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<title>RSS Rathmair</title><link>https://rathmair.eu/index.php</link><description>News von Rathmair</description><dc:language>de-at</dc:language><language>de-at</language><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:rights>Copyright 2021 Franz Rathmair</dc:rights><dc:date>2008-12-26T15:51:12+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Wed, 10 Dec 2008 14:08:12 +0100</lastBuildDate><item><title>Hoppala...</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>Newsletter</category><dc:date>2008-12-26T15:51:12+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/spasszeit.jpg" width="514" height="377" /><br /><br />Wer von uns am 24. Dezember einen Newsletter per E-mai erhielt, hat vielleicht &uuml;ber die Fragmente gestaunt, die da ankamen. Irgendwie schaute die E-mail bei vielen auf ihrem Windows-Rechner gar nicht so aus, wie er bei mir aussah, bevor ich ihn wegschickte. Sorry! Es tut mir leid, dass ich das nicht vorher &uuml;berpr&uuml;ft habe. Nun bin ich eine Lektion schlauer.<br /><br />Danke f&uuml;r euer Verst&auml;ndnis!<br /><br />Wir hoffen, ihr hattet sch&ouml;ne Weihnachtstage.<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Neuer Auftritt - mit Schwung&#x21;</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>Homepage</category><dc:date>2008-12-23T16:24:00+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/comp.jpg" width="107" height="98" /></div>In den letzten Tagen arbeitete ich zum Teil intensiv daran, unsere Homepage auf einen anderen Server zu &uuml;bersiedeln. Dar&uuml;ber hinaus sollte sie auch ein neues Design erhalten. Nach einer Reihe technischer Probleme und einigen Gebetserh&ouml;rungen scheint nun ziemlich alles zu klappen.  <br /><br />Mit der neuen Website k&ouml;nnen wir jetzt einiges machen, was vorher bei der .Mac-basierten Homepage nicht m&ouml;glich war. Und - sie sollte beim Laden der Bilder erheblich schneller sein. Ihr d&uuml;rft uns nach dem Umschauen auf der Webseite gerne mitteilen (Feedback-Seite), wie euch der neue Auftritt gef&auml;llt.<br /><br />Damit gr&uuml;&szlig;en wir alle, die uns kennen (und unseren E-mail-Newsletter noch nicht bekommen) und <span style="color:#A30000;font-weight:bold; ">w&uuml;nschen ein frohes Feiern der Geburt der allerwichtigsten Person, die je &uuml;ber diese Erde gewandert ist - Jesus Christus! </span>Ist es nicht toll, dass wir wirklich mit ihm leben k&ouml;nnen, heute?<br /><br />PS: Wer auf die E-mail-Newsletter Liste kommen m&ouml;chte, kann uns das mittels Feedback-Seite jederzeit mitteilen. Danke.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Wirklich sch&#xf6;n...</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>Familie</category><dc:date>2008-12-07T20:08:00+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/dscf6788_2.jpg" width="506" height="337" /><span style="font:12px Verdana, sans-serif; ">  <br /><br />... erlebten wir unser romantisches Wochenende (&bdquo;just for us&ldquo;) auf der Rosenburg im Waldviertel. Vor einem halben Jahr hatten wir von lieben Freunden einen Gutschein geschenkt bekommen f&uuml;r ein candlelight dinner und eine &Uuml;bernachtung im Schloss-gasthof der Rosenburg. Nun l&ouml;sten wir ihn am Geburtstag von Regina ein. Auch wenn die Zeit f&uuml;r die Greifvogelvorf&uuml;hrung, die in w&auml;rmeren Jahreszeiten in diesem Wochenend-Package inkludiert ist, bereits vorbei war - wir haben dennoch eine wunderbare Zeit gehabt und jede Stunde genossen.<br /><br />So freuten wir uns zum Beispiel sehr, dass wir am Abend fast eineinhalb Stunden bei Kerzenschein und christlicher Instrumentalmusik ganz alleine im Kaminzimmer dinieren konnten - erst dann kam noch ein anderes Paar dazu. Als wir eine halbe Stunde sp&auml;ter durch diesen Raum in den Weinkeller gef&uuml;hrt wurden (und von dort unterirdisch in den Innenhof der Burg), waren alle Tisch besetzt.<br /><br />Da wir f&uuml;r den R&uuml;ckweg auf die Autobahn verzichteten, wurden wir von unserem Navi &uuml;ber Strecken des Wald- und M&uuml;hlviertels gef&uuml;hrt, auf denen wir noch nie zuvor unterwegs gewesen waren. Es war eine sch&ouml;ne Heimfahrt, zum Teil &uuml;ber Serpentinen und verschneite Berge.<br /><br />Irgendwie empfanden wir dieses &bdquo;Luxuswochenende&ldquo; als ein ermutigendes Zeichen unseres Gottes. In einer Zeit beschr&auml;nkter Ressourcen zeigt er uns durch dieses Geschenk &ndash; das wir uns selbst nie geleistet h&auml;tten &ndash;, dass er uns nicht nur mit allem N&ouml;tigen versorgt, sondern dass er uns sogar &bdquo;alles reichlich darreicht zum Genuss&ldquo; (1 Tim 6,17 Elberfelder &Uuml;bersetzung), wenn wir nur unsere Hoffnung auf ihn setzen!<br /><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Erzhausen</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>Steyr</category><category>Familie</category><dc:date>2008-12-05T19:21:00+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/dscf6779.jpg" width="514" height="385" /><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br /></span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br />Regina und ich besuchten diese Woche unseren Sohn Tobias und seine Frau Silvia am Theologischen Seminar Ber&ouml;a der Pfingstgemeinden in Erzhausen, in der N&auml;he von Darmstadt. Sie sind im siebten Semester, immer noch schwer eingespannt in verschiedenen Ausarbeitungen, Pr&uuml;fungen und Aufgaben in der Schule und in ihrer Gemeinde in R&uuml;sselsheim, wo sie auch mitarbeiten.