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Das Feuer der Verfolgung...

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… kann die Gemeinde Jesu nicht auslöschen, im Gegenteil: Je mehr Christen um ihres Glaubens willen benachteiligt und sogar getötet werden, desto mehr Anhänger folgen Jesus Christus nach! Das wurde sehr deutlich auf dem Kongress "Christenverfolgung heute", der kürzlich in Schwäbisch Gmünd (Deutschland) stattfand. Hochkarätige Kirchenleiter und Betroffene waren aus verschiedenen Kontinenten (Afrika, Naher Osten, Asien) angereist und berichteten über die Schwierigkeiten, mit den Christen in vielen Ländern der Welt zu kämpfen haben.

Als Teilnehmer wurde mir dabei neu bewusst: Gegenwind gehört zum Christsein dazu, denn wer sich zu Jesus als König bekennt, der das Recht hat, über uns Menschen zu herrschen, der hat es bald mit allen Mächten zu tun, die sich gegen diesen Herrscher auflehnen. Und da sie Gott nicht angreifen können, verfolgen sie seine "Bodentruppe", eben die Gläubigen. Und immer wieder hörten wir von denen, die um Jesu willen schon vieles erlitten haben, dass sie mitten "im Feuer" auch die Tröstungen Gottes erfuhren, manchmal auf wirklich unglaubliche Art und Weise. Dann fällt auch die Angst ab und macht tiefem Frieden und Liebe selbst zu den Peinigern Platz – wenn das nicht übernatürlich ist…?!

Ab Anfang 2018 wird Franz als Gemeindereferent für Open Doors Kirchen und Gemeinden in Oberösterreich über die verfolgte Gemeinde berichten und Hilfen anbieten, wie wir im Westen sie unterstützen können.

Computer-Blähungen

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Vor kurzem öffnete ich mein altes MacBook und sah mit Erstaunen, dass sich das Trackpad nach oben wölbte. Hilfe, was ist da los? Nachdem ich den Computer aufgeschraubt hatte, stellte sich meine Vermutung als zutreffend heraus: Der Akku war kaputt, was sich in seinem Ausdehnen zeigte. Eine Hälfte war deutlich dicker geworden und hatte dadurch auf das Trackpad gedrückt.

Nachdem ich den Akku ausgebaut hatte, "wuchs" er weiter und blähte sich immer mehr auf, wie ein Germteig! Im unteren Bild sieht man den neuen Akku in seiner üblichen flachen Bauweise, daneben den aufgeblähten alten Akku.

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Volle Tage in Wittenberg

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Ich (Franz) verbrachte wieder einige Tage in Wittenberg, direkt im Anschluss an die großen Feierlichkeiten des Reformationstages am 31.10. Mit über 200 Teilnehmern aus USA, Deutschland, Österreich, Israel und noch einigen Ländern, ging es vom 1.-5. November um das Thema Versöhnung der Christenheit, ausgehend von den Trennungen und der gegenseitigen Verfolgung wie sie in der Reformations- bzw. Gegenreformationszeit gang und gäbe war. Ein Tag war der Geschichte der Täufer gewidmet, eines der diesbezüglichen Referate durfte ich halten (das Video davon findest du hier). Es waren sehr volle, aber wirklich gute Tage. Und ich bin immer noch damit beschäftigt, aus den Aufnahmen Videofilme zu machen.

Auf dem Bild v.l.n.r. George Miley, ein anglikanischer Pfarrer (den ich vor 40+ Jahren schon als einen der Hauptleiter von OM kennengelernt hatte); Edi Griesfelder aus der FCG Linz und im Hintergrund John Dawson aus Neuseeland, der eine internationale Koalition für Versöhnung ins Leben gerufen hat.

Übernachtung

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In den letzten Wochen hatten wir einige Male jeweils drei Enkelkinder zur Übernachtung hier bei uns. Sie fühlen sich recht wohl hier, wenn die Couch ausgeklappt und zum Bett umfunktioniert wird. Und morgens dürfen sie zu Oma ins Bett kuscheln, die gerne ihre erste Tasse Kaffee im Bett trinkt.

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Jan an der Orgel


Unser Enkel Jan lud uns kürzlich ein, ihn zu seinem Spiel an der Orgel der Stadtpfarrkirche Steyr zu begleiten. Das nahmen wir gerne an. Und bei dieser Gelegenheit filmte und fotografierte ich einige Szenen von den Glasfenstern und Statuen im Inneren der Kirche. Das Ergebnis ist dieses kurze Video (3 Min.).

