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Im hellen Sonnenlicht...

flexible…standen heute Vormittag unsere drei Enkel-Kids, die wir für 24 Stunden bei uns haben durften. Da Regina vorher den Luftbefeuchter eingeschaltet hatte, mit dem sie täglich zweimal ihre Augen befeuchtet, erfüllte ein leichter Nebel das Wohnzimmer. Die Sonnenstrahlen wurden deshalb ganz besonders deutlich sichtbar.

Allen Besucherinnen und Besuchern unserer Homepage wünschen wir einen guten Start im neuen Jahr!

Von Kerstin Hack, einer befreundeten Verlegerin und Autorin in Berlin, bekam ich einige Fragen, die man sich zu Jahresanfang in Ruhe beantworten könnte:

Was in meinem Leben soll so bleiben wie es ist, weil es gut ist? Finde so viele Antworten wie möglich.
Was müsste ich tun, um zu verhindern, dass mein Leben in eine positive Richtung geht?
Welche Beziehungen will ich stärken? Wie?
Welche Dinge, Menschen oder Aufgaben passen nicht mehr in mein jetziges Leben? Was möchte ich bis Silvester 2016 loslassen?
Was würde ich gern noch lernen – und wie?
Wie möchte ich Ende 2016 charakterlich sein? Was soll gestärkt werden?
Was möchte ich bis 31. 12. 2016 bewirkt haben? (Welche Missstände belasten mich so sehr, dass ich etwas ändern möchte? Oder welche Potentiale reizen mich so sehr, dass ich sie nutzen will?)
Was möchte ich 2016 zum ersten Mal tun oder erleben?
Welche wohltuende Routine möchte ich 2016 einüben?
Was müsste ich anders über mich, Gott oder die Welt glauben, damit mein Leben eine positive Veränderung erfährt?

Heute bin ich schon zu verbraucht, um diesen Fragen nachzudenken… aber morgen könnte es sich ausgehen!

Flüchtlinge in Steyr

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Mit diesem Thema beschäftige ich mich im Rahmen meiner letzten Modularbeit bereits seit einigen Wochen. Ich besuchte und interviewte verantwortliche Personen bei Betreuungs-einrichtungen, sprach mit Asylwerbenden und befragte auch leitende Personen in verschiedenen christlichen Kirchen und islamischen Moscheen zu der Frage, wie sie ihre Verant-wortung gegenüber den Flüchtlingen sehen. Im Jänner wird alles in eine schriftliche Arbeit einfließen, die einen guten Überblick über den Stand der Dinge vermitteln soll.

Das Foto wurde im Museum Arbeitswelt gemacht, wo am 9.12. eine Ausstellung stattfand, an der neben österreichischen Künstlern auch Asylwerbende und anerkannte Flüchtlinge beteiligt waren.

Weihnachten – oder Ostern?

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Ginge es nach dem Wetter, könnten wir jetzt allen „Frohe Ostern!“ wünschen. Geht es nach dem Kalender, sagen wir einfach: „Wir wünschen dir frohe, dankbare Weihnachten!“

Denn der Kern von Weihnachten ist unendlich kostbar und größter Grund zur Freude. Uns Menschen, Regina und mir, ist ein RETTER geboren! Jesus heißt er. Wir haben angefangen, ihn zu kennen, wir vertrauen ihm. Er verändert auch heute das Leben von unzähligen Menschen, und es kommt der Zeitpunkt, wo er die ganze Welt erneuern wird…

Bis dahin leben und wirken wir mit beiden Beinen auf dieser Erde, aber wir haben unseren Kopf bereits „über den Wolken“ und sehen schon, was noch Großartiges kommen wird! „Das Beste kommt noch!“

Feier der Hoffnung

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So wie letztes Jahr feierte die Freie Christengemeinde Steyr auch heuer wieder Weihnachten im Reithoffer-Saal. Nur dieses Mal stemmten wir die Herausforderung ohne die tatkräftige Mitarbeit der zahlreichen Freunde aus der Gemeinde Linz, die ein super Musical aufgeführt hatten. Und es war eine gelungene „Feier für die Erwachsenen“ mit einer tollen Predigt von Tobias, und eine lustige „Party für Jesus“ für die Kids!