<br /><br />Neben dem Wiedersehen der beiden war es auch sch&ouml;n, die beiden Pastoren Fred und Dave aus Fresno wieder zu sehen, die extra f&uuml;r f&uuml;nf Tage aus Kalifornien nach Deutschland angereist waren, um das Seminar kennen zu lernen und mit der Schulleitung sowie Studenten &uuml;ber zuk&uuml;nftige Praktika in ihrer Gemeinde reden zu k&ouml;nnen. Tobias und Silvia werden ihr letztes, sechsmonatiges Praktikum nochmals in Fresno verbringen (M&auml;rz - August 2009), ein anderer Student ist f&uuml;r zwei Monate dort. (Hier geht es zum </span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; ">Blog</span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "> von Tobias und Silvia)<br /><br />Fred und Dave versicherten uns, dass Mitglieder ihrer Gebetsgruppen weiterhin regelm&auml;ssig f&uuml;r &Ouml;sterreich und besonders auch f&uuml;r Steyr beten. Wir sind gespannt, was aus dieser Verbindung &uuml;ber Kontinente hinweg noch alles entstehen wird! Gott hat seine Hand im Spiel, so viel ist einmal klar!<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Sieben Jahre krebsfrei</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlich</category><dc:date>2008-12-05T18:24:00+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/shapeimage_2.jpg" width="508" height="402" /><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br /></span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br />Vor kurzem war ich wieder bei meinem Urologen f&uuml;r die j&auml;hrliche Routineuntersuchung. Da ich nach dem Bluttest keinen Anruf von ihm bekam (so wie auch die letzten Jahre nicht), kann ich davon ausgehen, dass kein erh&ouml;hter PSA-Wert gemessen wurde. Ich habe allen Grund, anzunehmen, dass dieser Krebs nie wieder auftauchen wird.<br /><br />Ich bin Gott sehr dankbar, dass es mir gesundheitlich so gut gehen darf. Meine Prostata wurde samt den Krebszellen durch die OP vor genau sieben Jahren in der Uniklinik Innsbruck (s. Foto) beseitigt. Dank der guten Arbeit von Primar Prof. Dr. Georg Bartsch (in der Presse als einer der besten Chirurgen &Ouml;sterreichs bezeichnet) leide ich weder an Inkontinenz noch an erektiler Dysfunktion, was beides nicht selten nach dieser OP vorkommt.<br /><br />&bdquo;Die Medizin braucht die Solidarit&auml;t und diese entwickelt sich nur aus der Spiritualit&auml;t&ldquo; - Worte von Prof. Dr. Bartsch anl&auml;sslich der Verleihung des Wissenschaftspreises des Landes Tirol an ihn im Jahr 2006.<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Ministry Konferenz Salzburg</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>&#xd6;sterreich</category><category>Steyr</category><dc:date>2008-11-24T17:56:00+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/dscf6737_2.jpg" width="517" height="387" /><br /><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br /></span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; ">Von Freitagabend bis Sonntag sp&auml;t Nachmittag durften wir an der Alpha Ministry Konferenz in Salzburg teilnehmen und im Gebetsteam mitarbeiten. An die 140 Personen aus der katholischen und evangelischen Kirche sowie aus verschiedenen Freikirchen wollten lernen, wie man ganz konkret unter der Leitung des Heiligen Geistes f&uuml;r andere Menschen beten kann.<br /><br />Ich kannte den Referenten schon von einer &auml;hnlichen Konferenz in Wien vor einem Jahr: Der 70-j&auml;hrige und sehr herzliche anglikanische Priester Barry Kissell aus London, England. Er war wieder mit einem kleinen Team von drei Personen da - Jeremy, einem Gesch&auml;ftsmann (auf dem Foto links), sowie Gavin und Jenny, einem sehr jungen Ehepaar, die im Medienbereich t&auml;tig sind bzw. sein werden. Sie alle haben gelernt, anderen in der Kraft des Heiligen Geistes vollm&auml;chtig zu dienen - sei es in ihrer Kirche, der St. Mary&lsquo;s Church, oder im B&uuml;ro oder sonst wo.<br /><br />Das Besondere dieser Ministry-Konferenzen: Das sehr einfache Grundmuster des Dienens im Heiligen Geist (&bdquo;Komm, Heiliger Geist, auf diese Person!&ldquo; - und dann zuschauen, was ER macht) kennenlernen und ein&uuml;ben. Dazu gab es dann nach den Vortr&auml;gen immer wieder Gelegenheit. Mal zu zweit, mal eine individuelle Segnung, dann in einer Vierergruppe, in der jedem von jedem gedient wurde.<br /><br />Wir haben pers&ouml;nlich auf diese simple Weise profitiert, einen Segen von Gott empfangen. Wir haben auch von einigen der sieben Personen, die von der Mennoniti-schen Freikirche Steyr mit dabei waren, sehr Ermutigendes dar&uuml;ber geh&ouml;rt, wie sie das Wirken des Herrn an sich und durch sie an anderen erlebt haben.<br /><br />Es war ein feines Wochenende. Danke, Herr!<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>70 Jahre sp&#xe4;ter</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>&#xd6;sterreich</category><dc:date>2008-11-13T17:00:00+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/dscf6684.jpg" width="514" height="385" /><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br /></span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br />Am Abend des 9. November 2008 trafen sich im Vienna Christian Center, einer internationalen pfingstlichen Freikirche, an die 300 Christen aus vielen verschiedenen Denominationen, um des Novemberpogroms vor genau 70 Jahren zu gedenken.