Junior Kids

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Gelegentlich haben drei Enkelkinder über Nacht bei uns, was sie alle recht gerne haben. Lilo, Tim und Leo sollten schon vor zwei Monaten mal bei uns übernachten, aber dann kam etwas dazwischen, und noch etwas (Reginas Gipsfuß), sodass der Plan erst vor Kurzem verwirklicht werden konnte. Wir genießen die Zeit mit Spielen, Essen, in die Stadt gehen, Baustellen anschauen, Geschichten vorlesen, einen Film anschauen, kuscheln, eine Bibelstory vorlesen, beten…

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Und am Morgen hüpfen die Kinder zu Oma ins Bett, die dort ihren Kaffee trinkt…

40 Jahre später

flexible 15. August 2017 Foto: Tobias Rathmair
Heute vor 40 Jahren waren wir 2 Tage verheiratet und frisch unterwegs in unsere unbekannte Zukunft. Alles, was wir wussten war: Wir verlassen uns auf Jesus und er wird mit uns sein. Nun, wir wurden nicht enttäuscht! Er war mit uns und er ist mit uns. Aber wir hatten keine Ahnung, dass wir bereits gute neun Monate später zu dritt sein würden… und in viereinhalb Jahren zu fünft… und im Laufe der Zeit etliche Male umziehen würden… und HEUTE so eine wunderbare Familie haben mit drei großartigen Schwiegerkindern und acht Enkeln… Wow! Was kann man da nur sagen außer "Gott sei Lob und Dank!"?

Unternehmerische Familienmitglieder

Diese Woche startete Mario ganz offiziell sein neues Start-Up-Unternehmen: Ein mobiler Hausmeister und geschickter Reparateur mit einem super Service und Preis. Mehr dazu auf seiner Website (Bild klicken). Wir wünschen ihm viel Erfolg und auch Freude in dieser neuen Tätigkeit, in der er selbst sein eigener Chef sein kann!

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Schon letztes Jahr hat Annette ihr Gewerbe als Make-Up-Artist angemeldet. Obwohl sie nach wie vor teilzeitlich als Chefsekretärin am RICAM der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Linz arbeitet, schminkt sie aus Leidenschaft gerne und bereitet so vor allem vielen Bräuten große Freude. Für den Herbst ist geplant, dass sie ihr eigenes Studio bekommt, was ein weiterer Schritt ist, um die Tätigkeit auszuweiten.

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Schön, wenn auch nicht mehr ganz frisch

flexibleDie Rosen haben sich schon einige Tage gehalten, aber langsam sieht man, "dass sie den Zenit schon überschritten haben", wie es Regina ausdrückt. Und das passt gut zu uns! Auch wir haben den Zenit von Schönheit und Leistungsfähigkeit schon überschritten, dennoch sind wir schön und vor allem dankbar, dass es uns so gehen darf, wie es der Fall ist.

An diesem Wochenende haben wir zurückgedacht an unsere 40 Jahre Ehe und uns bei unserem guten Gott dafür bedankt, dass ER uns all diese Jahre zusammengehalten hat. Wir vertrauen ihm, dass er das auch weiterhin tun wird. Und wir wollen weiterhin lern- und veränderungsbereit sein, damit der "innere Mensch" noch weiter aufblüht, selbst wenn der Trend beim "äußeren Menschen" gegenteilig ist.

Wie in alten Zeiten

flexibleDie letzte Woche können wir mit dieser Phrase überschreiben, denn sie galt für uns auf mehrere Weisen.

Wohnen "wie in alten Zeiten." Wir erlebten trotz des kühlen Wetters eine schöne Urlaubswoche in einem besonderen Ambiente. Und zwar verbrachten wir sechs Tage und Nächte in einem feudalen, aber gut in Schuss gehaltenen Schloss – Schloss Hinterleiten in Reichenau an der Rax. Das Gebäude ist nicht so alt wie manche anderen Schlösser in unserem Land. Es wurde von 1884 bis 1889 im Neo-Louis XIII-Stil für Nathaniel Meyer Freiherr von Rothschild erbaut, der es dann bald darauf verschenkte. Heute gehört es einer Stiftung und dient als Ausbildungszentrum für das Bundesheer. Von unserem Ostzimmer aus genossen wir den Ausblick auf den großen Park. Die Luft war herrlich frisch, ist das Schloss doch von Wäldern umgeben.