Und das Großartigste ist, dass wir wegen des Kommens Jesu in diese Welt tatsächlichen Grund für eine große Hoffnung haben, die einerseits sehr persönlich ist (die Vergebung durch Jesus und das Mit-uns-Sein des Immanuel), und andererseits von kosmischer Größe. Denn Gottes Endziel ist die Erneuerung von Himmel und Erde und eine Welt, in der Frieden und Gerechtigkeit regieren – weil JESUS als Regent von allen anerkannt wird –, nicht die Kriege und das Elend, wie es täglich an uns herangetragen wird.

Wir sind auch sehr froh, dass wir nun die kommenden Feiertage ohne Stress im Familienkreis genießen dürfen. Welch ein Geschenk und Vorrecht!

Gut gegessen...

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…haben wir heute beim Mostviertlerwirt Ott in Seitenstetten. Der Anlass war Reginas Geburtstag, den sie heute feiern durfte. Im Vorfeld kam uns die Idee, wieder einmal auswärts essen zu gehen. Vegane Küche in Steyr ist noch etwas rar in den Restaurants, aber über das Internet kam ich auf diesen Wirt in Seitenstetten. Und wir wurden nicht enttäuscht. Es war ein recht nett geschmückter Zweiertisch, angenehme Atmosphäre, sehr freundliche Bedienung. Die Auswahl veganer Speisen war beträchtlich und machte uns direkt die Entscheidung schwer.

Das Netteste war dann, als wir zahlen wollten, dass auf einmal die Chefleute und drei Personen vom Serviceteam mit angezündeten Christbaumspritzkerzen reinkamen und dem Geburtstagskind ein Ständchen brachten! „Das ist bei uns immer so!“ wurde uns glaubhaft versichert. Wir sind sicher, es ist wirklich so beim Mostviertlerwirt! Wunderbare österreichische Gastlichkeit in Seitenstetten - vielen Dank!

Annette erzählt von Heilung

Für einen der ProChrist-Abende letzte Woche wurde ein kurzes Video gedreht, in dem unsere Tochter Annette vom Eingreifen Gottes berichtet. Am 9.11.2007 befreite Jesus sie von einem sehr lästigen Ausschlag, der sie seit unserem Unfall im Dezember 2003 in den Wintermonaten plagte.

Ich kann mich noch gut an diese Veranstaltung in Wien erinnern. Christen aus einer anglikanischen Gemeinde in London gestalteten das ALPHA-Gebetsseminar in der Evangelischen Gnadenkirche. Eine Person im Gebetsteam hatte den Eindruck, dass Gott jemanden heilen wolle mit den beschriebenen Symptomen (Juckreiz am Bauch usw.). Nachdem Annette sich gemeldet hatte und das kleine Interview hatte, betete das Team kurz für ihre Befreiung vom Ausschlag (siehe Foto) - und es geschah!

Wir wünschen uns, dass wir solche Dinge noch viel öfter erleben; dass wir bereit sind, um Gebet zu bitten, wenn wir ein körperliches, seelisches oder sonstiges Problem haben; dass wir hören können, was Gott uns zeigen will; dass unser Leben mit Gott dadurch so richtig spannend wird!

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Zu Jesus einladen...

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… wollten und wollen viele Christen der evangelischen Kirche und der freikirchlichen Gemeinden (Baptisten, Mennoniten, Freie Christengemeinde) anlässlich einer Veranstaltungsreihe „ProChrist live“ vom 3.-7. November.

Allabendlich kamen 80-140 Menschen im städtischen Reithoffer-Saal zusammen, um die Ansprachen von Pfr. Gerhard Krömer (Schladming) zu hören. Rund herum gab es ein buntes Rahmenprogramm mit Solisten und Musikgruppen, persönlichen Erfahrungsberichten und auch einer Mini-Präsentation über die vier veranstaltenden Kirchen.