<br /><br />Der evangelische Pfarrer von Kirchdorf/O&Ouml;, Heribert Binder, gab mit Bildern und Videoclips einen R&uuml;ckblick auf die schrecklichen Ereignisse im Jahr 1938, als in &Ouml;sterreich und Deutschland an die 1.400 Synagogen brannten und 30.000 Juden in die Todeslager abgef&uuml;hrt wurden. Er erinnerte aber auch daran, was am 9.11.1989 geschah - wie Gott durch eine Serie von Ereignissen, die als Wunder eingestuft werden m&uuml;ssen, den Eisernen Vorhang durchl&auml;ssig machte. Der selbe Gott, der im 50. Jahr nach dem Pogrom insbesondere Deutschland ein Zeichen des Neuanfangs und der Gnade setzte, wird sich auch 70 Jahre,  nachdem sich die Nazis an dem Volk der Juden vergriffen, als befreiender Gott und Herr der Geschichte erweisen.<br /><br />Pastor Helmuth Eiwen von der charismatischen Freikirche Ichthys in Wr. Neustadt erinnerte die Anwesenden dann an die biblische Lehre vom &Ouml;lbaum, in den die Christen aus den Nationen nur eingepflanzt, aufgepfropft, sind. Gottes Plan ist es, dass Menschen aus dem Volk Israel und aus den V&ouml;lkern in dem einen neuen Leib des Messias das Zeugnis von Gottes Treue abgeben sollen. Dazu geh&ouml;rt aber auch, so Eiwen, das entschiedene Ja der Christen zum Volk der Juden und zum Staat Israel - auch wenn dieser in vielem nicht den Willen Gottes tut.<br /><br />Schlie&szlig;lich gab Diakon Johannes Fichtenbauer, in der Erzdi&ouml;zese Wien f&uuml;r die Diakonenausbildung zust&auml;ndig, davon Zeugnis, wie Gott aus ihm zuerst durch eine Wiener Freikirche einen J&uuml;nger Jesu machte, dann aber, Jahrzehnte sp&auml;ter, aus einem Judenhasser einen Freund Israels. Fichtenbauer ist seit Jahren in einem weltweiten Gremium t&auml;tig, das sich f&uuml;r die Vers&ouml;hnung von messianischen Juden und den christlichen Kirchen einsetzt (Towards Jerusalem Council II). Nur wenn diese &bdquo;Urspaltung&ldquo; der Christenheit durch Bekenntnis als S&uuml;nde vor Gott und durch ein neues Achten der Nachfolger des Messias aus dem Judentum &uuml;berwunden ist, k&ouml;nnen auch all die anderen, sp&auml;teren Trennungen heilen und die Einheit des Leibes Jesu sichtbar werden. (Dabei geht es nicht um ein organisatorisches, kirchenrechtliches Vereinen, sondern zuallererst um die Vers&ouml;hnung der Herzen.)<br /><br />Zu dieser Gedenkfeier, die vom Runden Tisch organisiert worden war, geh&ouml;rten auch Zeiten des Lobpreises, der Stille, des Gebets vor verschiedenen thematischen Stationen (siehe Bild, wo vor einer gro&szlig;en Menora f&uuml;r Israel gebetet werden konnte) und zum Schluss ein gemeinsames Bekenntnis und Gel&ouml;bnis vor Gott selber (der Text kann </span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; ">hier</span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "> abgerufen werden).<br /><br />Als ich am n&auml;chsten Morgen, vor dem Start unserer zweieinhalbt&auml;tigen Besprechungen als Runder Tisch, den Herrn fragte, was er mir sagen wolle, war es mir, als ob der Herr sein Wohlgefallen &uuml;ber diesen Abend und die Haltung der Herzen zum Ausdruck brachte. Er will &uuml;ber unserem Land und seinen Menschen den Himmel auftun und &Ouml;sterreich erneut ganz viel Segen schenken...<br /><br />Ein Gast aus Nordamerika, Tom White, der seit Jahren dem Ruf Gottes folgt und christlichen Leitern an vielen Orten der Welt hilft, gemeinsam vor Gott zu kommen und ihre Einheit in Christus zu entdecken, bezeugte am Dienstag nach dieser Feier vor dem Runden Tisch, dass er in seinem Geist wahrgenommen habe, dass sich am Sonntagabend etwas in der unsichtbaren Welt ereignete. Er glaubt, dass Gott dabei ist, &uuml;ber &Ouml;sterreich erneut den Himmel zu &ouml;ffnen und eine neue &Auml;ra seines au&szlig;erge-w&ouml;hnlichen Wirkens anbrechen zu lassen.<br /><br />Beten wir, dass das auch bald wahr wird!<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;Da muss ich mich verh&#xf6;rt haben...&#x21;&#x201c; </title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlich</category><dc:date>2008-10-27T16:03:00+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/sonnenuntergang-klein.jpg" width="512" height="381" /><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br /></span><span style="font:12px Verdana, sans-serif; "><br />So dachte ich k&uuml;rzlich, als ich in meiner Stillen Zeit Gott fragte, was ich jemandem, den wir besuchen wollten, als Geschenk mitbringen k&ouml;nnte. Denn die Antwort, die ich in die Gedanken kriegte, war: &bdquo;Mach ihnen eine Homepage!&ldquo; Da ich gerade in der Woche davor f&uuml;r einen christlichen Verein einen Entwurf f&uuml;r eine Website gemacht hatte, tat ich diesen Gedanken ab als &bdquo;von mir selbst kommend.&ldquo;<br /><br />Als wir dann diese Geschwister besuchten und schon einige Zeit miteinander geredet hatten, kam auf einmal das Gespr&auml;ch auf die Homepage - eine Homepage, die sie f&uuml;r ihr Werk w&uuml;nschten (sie hatten sogar schon eine Adresse reservieren lassen), aber die sie mangels an Finanzen noch nicht hatten. Als ich sagte, ich k&ouml;nnte ihnen helfen, und der Herr habe mich darauf hingewiesen, war die Freude gro&szlig;. Sie freuten sich &uuml;ber diese Antwort auf Gebet, und ich, weil ich nun wusste, dass ich mich doch nicht verh&ouml;rt hatte! Danke, Herr!<br /><br /><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Vom Refugee Highway</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>&#xd6;sterreich</category><dc:date>2008-10-16T19:46:41+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/schlossklaus.jpg" width="510" height="384" /></div>Vor kurzem hatte ich die Gelegenheit, einen aktuellen Einblick in die Fl&uuml;chtlingsarbeit in &Ouml;sterreich zu erhalten, die von verschiedenen evangelikalen Organisationen, Gemeinden und einzelnen Personen tagt&auml;glich im Namen Jesu geleistet wird.