"Wie in alten Zeiten" ging es uns auch beim Essen. Wir machten weitgehend Pause von unserem veganen Lebensstil und aßen "wie früher", was eben beim Frühstücks- und Abendessen-Buffet zur Auswahl stand. Es schmeckte uns, aber wir waren so froh, dass wir mit dem Nachhausekommen wieder in unseren "neuen" Modus umschalten durften (die weitgehend pflanzenbasierte Ernährung tut uns mittlerweile seit sieben Jahren gut)…

Sehr schön war auch, dass Annette und Gerald mit ihren Kindern zur selben Zeit im Schloss Urlaub machten und wir so Zeit miteinander verbringen konnten.

Herausforderung Feuerwerk


Dass es nicht einfach ist, gute Fotos von einem Feuerwerk zu machen, habe ich schon mehrmals feststellen müssen. Dieses Jahr probierte ich es wieder, aber eigentlich nicht mit Fotografieren, sondern mit einem Video. Das ist einfacher, aber auch nicht problemlos. Ich musste feststellen, dass ich ein Fokussierproblem hatte und die Hälfte der Aufnahme nicht verwendbar war. Das Problem zu erkennen ist der erste Schritt, um es zu lösen. Schauen wir mal, wie es beim nächsten Feuerwerk ausschaut…!

Das Video (2,5 Min.) wurde vom Tabor (neben dem Taborturm) aus mit meiner Bridgekamera Panasonic Lumix FZ300 gemacht und mit Final Cut Pro bearbeitet.

Umgeknickt

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Wie wenig es braucht, um sich einen Knochen zu brechen, musste Regina kürzlich erfahren.

Sie machte einen Spaziergang und rutschte auf dem Schotterpfad bergab kurz aus, der linke Fuß knickte ein – und schon war es geschehen. Allerdings meinte sie, es sei nur eine Verstauchung und wir behandelten den Fuß mit Topfenwickel. Erst am nächstem Tag fuhren wir zur Untersuchung ins Krankenhaus, wo ein Bruch festgestellt und sogar von einer eventuell nötigen Operation gesprochen wurde. Letzteres stellte sich zum Glück nicht als notwendig heraus. Zehn Tage Liegegips (auf dem Bild), danach der Gehgips, der Regina wieder eingeschränkt mobil macht.

Wir sind dankbar, dass nichts Schlimmeres passiert ist, unser Gesundheitswesen, das gut für solche Fälle ausgerüstet ist, und für die tolle Zeit des stärker Auf-einander-angewiesen-Seins (Regina auf mich und ich auf sie, weil ich ihr Coaching brauchte fürs Kochen, Waschen und vieles andere). Unserer Beziehung hat das definitiv gutgetan!

Unglaublich schön!

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Am Fronleichnamstag nutzte unsere Gemeinde, die Freie Christengemeinde Steyr, den Feiertag für einen gemeinsamen Ausflug. Mit einem gecharterten Bus der Stadtwerke und einigen PKW machten sich an die 60 Erwachsene und Kinder auf den Weg nach Hinterstoder zum Schiederweiher. Die zwei Kilometer vom Parkplatz zum Gasthaus am See waren selbst für unseren Rollstuhlfahrer gut zu bezwingen und die umgebende Landschaft eine wahre Pracht für die Sinne. Wir hatten Zeit zum Plaudern, Essen, Spielen, das wunderbare Sommerwetter zu genießen. Die Kids tobten sich begeistert mit den Tretautos, am Spielplatz oder bei einigen Spielen aus. Es war ein erstklassiges Freizeiterlebnis, mitten in einem wunderbaren Stück Natur, großartig geschaffen von unserem himmlischen Vater!

Ein super schönes Panorama-Foto, das sich als Desktop bis 4K-Auflösung eignet, könnt ihr HIER downloaden (3 MB). Es wurde von Meister-Fotograf Heinz Stockhammer bei unserem Ausflug vom Schiederweiher gemacht.

"Heilende Öle der Bibel"

Jemand bat mich vor einiger Zeit um die Beurteilung eines Buches von David Stewart und Holger Grimme, das die Heilkraft der "biblischen Öle" zum Inhalt hat. Jetzt habe ich es durchgearbeitet und auch ein wenig recherchiert.