Einzelne Personen fühlten sich von Gott angesprochen und reagierten mit einer Glaubensentscheidung für Jesus auf die Einladung. Zum dienstäglich stattfindenden Glaubenskurs bis kurz vor Weihnachten sind Interessierte jederzeit willkommen (Termine und Orte)!

Spezielle Tage in Rom

flexibleZum ersten Mal in meinem Leben reiste ich vor kurzem nach Rom. Mit Zug, Flugzeug, Zug, Metro, Bus und persönlicher Abholung kam ich schließlich spät abends am Zielort an: ein katholisches Konferenzzentrum am Ufer des Albaner Sees, ein paar Dutzend Kilometer von Rom entfernt. Schon vor mir waren noch etwa 70 andere Personen angereist - aus Österreich, Deutschland, der Slowakei, Polen, und aus den USA. Sie kommen aus verschiedenen Strömen der christlichen Welt (katholisch, evangelisch, reformiert, anglikanisch, evangelikal-freikirchlich, pfingstlich sowie messianisch-jüdisch) und haben eines gemeinsam: die Liebe zu Jesus, dem Haupt seiner Kirche, und den Wunsch, über konfessionellen Grenzen und Gräben hinweg die beziehungsmäßige Einheit unter Jesusnachfolgenden zu stärken.

Das Treffen war das vierte in einer Reihe von jährlichen Zusammenkünften. Die nächsten zwei Treffen werden in Wittenberg, Deutschland, stattfinden, wo die Reformation unter Martin Luther vor beinahe 500 Jahren ihren Ausgang nahm. In Rom selbst ging es um das Bewusstmachen und Bewusstwerden, was alles schiefgelaufen war, dass es zu so vielen Teilungen in der Christenheim gekommen war. Und wir wollten an bestimmten, historisch bedeutenden Orten Roms mit unserem Bekenntnis von Sünde und Versagen der Kirche(n) vor ihn kommen. Dies taten wir auch: Angefangen in einer kleinen Kirche über dem größten Katakombensystem Roms, über einen abgeschiedenen Teil im Petersdom und den Kreuzgang in der Lateranbasilika bis hin zum Forum Romanum, wo wir in der Nähe des Titusbogens Jesus als den König der Juden anbeteten und ehrten.

Es war eine starke Zeit, voller erstaunlicher Aussagen aus dem Mund kompetenter Theologen und leitenden Geschwistern, voller Lobpreis und Gebet, voller Begegnungen mit bekannten und neuen geistlichen Geschwistern. Ein paar Stunden am Sonntagnachmittag gab es auch freie Zeit für einen Bummel im Stadtzentrum, um einen Geschmack von dieser erstaunlichen Stadt zu bekommen. Alles in allem - eine für mich sehr wertvolle Zeit. Es war gut, dabei zu sein.

Da ich auch die Website für diese Initiative betreue, gab es viel „Nacharbeit“ zu tun. Nun ist sie weitgehend fertig, auch mein Bericht.

Ermutigerinnen

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Ggestern durften wir mit Vicki und Gaby einige schöne Stunden verbringen. Die eine wohnt in Florida, die andere in Wien. Beide lernten wir sie durch das Gebetshaus MHOP in Wien kennen. Und beide unterstützen uns seit Jahren im treuen Gebet, für uns als Familie, für die Gemeinden und Gottes Werk überhaupt in Steyr. Es war einfach stärkend, diesen Besuch der beiden zu erhalten. Welch ein Segen für unser Land, solche Menschen zu haben!

Modul abgeschlossen

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Vor kurzem konnte ich das dritte Modul meines Studienjahres abschließen, indem ich meine Modulaufgabe an den zuständigen Professor abschickte. In diesem Quartal ging es um die Vorverständnisse für jegliches theologische Arbeiten mit der Bibel. Dabei arbeitete ich ein 600-Seiten-Buch von einem der führenden protestantischen Theologen durch: N.T. Wright’s Das Neue Testament und das Volk Gottes. Es war keine ganz einfache Aufgabe, aber durchaus gewinnbringend.