<br /><br />Auf Einladung von International Teams &Ouml;sterreich (IT), einer &uuml;berkonfessionellen Missions-gesellschaft, die in unserem Land haupts&auml;chlich im Dienst an Fl&uuml;chtlingen und Asylanten t&auml;tig ist, verbrachte ich einige Tage auf Schloss Klaus. Dort trafen sich an die 50 Personen aus ganz &Ouml;sterreich, die in dieser wichtigen Arbeit stehen oder sich daf&uuml;r interessieren.<br /><br />Es war ein Vorrecht, einige Personen etwas n&auml;her kennen lernen zu k&ouml;nnen, da manche von ihnen selbst als Fl&uuml;chtlinge auf abenteuerlichen Wegen in unser Land fanden. Weil sie konkrete Hilfe und Unterst&uuml;tzung von Christen erlebten, fanden sie Hoffnung und ihren Platz im Reich Gottes - manche sogar im vollzeitlichen Dienst an anderen Fl&uuml;chtlingen, Asylwerbern und Immigranten.<br /><br />Der Zweck meines Dabeiseins war es, IT und ihre Arbeit besser kennenzulernen, um als externer Berater des Vorstandes f&uuml;r eine begrenzte Zeit diesen Geschwistern bei der Organisations-entwicklung besser zur Seite stehen zu k&ouml;nnen. In den n&auml;chsten Wochen und Monaten wird es Gelegenheit f&uuml;r weitere Konsultationen im kleinen Kreis geben.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Gottes Kraft tanken </title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>&#xd6;sterreich</category><dc:date>2008-09-22T19:49:41+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/christab.jpg" width="376" height="300" /></div>Ein denkw&uuml;rdiger Tag - etwa 70 geistlich hungrige Christen aus allen neun Bundes-l&auml;ndern kamen in Hipping (St. Georgen am Attersee) f&uuml;r einen Tag zusammen, um beim Herrn selbst neu anzudocken und geistliche Kraft zu tanken. Christa Bensel (Foto), langj&auml;hrige Pionierin der Gebets-seelsorge aus Tirol, hatte zu diesem Tag eingeladen. Regina und ich waren angefragt, &uuml;ber das &Uuml;bertragen geistlicher Kraft (impartation) und &uuml;ber k&ouml;rperliche Heilung von der Bibel her zu sprechen und mit Christa zusammen f&uuml;r die Konferenzteilnehmer zu beten.<br /><br />Es war wieder einmal eine Herausforderung, Neues f&uuml;r Gott zu wagen. Aber der Herr war einfach wieder spitze! (Eigentlich nicht verwunderlich, oder?) ER schenkte mir die Lehrbotschaften zu diesen Themen und ER half uns, f&uuml;r Menschen zu beten, damit sie eine frische Salbung des Heiligen Geistes empfangen konnten, die wir alle dringend brauchen, um vollm&auml;chtige Repr&auml;sentanten f&uuml;r sein K&ouml;nigreich inmitten dieser Welt sein zu k&ouml;nnen. Heute kam schon eine E-mail mit einem bewegenden Zeugnis, wie das eine Teilnehmerin erlebt hat. Wir danken dem Herrn und staunen &uuml;ber sein Wirken!<br /><br />Falls es jemand interessiert, was ich dazu aus der Bibel weitergab, der kann die Skripten downloaden. Was ich aus meinem Dialogbuch mit dem Herrn zitierte, ist darin nicht enthalten, ich stelle das nur auf pers&ouml;nliche Nachfrage zur Verf&uuml;gung. Die Audioaufnahmen stehen durch Klicken auf diese Links zur Verf&uuml;gung: <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>1.379 Kilometer</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><category>Freunde</category><dc:date>2008-09-18T20:09:41+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/schweiz.jpg" width="378" height="300" /></div>So viel Stra&szlig;e lief binnen f&uuml;nf Tagen unter den R&auml;dern unseres Toyota Yaris durch, als wir vor kurzem in der Schweiz, am Bodensee und in Tirol unterwegs waren.<br /><br />Den Auftakt machte ein Trainings Weekend f&uuml;r Gemeindegr&uuml;nder in Z&uuml;rich, wo wir unter etwa 80 Teilnehmen-den aus Deutschland und der Schweiz die einzigen &Ouml;sterreicher waren. Das Fazit dieser Zeit l&auml;sst sich vielleicht so zusammenfassen: Die Strategie f&uuml;r Gottes Werk in Steyr muss der Heilige Geist selbst offenbaren, denn das &Uuml;bernehmen von &bdquo;Rezepten&ldquo;, die an anderen Orten oder zu anderen Zeiten sehr wohl funktioniert haben m&ouml;gen, klappt heutzutage nicht mehr. Es braucht eine Offenbarung Gottes f&uuml;r den jeweiligen Ort und die jeweilige Zeit - und Christen, die sich in ihre Berufung hineinf&uuml;hren lassen, die diese g&ouml;ttlichen Pl&auml;ne verwirklichen hilft. - Wir genossen die Gastfreundschaft lieber Geschwister in Winterthur (siehe Foto), eine halbe Stunde vom Konferenzort entfernt, die seit vielen Jahren dem Herrn Jesus mit ihren musikalischen Gaben gerade auch in &Ouml;sterreich dienen.<br /><br />Auf der Heimfahrt durften wir einen ganz besonderen Besuch in der N&auml;he von Lindau machen: Wir verbrachten einige Stunden mit jenem Evangelisten (und seiner lieben Frau), der mich (Franz) 1972 in Steyr zur Lebenshingabe an Jesus gef&uuml;hrt hatte. Wir hatten &uuml;ber die Jahre immer wieder schriftlichen Kontakt, das letzte Treffen aber lag nun bereits 20 Jahre zur&uuml;ck. Jetzt war es an uns, den beiden im Gebet zu dienen, u. a. daf&uuml;r, dass Gott ihnen in ihren Krankheiten begegnen und sie anr&uuml;hren m&ouml;ge.<br /><br />Unsere letzte Station war wieder in Tirol, wo wir erneut jene Freunde besuchen konnten, mit denen wir schon im Sommer gute Gespr&auml;che &uuml;ber das Leben als vollzeitliche Mitarbeiter im Reich Gottes und &uuml;ber manche Fragen des Dienstes gef&uuml;hrt hatten. Wir freuen uns &uuml;ber das Vertrauen, das uns entgegen gebracht wird und sehen, wie Gott am Wirken ist. Daf&uuml;r nehmen wir gerne etwas M&uuml;digkeit und ein paar Tage Leben aus dem Koffer in Kauf!