Heilende-OEle
Mein Fazit lautet, dass es bestimmt viele richtige Informationen zu diesem Thema vermittelt, aber auch manches, das kritisch gesehen werden muss. Es scheint, als ob das Buch die Tatsache, dass die Bibel diverse Öle und ölhaltige Pflanzen sowie daraus hergestellte Produkte über 1.000 Mal erwähnt, weidlich ausschlachtet und suggeriert, ein gläubiger Mensch sei "berufen", diese Öle anzuwenden anstatt der modernen Medizin mit ihren "toten" pharmakologischen Produkten zu vertrauen. Darüber hinaus werden manche wissenschaftlich klingende Behauptungen aufgestellt, die in den Bereich der unbewiesenen Behauptungen gehören und wissenschaftlich suspekt sind. Dass dabei indirekt auch noch teure Öle der Multilevel Marketing Firma "Young Living" beworben werden, lässt einen wirtschaftlichen Aspekt durchschimmern. Der kritische Leser kann aber dennoch manche wertvollen Informationen über die ätherischen Öle durch dieses Buch gewinnen, auch wenn die Aussage "an uncomfortable mix of fact and fiction" (eine unbehagliche Mischung von Tatsachen und Dichtung) es meiner Meinung nach gut beschreibt.

Meine ausführliche Besprechung samt Verweisen findet sich hier.

Gmunden: "Zwo frembde Weibspersonen ... ersäuft"

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Selbige Hinrichtung geschah im Namen der Regierung am 5. September 1528 durch den "Züchtiger" (Scharfrichter) am Ufer des Rathausplatzes, indem die beiden Wiedertäuferinnen im Traunsee See ertränkt wurden. Das berichtet der Geschichtsschreiber der Stadt, Ferdinand Krakowizer, im Jahr 1899.

Wie komme ich auf diese historische, gar nicht lustige Begebenheit? Weil ich von der Mennonitischen Freikirche Gmunden eingeladen war, über die Täufer des 16. Jh. in OÖ und insbesondere in Gmunden zu sprechen.

Ich fand dabei auch heraus, dass ein schlesischer Täufer, Peter Riedemann, der zwanzig Jahre später Hauptleiter der Hutterer in Mähren wurde, als 23-Jähriger in Gmunden wegen seines Glaubens ins Gefängnis geworfen wurde. Er wurde unter Folter verhört und konnte erst nach drei Jahren wieder freikommen. Während seiner Zeit im Gefängnis schrieb er ein bewegendes Zeugnis seines biblisch begründeten und lebendigen Glaubens und dichtete ein Dutzend Lieder…

Die Audioaufnahme des Vortrag, die PowerPointfolien sowie ein Auszug seiner "Rechenschaft" des Glaubens finden sich hier.

"Wem vertrauen Sie?"

Diese Frage wurde vor kurzem Passanten in Steyr gestellt. Die Antworten sind erstaunlich… Und ganz klasse ist das Experiment mit Kindern, wie leicht (oder schwer) ihnen das Vertrauen fällt. Beides findet sich in einem toll gemachten 5-Minuten-Video, das hier angesehen werden kann. Im Anschluss kommt gleich Filmemacher Tobias zu Wort. Vor der Kamera ist übrigens auch eine Menge Familie zu sehen…



"Die Hütte" verfilmt

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Gestern war es so weit: Ein kleiner Ausflug in die PlusCity stand auf dem Programm, um den Film "Die Hütte" anzuschauen. Wir genossen ein paar entspannte Stunden und hatten einiges zu lachen. Da wir schon soooo lange nicht mehr in diesem Einkaufszentrum gewesen waren, fanden wir auch nicht mehr hin. Die alte, im Gehirn gespeicherte Route funktionierte nicht mehr… Nachdem wir ein wenig gebummelt und etwas Mexikanisches gegessen hatten (die Mall erinnerte uns so sehr an frühere Mall-Besuche in Kalifornien), ging es zu einer für uns bodenständigen Zeit ins Kino (17.30 Uhr). Außer uns fanden sich noch neun andere Personen ein, als Männer stellten wir insgesamt 3 Besucher. Die Verfilmung des Bestsellers ist durchaus gelungen, alle Achtung den Produzenten! Doch ist das Buch an Tiefenwirkung einfach nicht zu überbieten…

Im Star Movie Steyr wird der Film ab 21.4. für ca. 2 Wochen laufen, wie heute zu erfahren war. Bin gespannt, was andere über den Film denken!