Der Autor, mit dem ich mich auch über dieses Buch hinaus ein wenig beschäftigt habe, fasziniert mich sehr wegen seiner Fähigkeit, die Botschaft der Bibel vor dem Hintergrund der Zeitepochen, in denen sie geschrieben wurde, für die heutige Zeit für Christen wie für Nichtchristen verständlich zu machen. Dieser Theologe dürfte mich auch weiterhin begleiten, denn ich bekam von einem englischsprachigen theologischen Fernstudien-Institut zwei Online-Kurse mit Wright im Wert von über 250 Dollar geschenkt…

Wen es interessiert, sich ein wenig in die sehr interessante Materie einzulesen und Fremdwörter nicht scheut, kann hier mein Paper herunterladen. Viel Gewinn beim Lesen! Bildnachweis: Elmbrook.org

Vorbereitungen für ProChrist

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Heute gab es ein ermutigendes Vorbereitungs- und Gebetstreffen für die Evangelisation ProChrist, die von von 3.-7.11. im Reitkoffer-Saal stattfinden wird. Gastgeber war die Evangelische Kirche.

Ermutigend fand ich einmal die zahlreiche Teilnahme, zum zweiten das spürbar herzliche Miteinander der Leiter der vier Gemeinden (Ev. Kirche, Baptistengemeinde, Freie Christengemeinde, Mennonitische Freikirche), die dieses Treffen auch gut vorbereitet haben, was für das gemeinsame Arbeiten in Interessens- und Dienstgruppen sehr förderlich ist. Von daher darf auch ein gedeihliches Miteinander auf der Ebene aller Mitarbeitenden erwartet werden. Sehr passend empfand ich, dass wir zum Schluss miteinander das Gedächtnismahl Jesu gefeiert haben. Bei ProChrist geht es nicht um einzelne Kirchen und Gemeinden, sondern primär und zentral um Jesus Christus, der sein Leben für uns gab, der von den Toten auferstand und der HERR ist über den Kosmos. „Für Christus“ (= pro Christus) dürfen wir gemeinsam in aller Öffentlichkeit ein Bekenntnis unseres Glaubens ablegen und andere einladen, ihm ebenfalls nachzufolgen…

Nachtrag "For sale"

Einige Sachen sind noch dazugekommen, siehe weiter unten!

Aller Dinge sind drei

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Vor kurzem entdeckten wir, dass der Gurt unseres am meisten benutzten Rollos (Schlafzimmer) fast abgerissen war. Das war natürlich ein Arbeitsauftrag für mich. Es brauchte zwei Anläufe und jeweils einige Stunden (!) Research und Hands-on-Versuche am offenen Fenster im 1. Stock, bis die Mühen heute Nachmittag von Erfolg gekrönt waren. Der neue Gurt ist montiert, juhu!

Aber es brauchte für den ungelernten Laien eine Menge Mühe, so musste ich z.B. drei Mal den ausgehängten Panzer des Rollos einhängen und wieder aushängen, weil ich etwas falsch gemacht hatte…! Und wer schon mit Rollos hantierte, der weiß, dass diese Lamellen unglaublich leicht hin und her gleiten, ein Wahnsinn! Mehrmals war ich schon am Aufgeben, aber dann ging es doch wieder ein Stückchen weiter… bis zum Erfolgserlebnis!

Starke Leistung

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Gestern machten einige Leute unserer Gemeinde einen Spaziergang auf den Damberg. Mit dabei waren auch sechs unserer Enkelkinder und oft hatte ich einen von den Kleinen an der Hand. Beeindruckt war ich von der Energie von Levin. Er ist 17 Monate alt und nachdem er schon eine gute Strecke marschiert war, wollte er auch die Dambergwarte selbst besteigen. Ich hielt in an der Hand und er stemmte sich alle 155 Stufen (wenn ich mich nicht verzählt habe) hoch bis zur Aussichtsplattform. Eine starke Leistung! Auf dem Foto ist er mit seinem Daddy zu sehen…

For Sale

Wir bieten einen kleinen Technikflohmarkt an mit Apple-Computern, Druckern usw. Alle Geräte funktionieren! Weitere Infos durch Klicken auf das jeweilige Bild.

Update 6.12.: Die verkauften Artikel wurden gelöscht.