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Staub der Vergangenheit - weg damit&#x21;</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-08-29T20:12:03+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/fusswaschung.jpg" width="379" height="299" /></div>Vor kurzem hatten Regina und ich ein besonderes Erlebnis. Wir durften einen messianischen Juden aus Jerusalem mit seiner &ouml;sterreichi-schen Frau kennen lernen und einige Stunden mit ihnen verbringen. Dieser Mann hat erst vor sieben oder acht Jahren zum Glauben an Jeshua HaMaschiach gefunden - einige Zeit, nachdem ihm Jesus selbst erschienen war und sich ihm als der verheissene Messias vorgestellt hatte. Sp&auml;ter gab er seine Arbeit als Professor an der Universit&auml;t auf und ist jetzt sehr oft international unterwegs, um den Nachfolgern des Messias aus den Nationen vor allem prophetisch zu dienen.<br /><br />Es war eindr&uuml;cklich f&uuml;r uns, wie er uns vieles durch die Offenbarung des Heiligen Geistes zusprach, das wir schon von Gott direkt oder durch andere geh&ouml;rt hatten. Es war also viel Best&auml;tigung dabei, wiederholte Zusagen Gottes f&uuml;r uns, Hinweise auf seine Pl&auml;ne mit uns. Einige Aussagen und Details waren jedoch neu, und wir lassen sie einfach mal so stehen. Zur rechten Zeit wird Gott uns zeigen, was er damit konkret meinte.<br /><br />Wir waren besch&auml;mt, als uns diese Geschwister dann ganz spontan die F&uuml;sse wuschen, unsere H&auml;nde und F&uuml;sse und die Stirn mit &Ouml;l salbten und f&uuml;r uns, auch speziell f&uuml;r unseren Auftrag als Ehepaar, beteten. Dabei sprach der Bruder aus, was u.a. das Waschen der F&uuml;sse bedeutete - ein &bdquo;Abwaschen des Staubes der Vergangenheit&ldquo;, damit wir bereit seien f&uuml;r die neuen Wege, die Gott uns als Verk&uuml;ndiger der Frohen Botschaft f&uuml;hren werde. AMEN!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Mehr als genug&#x21;</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-08-17T20:15:47+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-5.jpg" width="379" height="300" /></div>Am 13. August hatten wir unseren 31. Hoch-zeitstag. Wir erlebten ihn auf einer kleinen Reise zu einer befreundeten Familie, die uns eingeladen hatte, sie zu besu-chen und f&uuml;r sie zu beten. Sie hatten es arrangiert, dass wir in einem &ouml;rtlichen Gasthaus &uuml;bernach-teten, waren aber zum Fr&uuml;hst&uuml;ck bei den Freunden eingeladen.<br /><br />Da ich wei&szlig;, wie wichtig f&uuml;r Regina am Morgen eine Tasse Kaffee ist, um &uuml;berhaupt in Schwung zu kommen, ging ich zum Speisesaal und wollte zwei K&auml;nnchen Kaffee holen. Ich erhielt gleich eine gro&szlig;e Thermoskanne voll und brachte ihn ins Zimmer. Nachdem wir jeweils ein gro&szlig;es H&auml;ferl Kaffee getrunken hatten, ging uns die Milch aus. Ich ging nochmals runter, und wollte ein kleines K&auml;nnchen Milch anstatt der Portionen Kaffeeobers. Die Frau in der K&uuml;che w&auml;rmte gleich einen Halbliterkrug Milch auf und gab ihn mir mit!<br /><br />Als ich ins Zimmer kam, sagte ich zu Regina: &bdquo;Das ist symbolisch f&uuml;r unser neues Ehejahr - Gott meint es gut mit uns und ER GIBT MEHR ALS GENUG!&ldquo; Wirklich, wir schafften es nicht, die beiden Kannen auszutrinken... es war MEHR ALS GENUG!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Smaragdfarben</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-08-02T20:17:23+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-6.jpg" width="379" height="300" /></div>... war das Wasser des Plansees, als wir von Reutte in Tirol wieder den R&uuml;ckweg nach Steyr antraten. Hinter uns lagen ein paar sehr ausgef&uuml;llte Tage mit Gespr&auml;chen. Zuerst trafen wir uns mit einer Person im Raum Imst, die Interesse an einer zuk&uuml;nftigen Zusammenarbeit signalisiert hatte. Dann durften wir an einem Hauskreis im Bezirk Reutte teilnehmen und mit einem Leiterehepaar &uuml;ber viele Fragen sprechen, die sie besch&auml;ftigen. Auch von dieser Seite war eine Anfrage da, ob wir uns in Zukunft in einem bestimmten Werk einbringen k&ouml;nnten. Zwischendurch erlebten wir sehr mutmachende Gebetszeiten und Begegnungen mit lieben Freunden und auch mit neuen Geschwistern.<br /><br />Die R&uuml;ckfahrt dauerte l&auml;nger als gedacht, da wir mitten in den starken Reiseverkehr gerieten und &ouml;fter als einmal im Stau Schrittgeschwindigkeit fuhren oder gar standen.<br /><br />Wir sind f&uuml;r diese drei Tage in Tirol sehr dankbar. Noch sind keine Entscheidungen gefallen, aber alle Gespr&auml;che tragen bestimmt dazu bei, dass wir unseren Weg im Laufe der Zeit immer deutlicher erkennen werden. Ein Bibelvers, der f&uuml;r jeden einzelnen von uns gezogen wurde, war Psalm 4,4 (Luther): &bdquo;Erkennet doch, dass der Herr seine Heiligen wunderbar f&uuml;hrt!&ldquo; Die Zieherin der Verse meinte, so etwas sei ihr in all den Jahren nicht unterge-kommen, dass sie zwei identische Zettel f&uuml;r ein Paar zog. So sind wir zuversichtlich, denn der Herr kennt unseren Weg und er wird ihn uns zeigen!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Ein Wochenende in Wien</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-07-28T20:18:08+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-7.jpg" width="379" height="300" /></div>Liebe Freunde in Wien luden uns f&uuml;r das Wochenende 26./27. Juli ein, mit ihnen zusammen Gott zu r&uuml;hmen und f&uuml;r andere zu beten. So ver-brachten wir zwei enorm ermutigende Tage in der Bundes-hauptstadt.