Ausstellungseröffnung

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Gestern wurde im Museum der Stadt Steyr im historischen Innerberger Stadel die Ausstellung "Reformation 1517 und heute? Das evangelische Jahrhundert 1517-1627" eröffnet. Es gab zahlreiche Ansprache, unter anderem von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Superintendent Dr. Gerold Lehner. Pfarrer Mag. Friedrich Rößler führte gekonnt durch den Abend.

Ich nutzte die Gelegenheit, mit SI Lehner zu sprechen, da ich schon vor längerer Zeit angefragt worden war, einen Beitrag für das Buch über die Reformation in Steyr zu verfassen, das im Herbst erscheinen soll. Im Beitrag, dessen Länge noch unbestimmt ist, soll es um die Wiedertäufer im Steyr des 16. Jahrhunderts gehen. Sie werden übrigens auch in der Ausstellung auf einer der Tafeln kurz vorgestellt.

Foto: Pfr. Rößler, im Hintergrund SI Lehner und LH Pühringer

24 Videos

Das war die "Ausbeute" meiner Teilnahme am letzten Treffen des Runden Tisches christlicher Leiterinnen und Leiter in Salzburg von 9.-11. März. Video-Footage habe ich viel mehr gedreht, aber produziert habe ich davon ein einstündiges Video des bebilderten Vortrags von Verena & Hans-Peter Lang über "20 Jahre Runder Tisch", das einen guten Ein- und Überblick über die Aktivitäten und Anliegen des Runden Tisches bietet. Von den kurzen Statements zahlreicher Teilnehmender machte ich 23 kurze Clips (meist nur 20-30 Sekunden lang). Bei jedem Besuch der Website des Runden Tisches (www.versoehnung.net) wird ein solcher Clip angezeigt (auch beim Neuladen des Browsers kommt ein anderer Film). Das lange Video ist unter "Videos" zu finden.

Es macht mir immer mehr Spaß, Videos zu drehen und zu bearbeiten. Das hätte ich mir vor gut einem halben Jahr noch nicht träumen lassen. Es begann alles mit dem Umzug der FCG-Gottesdienste in den Reithoffer-Saal im September 2016…

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Ein spannendes Buch

flexibleAm 1. März begann ich (Franz) einen "Bibelkurs für Neugierige" über das Buch Genesis in der Bibel. Ich war überrascht, als 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen, unsere Plätze an den Tischen reichten nur für 20. Aber beim nächsten Treffen wird aufgestockt auf maximale Kapazität!

Dieses erste Buch der Bibel beschäftigt sich mit so spannenden Themen wie die Erschaffung der Welt, die Beschreibung der paradiesischen Welt vor der Abkehr der ersten Menschen vom Vertrauen in den Schöpfer, die Story der Ausbreitung der Menschheit und einer weltweiten Flut, die das Antlitz der Erde grundlegend veränderte.

Dann geht es weiter mit den grundlegenden Familiengeschichten des Volkes Israel: Die Patriarchen Abraham, Isaak, Jakob und die erstaunliche Geschichte von Josef, der in Ägypten zum mächtigsten Mann nach dem Pharao wurde und diese Nation und viele Menschen der umliegenden Gebiete vor dem Hungertod bewahrte. Wir können an 9 Abenden nicht alles genau anschauen, aber wir befassen uns mit vielen Themen und stellen den Bezug zu den Erklärungsmodellen der Wissenschaft sowie zu der Welt heute her.

Geburtstags-Muffins für Levin

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Die letzten Tage hatten wir drei Enkelkinder bei uns einquartiert, um ihren Eltern einen wohlverdienten Miniurlaub zu ermöglichen. Morgens und abends wurden sie von uns versorgt, tagsüber waren sie in Schule und Kindergarten. Und Levins 3. Geburtstag war ausgerechnet an einem dieser Tage! So backte Regina Muffins für den Kindergarten und noch eine weitere Partie für zu Hause. Es schmeckte allen phantastisch!

Beinahe...

Vor einer Woche ging ich nach einer Pause wieder walken. Als ich aus dem Haus komme, merke ich, dass es extremes Wetter gibt: Gehsteig, Autos und Straßen sind mit einer Eisschicht überzogen. Vorsichtig mache ich mich auf den Weg. Als ich bei der Zwischenbrücke von der gut gestreuten Stiege hinauf laufe und auf den Gehsteig trete, erwische ich einen Fleck Eis ohne Streusplitt und stürze völlig unvorbereitet zu Boden. Die linke Hand bremst den Fall etwas ab, was ihr aber nicht so gut bekommt. Ich merke einen gewissen Schmerz.