Katzenhotel

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Die letzten Tage fühlten wir uns in längst vergangene Tage zurückversetzt – in die Zeit, als wir noch unsere Katze Skippy hatten. Doch der Unterschied zu damals war beträchtlich: eine Katze ohne Haare, mit einem ulkigen Schwanz und außer dem Schnurren und Schmusenwollen, recht wenig „katzenhaftes Äußeres“. Aber wir kamen gut mit Ariana aus… Und wir sind dankbar, nun wieder unsere Schlafzimmertür offen lassen zu können…

Perseiden

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Nachdem es hieß, dass man diesmal wegen des baldigen Neumondes die Sternschnuppen besonders gut sehen könne, und der Höhepunkt für letzte Nacht erwartet wurde… und es zudem so eine warme Nacht war – legte ich mich um halb elf außerhalb von Steyr Richtung Kleinraming mit meiner FZ200-Kamera bewaffnet auf die Lauer.

In den zwei Stunden, die ich dort war und verschiedenes ausprobierte, sah ich nur ein gutes halbes Dutzend Sternschnuppen fallen. Und sie auch noch zu fotografieren schien schon ziemlich unwahrscheinlich zu sein. Aber probieren kann ich es ja dennoch… Kamera mittels externer Schaltuhr auf ein Foto alle 90 Sekunden gesetzt, mit 30 Sekunden Belichtungszeit, und ab nach Hause gefahren und zu Bett gegangen. Die Auswertung ergab vier Bilder (von 250), auf denen verglühende Meteoroiden zu sehen sind, aber auch nur recht schwach. Dies ist ein Ausschnitt von einem davon…

Fazit: 1. Die Perseiden-Sternschnuppen sprühten letzte Nacht nicht so stark wie von Astronomen erwartet (so las ich heute im Internet). 2. Es war trotzdem eine nette Sache, etwas Neues auszuprobieren. 3. Ich denke nicht, dass Astrofotografie je mein Hobby werden wird… Da sind Blumen bei Tag doch leichter zu „jagen“!

Entschlackungskur

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Vor kurzem begann sich mein iPhone 5 bei über 20% Akkuladung (einmal bei 47%) ohne Warnung abzuschal-ten. Ob mein Akku schon so schlecht ist? Eine Überprüfung mit coconutBattery ergab, dass er noch 78% der ursprünglichen Kapazität hat. Was tun?

Ich recherchierte ein wenig im Internet und entschloss mich, einen Reset zu machen. Ich sicherte alle Daten in iTunes und machte den Reset. Dabei wird alles gelöscht und das Betriebssystem neu aufgespielt. Die eigenen gesicherten Daten holte ich mir wieder aus iTunes.

Ergebnis: Ich bin begeistert! Der mittelmäßige Akku (wird jetzt mit 67% bewertet) gibt jetzt meinem iPhone zwei Tage lang Kraft, wogegen er vor dem Reset täglich aufzuladen war. Und: Ich habe auf einmal 4 GB freien Speicher, wo ich vorher nur noch 500 MB hatte. Schon erstaunlich, was sich da in gut 2 Jahren an Datenmüll angesammelt hatte!

Verlobung

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Vor 40 Jahren, am 16.7.75, verlobten wir uns auf einer Bank wie dieser hier auf dem Stadtplatz von Traunstein, Oberbayern. Schön, für einen Kurzbesuch an den Ort dieses denkwürdigen Ereignisses zurückkehren zu können… Und wir hatten das ideale Reisewetter (leichter Regen, unter 20 Grad auf der Hinfahrt, angenehme Sonne von hinten am Abend bei der Rückfahrt). Ein schöner Tag und gute Begegnungen mit Freunden… Gott ist gut!

Letztes Mal in Marburg

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Vergangene Woche verbrachte ich wieder in Marburg. Es war mein drittes Studienmodul, diesmal mit dem Schwerpunkt Theologie (nach Methodik und Soziologie). Wir hatten wieder kompetente Referenten, wie z.B. Dr. Thomas Weißenborn (Bild), der über die neueste Paulus-Forschung referierte. Besonderheit dieses Moduls: Ich brachte eine Menge Bücher mit – sowohl theologische Werke als auch Biografien für Regina.