<br /><br />Am Samstag erlebten wir eine mehrst&uuml;ndige Gebetszeit f&uuml;r &Ouml;sterreich im Mercy House of Prayer, einem seit Oktober 2007 mehrmals in der Woche offenen Gebetshaus. Gerade an diesem Vormittag platze der Raum aus allen N&auml;hten. An die 40-50 Personen aus verschiedenen Nationen dr&auml;ngten sich hinein und lobten in &uuml;berstr&ouml;mender Weise unseren lebendigen Gott. Franz gab einige Worte aus Jesaja 61 weiter, die uns selbst in letzter Zeit wichtig geworden waren: Gottes Plan ist die Wiederherstellung seiner Gemeinde, seines Tempels - auch in &Ouml;sterreich! Daf&uuml;r durften wir mit anderen im Gebet einstehen.<br /><br />Am Nachmittag waren Mitarbeiter des Gebetshauses und ein paar andere christliche Leiter gekommen, um f&uuml;r sich Gebet zu empfangen. Es war uns eine Ehre, f&uuml;r diese Geschwister - die wir nur zum Teil kannten - jeweils ca. eine halbe Stunde beten zu d&uuml;rfen.<br /><br />Am Sonntagnachmittag um 17 Uhr versammelte sich eine englischsprachige Gemeinde zum Gottesdienst. Da wir deren &ouml;sterreichischen Pastor seit vielen Jahren kennen, hatte er uns eingeladen, mit dem Wort Gottes und im Gebet zu dienen, ganz so, wie Gott es uns aufs Herz legen w&uuml;rde.<br /><br />Es war eine Premiere f&uuml;r uns - in mehrfacher Hinsicht. Ich predigte nach langer Zeit wieder einmal in Englisch - und das ohne Notizen! Gott hatte mir eine Botschaft geschenkt aus Sacharja 4, und die war so lebendig in mir, dass ich sie auch ohne Skript mit Freude und Vollmacht weitergeben konnte.<br /><br />Das andere Neue war, dass Regina und ich nach der Predigt jeweils eine Reihe von Menschen vor uns hatten, die sich mit &Ouml;l salben und segnen lassen wollten. Kein Wunder, dass der Gottesdienst erst nach drei Stunden zu Ende war! Aber die Gegenwart des Herrn war sehr stark sp&uuml;rbar. Wir haben auch Grund zur Annahme, dass der Herr einige Menschen geheilt hat - nicht weil wir so toll gebetet haben, sondern weil dies sein Verlangen ist, damit ER verherrlicht und gepriesen wird!<br /><br />Wir sind so besch&auml;mt, wie sehr Gott uns diese letzten Tage gesegnet hat. Wir wissen, dass wir in uns total schwach sind und nichts tun k&ouml;nnen, das Menschen bleibend ver&auml;ndert. Darum es ist toll, das Wirken des Heiligen Geistes in und durch uns zu erleben! Der Name des Herrn sei erh&ouml;ht!<br />]]></content:encoded></item><item><title>... &#xfc;ber das Meer nach Florida</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-06-25T20:21:16+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-9.jpg" width="379" height="300" /></div>Wie schnell wir tats&auml;chlich &bdquo;&uuml;ber das Meer&ldquo; getragen werden w&uuml;rden, wussten am Sonntag unserer Verab-schiedung nur wenige. Zwei Tage sp&auml;ter bestiegen wir in M&uuml;nchen ein Flug-zeug, um f&uuml;r 14 Tage nach Lakeland, Florida, zu reisen. Wir wollten einmal einen erwecklichen Aufbruch ganz hautnah miterleben - nicht jedoch als kritische Beobachter, die auf Distanz zu bleiben suchen, sondern als geistlich hungrige und aufnahmebereite Christen, die dem lebendigen Gott selbst begegnen wollten.<br /><br />Wir haben allerhand erlebt und diese Tage haben sich f&uuml;r uns geistlich gelohnt. Wer unser Reisetagebuch, das wir online gef&uuml;hrt haben, nachtr&auml;glich lesen will, der ist eingeladen, auf diesen Link zu klicken. <br /><br />Mittlerweile sind wir wieder zur&uuml;ck und haben uns wieder an das etwas k&uuml;hlere Wetter hier gewohnt. Wir verfolgen jedoch immer wieder einmal die &Uuml;bertragungen von dem Aufbruch in Lakeland im Internet.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Gro&#xdf;e Freude</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-06-25T20:20:05+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-8.jpg" width="379" height="300" /></div>Vom 20.-22. Juni hielten wir uns f&uuml;r ein Dienstwochenende in Wasserburg am Inn auf. Eine freikirchliche Gemeinde dort hatte uns schon vor Monaten eingeladen, ein Seminar &uuml;ber die &bdquo;mehr spektakul&auml;ren Geistesgaben&ldquo; wie Heilung, Prophetie und Zungenrede zu halten. Gespannt fuhren wir am Freitag nach Bayern. Die Zeit zum Vorbereiten war sehr knapp gewesen - wie w&uuml;rde es uns gehen?<br /><br />Alle Sorge war unbegr&uuml;ndet. Es kam so, wie Gott es mir schon vorher gesagt hatte: Wir durften ganz entspannt Grundlegendes aus der Bibel lehren und sehr pers&ouml;nlich aus unserem eigenen Leben erz&auml;hlen, wie wir manche Lektionen &uuml;ber Gottes Gaben im Laufe unseres Lebens gelernt und sie selbst erfahren hatten.<br /><br />Ganz &uuml;berrascht waren wir von dem geistlichen Hunger der Geschwister und von ihrem sehr positiven Feedback. Es war uns auch eine sehr ermutigende neue Erfahrung, als Ehepaar einige Stunden im Gebetsdienst f&uuml;r einzelne zu stehen und dabei zu erleben, wie wir uns durch Gottes Gnade mit unseren unterschiedlichen Charismen ganz hervorragend erg&auml;nzten. Wir wurden von Gott (und den Geschwistern) so beschenkt an diesem Wochenende, unsere Freude war gro&szlig;! Danke, Herr!