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Zuhause wird mir schwindlig, Regina meint, ich bin sogar einige Minuten in meinem Sessel "weg". Ein mehrmals angewandter Topfenwickel hält die Schwellung in Grenzen. Als der Schmerz am nächsten Tag nachlässt, deutet das darauf hin, dass nichts am Handgelenk gebrochen ist. Mittlerweile kann ich die Hand wieder fast normal gebrauchen, was mich sehr dankbar stimmt.

Wieder gibt es Grund zum Feiern...

flexible… und zur Besinnung.
Vor ein paar Tagen hatte ich Geburtstag. Regina schenkte mir eine tiefsinnige Karte über das Älterwerden. Da steckt eine gewisse Wahrheit dahinter! Wir genossen ein Frühstück auswärts, ganz und gar nicht vegan, aber "wie in alten Zeiten". Dabei besprachen wir einige Dinge und Entscheidungen, die für dieses Jahr oder noch weiter voraus anstehen… Eine super Zeit!

Mehr Vortrag als Predigt...

… war die Ansprache, die Franz am 15. Jänner in unserer Gemeinde hielt. Tobias hatte am Sonntag davor eine Serie begonnen mit dem Überthema "Die Macht der Gewohnheit". Franz sollte etwas aus der bewegten Geschichte der Täufer in Steyr bringen – ein Zweig der Reformation, der leider sehr heftig bekämpft wurde und dem in Österreich allein wohl tausende ernsthafte Christen zum Opfer fielen.



KalTEE Tage...

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Meine Tasse, die ich vor einigen Wochen geschenkt bekam, drückt die momentane Wetterlage und Befindlichkeit gut aus: "Energie für kalTEE Tage". Ich genieße meinen Cistus-Tee, während ich in mein Tagebuch schreibe, die Bibel lese oder bete. Oder während ich - wie jetzt - am Schreibtisch sitze.

Kalt - das war es heute Vormittag definitv, als ich bei -8° C walken ging. Doch mit einem Schal um den Mund und sonstiger warmen Kleidung war es ein Genuss!

Kalt - aber nicht mehr so schrecklich wie noch vor einigen Tagen: das Wasser der Dusche, wenn ich am Anfang und zum Abschluss von warm auf kalt umschalte und mich darunter stelle. Ich sage noch nicht, wie lang oder kurz ich es aushalte… aber ich will mich ein wenig abhärten… Und der TEE schmeckt nachher nochmal so gut!

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"Die Frau am Herd..."

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Das war buchstäblich heute Wirklichkeit bei uns. Wir heizten zum ersten Mal in diesem Winter unseren Tischherd ein. Regina kochte die Erdäpfel fürs Mittagessen darauf, dann backte sie Zimtschnecken im Rohr und vorhin aßen wir Maroni, die ebenfalls ganz toll gelangen. Morgen gibt es noch einen "Heiztag" und auf dem Programm steht ein Apfelstrudel… Hmmm!

Noch ein tolles Gerät

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Die letzte größere – und absolut nicht bereute – Anschaffung eines Küchengerätes war der Thermomix vor 2,5 Jahren. Dieses Gerät ist sein Geld wirklich wert und nicht mehr aus unserer Küche wegzudenken.

Seit Weihnachten gibt es eine Ergänzung dazu. Wir bekamen von Annette einen programmierbaren Dampfgarer namens "Instant Pot" geschenkt, ein völlig unerwartetes Präsent. In der englischsprachigen Welt ist er schon länger ein Renner, bei uns dagegen noch kaum bekannt. Annette ist einfach so begeistert von dem Ding, weil es für sie als sehr beschäftigte Frau im Spagat zwischen Arbeit in Linz, Freiberuflerin in Steyr, Schule und Kindergarten, Familie und Gemeinde einfach ideal ist. Regina ist erst noch dabei, den elektrischen Kochtopf kennenzulernen und in die Vielzahl seiner Anwendungsmöglichkeiten einzutauchen. Ein paar Menüs sind schon auf ihrer Blog-Liste der gekochten Speisen dazu gekommen, bestimmt werden noch andere folgen…