Im Herbst wird das Studienprogramm nach Kassel verlegt, wo es künftig an der CVJM-Hochschule andocken wird. Das bedeutet, dass ich das nächste (und für mich letztes) Modul im Herbst in Kassel absolvieren werde.

Richtig sommerlich

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…ging es bei unserem letzten Clan-Treffen her. Der große Garten bei Tobias und Silvia war ideal für die Kids, mit Plantschbecken, Schaukel und Wiese zum Herumlaufen. Wir älteren Semester hielten uns schön im Schatten auf und genossen Geburtstags-Cherry-Pie und andere Köstlichkeiten. Wegen aufgetretenen Windpocken wurde der Termin mehrmals verschoben, aber nun klappte es. Danke allen, es war super mit euch!

Sinus-Milieus?

flexibleVor einem halben Jahr hätte ich mit diesem Begriff noch nichts anfangen können. Mittlerweile bin ich ziemlich gut damit vertraut, da ich mich die letzten Wochen intensiv eingelesen habe.

Es handelt sich dabei laut dem Integral-Institut um "Zielgruppen, die es wirklich gibt – ein Modell, das Menschen nach ihrer Grundhaltung und Lebensweise gruppiert." Dabei werden die Lebenswelten der Menschen genau unter die Lupe genommen: ihre Werte und Einstellungen zu Arbeit, Freizeit, Familie, Partnerschaft, Konsum, Politik, Religion usw. Auch demografische Eigenschaften wie Bildung, Beruf und Einkommen fließen ein.

Mir wurde durch diese Beschäftigung mehr denn je bewusst, wie unglaublich verschieben wir ticken und wie breit die kulturellen Gräben zwischen den verschiedenen Milieus sind. Wer mehr wissen will, kann sich mein Paper anschauen

Gebet am Damberg

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Heute erlebten 12 Leute einen herrlichen Gebetsspaziergang vom Gasthof Schoiber hinauf zur Laurenzikapelle am Damberg. Wir starteten den gemütlichen Aufstieg nachdem Psalm 147 vorgelesen worden war. Der Psalmist besingt Gottes Größe und Wirken – sowohl in der faszinierenden Schöpfung als auch in unserem zerbrechlichen Leben.

Unterwegs pausierten wir bei den Ständern mit Bibelzitaten, die auf dem St. Ulricher Bibelweg zum Besinnen einladen. Wir hörten diesen Vers und einzelne beteten dann als Antwort darauf. Bei der Kapelle schließlich stiegen unsere Loblieder zum Himmel auf. Ebenso Gebete für Steyr und Umgebung…

Ich genoss den Blick auf die Bäume, die Vogelstimmen, das milde Wetter und den schönen Sonnenuntergang, während dieser Zeit. Ach, wie gut geht es mir doch!

Lebens-Wandel

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Vor kurzem gab unser Schwiegersohn Mario Einblick in seine Lebensgeschichte, als er in die Freie Christengemeinde aufgenommen wurde. Wir sind so dankbar über diese starken Veränderungen in Marios Leben, seit wir ihn vor fast 20 Jahren kennenlernten. So wie er es selbst sagt - die Ehre dafür gehört Gott! Es ist eine wunderbare Sache, so einen verwandelten Schwiegersohn haben zu dürfen!

Wer Marios Story im Originalton hören will, kann sie sich gerne anhören.

Interviewt in der Kronenzeitung

Annette, Gerald und Kids waren heute überraschend in der Kronenzeitung zu sehen (siehe Auszug).

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Es war ein recht positiver, kurzer Bericht über den Christustag den diese Zeitung brachte.

Großartiges Fest für JESUS

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Unsere ganze Familie (außer Regina) nahm gestern am CHRISTUSTAG in Linz teil. Mit ca. 7.000 anderen Christen aus ganz Österreich erlebten wir ein sehr buntes und attraktives Programm. Tausende marschierten vom Volksgarten zum Hauptplatz, mit Bannern und Schildern und allerhand Musikinstrumenten - ein fröhlich buntes Bild von Gottes Volk, das ebenfalls kunterbunt ist! Immer wieder traf ich Freunde und Bekannte und kam ins Gespräch… ein Forum der Begegnung, neben der ganz öffentlichen Feier unseres Herrn Jesus Christus.