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Verabschiedung</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-06-02T20:22:20+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-10.jpg" width="379" height="300" /></div>Am Sonntag, den 1. Juni 2008 durfte ich das letzte Mal in meiner Eigenschaft als Pastor der Gemeinde am Schlosspark die Predigt halten. Im Verlauf des Gottes-dienstes und nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden Regina und ich ganz herzlich verabschie-det. Wir waren beeindruckt von den verschiedenen kreativen Beitr&auml;gen. Eine junge Frau schrieb sogar ein eigenes Lied f&uuml;r uns und sang es uns vor, des weiteren malte sie ein Bild das seinen Inhalt ausdr&uuml;ckte - Worte des Vertrauens, der Hoffnung, der Zuversicht! Gott wird uns leiten und sein Geist wird uns &bdquo;&uuml;ber das Meer tragen&ldquo;, erf&uuml;llen...<br /><br />Wir sind dankbar f&uuml;r diesen Schnittpunkt unseres Lebens und Dienstes und f&uuml;r alle, die uns dabei unterst&uuml;tzt und begleitet haben!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Happy birthday&#x2c; Kathrin&#x21;</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-05-25T20:25:40+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-11.jpg" width="379" height="300" /></div><br />Heute vor 30 Jahren kam sie in Trostberg, Oberbayern, zur Welt - unsere Kathrin! Ein Anlass, sie mitsamt ihrer Familie sowie Annette und Gerald zum Mittagessen einzuladen. (Tobias und Silvia kommen in einer Woche auf Besuch von Deutschland... - wir h&auml;tten euch auch heute schon gerne dabei gehabt!)<br /><br />30 Jahre... wow! Was haben wir nicht schon alles in diesen Jahren miteinander erlebt!<br /><br />&bdquo;Danke, lieber Vater im Himmel, f&uuml;r das Vorrecht, miteinander und mit dir unterwegs sein zu d&uuml;rfen als Familie! Du bist so gut zu uns! Wir preisen dich!&ldquo;]]></content:encoded></item><item><title>ERstaunlich</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-05-22T14:53:59+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic.jpg" width="379" height="233" /></div>Vor einigen Wochen erfuhren wir durch den christlichen Nachrichtendienst JoelNews, dass in Lakeland, Florida, ein erwecklicher Aufbruch geschieht. Seitdem haben wir des &ouml;fteren &uuml;ber das Internet die Gottesdienste mitverfolgt und waren manchmal zutiefst bewegt (du wirst es auch sein, wenn du die Menschen siehst, die eben von jahrelangen Schmerzen usw. geheilt werden!).<br /><br />Was am 2. April als f&uuml;r vier Tage angesetzte Veranstaltung in einer Gemeinde mit Platz f&uuml;r 700 Besucher begann, weitete sich binnen k&uuml;rzester Zeit aus auf zwei Gottesdienste am Tag, 7 Tage die Woche, und von einem Veranstaltungsort zum n&auml;chsten, weil sie alle zu klein wurden.<br /><br />Nach inzwischen sieben Wochen nonstop zieht die Abendveranstaltung  jeden Tag bis zu 12.000 Menschen an! Der Lobpreis Gottes allein dauert eine bis zweieinhalb Stunden, gefolgt von zahllosen Zeugnissen &uuml;ber die vielen Heilungen, die jeden Tag geschehen. Tausende fanden in diesem Aufbruch zu Jesus, Unz&auml;hlige erlebten Gottes pers&ouml;nliche Ber&uuml;hrung und seine heiligende, heilende Gegenwart. Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft werden ermutigt, die Realit&auml;t des lebendigen Gottes, die sie in Lakeland erleben, in die Familien, an den Arbeitsplatz, in die Schulen und auf die Stra&szlig;en zu tragen.<br /><br />Beinahe h&auml;tte ich vergessen zu erw&auml;hnen, dass Todd Bentley, durch den Gott diesen Aufbruch bewirkte, ein 32-j&auml;hriger Kanadier ist, der als Krimineller mit 18 Jahren zum Glauben fand, heraus aus einem sinnlosen Leben mit Alkohol- und Drogenexzessen und tiefen seelischen Verletzungen. Mit seinen T&auml;towierungen und Piercings entspringt er nicht unbedingt dem Bild eines herk&ouml;mmlichen Evangelisten - aber Gott hat sich schon immer das erw&auml;hlt, was nichts ist, um das zuschanden zu machen, was sich etwas d&uuml;nkt!<br /><br />Wir erleben an uns selbst, wie wir herausgefordert werden, mehr von Gott zu erwarten! Denn ER ist der unver&auml;nderliche Sch&ouml;pfer des Universums, der Retter und Erneuerer, dem nichts unm&ouml;glich ist! Wir sehnen uns nach einem geistlichen Aufbruch in &Ouml;sterreich!]]></content:encoded></item><item><title>Gebet und St&#xe4;dte</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-04-10T14:55:59+02:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-1.jpg" width="379" height="300" /></div>Nach Ostern besuchte Franz ein Gebets-seminar von &bdquo;F&uuml;rbitte f&uuml;r &Ouml;sterreich&ldquo; in dessen Hauptquartier in Gr&ouml;dig bei Salz-burg. Gerda Leithg&ouml;b, eine mit einem &Ouml;sterreicher verheiratete S&uuml;dafri-kanerin franz&ouml;sischen Ursprungs gab ein Seminar &uuml;ber das Gebet f&uuml;r St&auml;dte. Praktisch &uuml;bten die ca. 15 Teilnehmenden das, indem wir am w&ouml;chentlichen &bdquo;Morgengebet f&uuml;r Salzburg&ldquo; teilnahmen - von f&uuml;nf bis sieben Uhr gingen wir zu zweit durch die menschenleeren Stra&szlig;en und Gassen der Innenstadt und beteten anhand von Bibelstellen f&uuml;r die Stadt und ihre Bewohner. Eine sehr gute Erfahrung, die dann mit einem gemeinsamen Fr&uuml;hst&uuml;ck abschloss.<br /><br />Zu diesen Tagen geh&ouml;rte auch eine Stadtf&uuml;hrung durch einen Geschichtsprofessor, der uns manches von den Anf&auml;ngen und der Entwicklung des Christentums in Salzburg erkl&auml;rte und an Kirchen, Kl&ouml;stern und Friedh&ouml;fen zeigte. