nach Ablauf unserer 4- Jahres-Verpflich-tung nicht mehr für den pastoralen Dienst zur Verfügung zu stehen. Verschiedene Umstände führen uns dazu, unseren Dienst bereits im Sommer zu beenden.

Unser Verbleib in der Gemeinde könnte gemeindeinterne Abklärungen unnötig kompliziert machen oder hinauszögern, weshalb wir uns auch von der Gemeinde zurück ziehen wollen. Es scheint, dass Gott für uns eine Phase der Neuorientierung bereit hält, in welcher wir uns ganz danach ausstrecken wollen, was er weiterhin von uns will und mit uns vor hat.

Wir empfinden diese ganze Entwicklung als wirklich herausfordernd, unerwartet rasant und überhaupt nicht langweilig! Aber Gott hat uns schon einige Jahre lang verschiedene Hinweise gegeben, dass der Zeitpunkt komme, an dem wir „aus dem Boot steigen“ sollten. So brachte uns jemand vor fast 2,5 Jahren Brot, Salz und eine Flasche Wein mit dem konkreten Hinweis, das wäre Gottes Zusicherung, dass er uns versorgen wolle, wenn wir „aus dem Boot“ stiegen!

Für die Gemeinde ist es ebenfalls eine fast krisenhafte Umbruchsituation, da auch die zweite vollzeitige Mitarbeiterin im Sommer ihren Dienst beenden wird. Wir vertrauen unserem Herrn, dass er alles zum Besten verwenden und zu gegebener Zeit Antworten auf die offenen Fragen der Gemeinde wie auch von von uns schenken wird! Für Gebetsunterstützung sind wir dankbar!

Blog des Jahres 2007

Die Einträge des Jahres 2007 findest du hier.

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