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Gen&#xfc;gend Energie&#x21;</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-03-24T14:57:17+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-2.jpg" width="379" height="300" /></div>Gestern predigte ich (Franz) dar&uuml;ber, dass es bei Gott keinen Energiemangel gibt - weder in der Natur (der 1. Sch&ouml;pfung), noch im Reich Gottes (der 2. Sch&ouml;pfung). Ostern erinnert uns daran.<br /><br />Bei der leiblichen Auferstehung Jesu und der Verwandlung seines K&ouml;rpers in einen unsterblichen Geistleib, der &bdquo;fit for heaven&ldquo; ist (&bdquo;himmels-f&auml;hig&ldquo;), war die &bdquo;uner-messliche Kraft&ldquo; Gottes am Werk. Sie hat einen Namen - &bdquo;Geist Gottes&ldquo;. Und genau dieser selbe Geist, und damit auch dieselbe Kraft, wohnt nun in allen, die an Jesus Christus glauben. So schreibt es Paulus in Eph 1,19 und 3,20. Unser Problem liegt nicht an mangelnder Energie, sondern an mangelnder Erkenntnis, wie die vorhandene Kraft von uns freigesetzt werden kann...<br /><br />Heute hatten wir ein Family-Brunch (leider ohne Tobias und Silvia) und sahen uns nachher eine brandneue DVD aus den USA an: &bdquo;Finger of God&ldquo; ist ein Dokumentarfilm &uuml;ber Wunder, die Gott heute in aller Welt tut. Sehenswert (wenn man Englisch kann)!<br /><br />Wir sind &uuml;berzeugt, dass Gott auch in Steyr in der Zukunft noch ganz erstaunliche Dinge tun wird - &bdquo;Er aber, der durch die Macht, die in uns wirkt, unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder uns ausdenken k&ouml;nnen, er werde verherrlicht durch die Kirche und durch Christus Jesus in allen Generationen, f&uuml;r ewige Zeiten. Amen.&ldquo; (Eph 3,19-20). <br />]]></content:encoded></item><item><title>Praktikum in Fresno</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-02-13T14:58:57+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-3.jpg" width="379" height="300" /></div>Als wir vor einem Jahr Besuch von vier leitenden Personen aus der Mountainview Community Church in Fresno hatten, sprach Pastor Fred eine Einladung aus f&uuml;r Tobias und Silvia, dass sie doch ihr n&auml;chstes zweimo-natiges Praktikum bei ihnen machen k&ouml;nnten. - Seit ein paar Tagen sind die beiden tats&auml;chlich in Fresno und leben sich gerade ein wenig ein.<br /><br />Wer mitverfolgen m&ouml;chte, wie unser Sohn und seine Frau diese andere Kultur und die junge Gemeinde erleben, der kann auf ihrem <a href="http://www.neeews.blogspot.com/" target="self">Blog</a> diese Eindr&uuml;cke miterleben! Wir sind jedenfalls immer ganz scharf darauf - jeden Morgen gucken wir gleich nach, ob es etwas Neues zu lesen gibt...! Typisch Eltern halt, oder? Jedenfalls: Viel Spass!<br />]]></content:encoded></item><item><title>Aus dem Boot steigen</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-02-04T14:59:33+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-left"><img class="imageStyle" alt="" src="https://rathmair.eu/News2008/files/pasted-graphic-4.jpg" width="379" height="300" /></div>Ende J&auml;nner gaben wir der Gemeinde bekannt, dass wir uns entschieden haben, nach Ablauf unserer 4- Jahres-Verpflich-tung nicht mehr f&uuml;r den pastoralen Dienst zur Verf&uuml;gung zu stehen. Verschiedene Umst&auml;nde f&uuml;hren uns dazu, unseren Dienst bereits im Sommer zu beenden.<br /><br />Unser Verbleib in der Gemeinde k&ouml;nnte gemeindeinterne Abkl&auml;rungen unn&ouml;tig kompliziert machen oder hinausz&ouml;gern, weshalb wir uns auch von der Gemeinde zur&uuml;ck ziehen wollen. Es scheint, dass Gott f&uuml;r uns eine Phase der Neuorientierung bereit h&auml;lt, in welcher wir uns ganz danach ausstrecken wollen, was er weiterhin von uns will und mit uns vor hat.<br /><br />Wir empfinden diese ganze Entwicklung als wirklich herausfordernd, unerwartet rasant und &uuml;berhaupt nicht langweilig! Aber Gott hat uns schon einige Jahre lang verschiedene Hinweise gegeben, dass der Zeitpunkt komme, an dem wir &bdquo;aus dem Boot steigen&ldquo; sollten. So brachte uns jemand vor fast 2,5 Jahren Brot, Salz und eine Flasche Wein mit dem konkreten Hinweis, das w&auml;re Gottes Zusicherung, dass er uns versorgen wolle, wenn wir &bdquo;aus dem Boot&ldquo; stiegen!<br /><br />F&uuml;r die Gemeinde ist es ebenfalls eine fast krisenhafte Umbruchsituation, da auch die zweite vollzeitige Mitarbeiterin im Sommer ihren Dienst beenden wird. Wir vertrauen unserem Herrn, dass er alles zum Besten verwenden und zu gegebener Zeit Antworten auf die offenen Fragen der Gemeinde wie auch von von uns schenken wird! F&uuml;r Gebetsunterst&uuml;tzung sind wir dankbar!<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Blog des Jahres 2007</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2008-01-01T16:56:03+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/News2008.php#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[Die Eintr&auml;ge des Jahres 2007 findest du <strong><a href="../News2007/News2007.html" target="self" title="2007">hier</a></strong>.]]></content:encoded></item><item><title>Eintr&#xe4;ge des Jahres 2006</title><dc:creator>Rathmair@gmx.net</dc:creator><dc:subject>2008</dc:subject><dc:date>2007-01-01T16:57:16+01:00</dc:date><link>https://rathmair.eu/News2008/files/2007#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">https://rathmair.eu/News2008/files/2007#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[Die Blogeintr&auml;ge f&uuml;r das Jahr 2006 findest du <strong><a href="../News2006/News2006.html" target="self" title="2006">hier</a></strong>.]]></content:encoded></item></channel>
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