Vor 20 Jahren noch undenkbar - dass die offiziellen Leitenden der katholischen und der evangelischen Kirche sich zusammen mit Verantwortlichen aus den Freikirchen zu dem gemeinsamen Glauben an Jesus Christus bekennen! Und, was mich besonders dankbar stimmt: The next generation is taking the lead - die Generation nach uns hat das Banner übernommen und wirft sich voll für das Reich Gottes ins Zeug! Was die Organisatoren und Mitarbeitenden für den Christustag auf die Beine gestellt haben, voll mit Herz und auch von höchster künstlerischer und technischer Qualität, ist enorm - vielen, vielen Dank allen, die mitgewirkt haben!

Eine besondere Stadt

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In den letzten Monaten habe ich mich im Rahmen einer Modularbeit meines Studiums der Gesellschaftstransformation mit unserer Stadt beschäftigt. Es ging darum, allein durch das Internet etwas über Steyr herauszufinden. Diese Recherche war interessant und ist nun abgeschlossen. Wen es interessiert, was ich herausfand, kann gerne hineinlesen (3 MB). Wenn du willst, kannst du mir mitteilen, was für dich aus dem Haufen an Information herausragt! :-)

Schutti-Video fertig

Mittlerweile ist mein Videomitschnitt vom Vortrag von Andreas Schutti im Stadtsaal fertig - es ist kein Profi-Video aber gut genug, um dem Vortrag samt Medieneinblendung gut folgen zu können (Dauer: ca. 90 Minuten).


Das Angebot eines Nachtreffens mit Andreas Schutti am 7. März nahmen über 20 Personen an. Sie verbrachten einige spannende und interessante Stunden mit ihm in den Räumen der FCG Steyr. Da wir an diesem Wochenende drei Enkelkinder bei uns hatten, war uns das Dabeisein nicht möglich.

Fertig!

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Ziemlich fertig ist eine neue Homepage, die ich (Franz) für eine christliche Initiative im Zusammenhang mit dem Jahr 2017 erstellt habe. Wie Geschichtskenner wissen, jährt sich in zwei Jahren der Beginn der Reformation, ausgelöst von den 95 Thesen Martin Luthers. Auf dieser Homepage gibt es übrigens auch historische Fakten, die darauf schließen lassen, dass Luther die Thesen nicht am 31.Oktober an die Tür der Schlosskirche genagelt hat... Einfach mal nachschauen und nachlesen!

Die Arbeit an der Webpage hat mir jedenfalls Spaß gemacht (meistens - es gab auch Ärger mit der Software) – und ich habe wieder einiges dazu gelernt! :-) Wenn jemand ganz aufmerksam die Seite anschaut und Fehler oder Probleme entdeckt, dann bitte ich um Rückmeldung - danke!

Gratulation!

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Wieder einmal durften wir gleich einigen Familienmitgliedern zum Geburtstag gratulieren. Zwei davon sieht man auf dem Bild...

Transformation des Lebens

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Der heutige Abend mit Andreas Schutti, dem früheren „Discokönig“ und Gründer der Nachtschicht-Diskotheken-Kette, im vollbesetzten Stadtsaal war ein augenschein-liches Beispiel von persönlicher Transformation. Ein Mensch, der zwar viel Talent und Geschäftssinn besitzt, aber auf einem sozial und charakterlich sehr brüchigen Fundament seine Karriere aufbaut, muss zwangsläufig irgendwann scheitern. So holten auch Andreas Schutti die verschiedenen Irrtümer im Denken und die Irrwege seines Handelns – auch seines geschäftlichen Handelns – ein. Am Ende fand er sich in einer großen Lebenskrise wieder.

Und genau dort lag der Anfang seiner Wandlung. Es begann mit Einsichten, die ihn zum Teil wie eine Keule trafen, zum Teil ganz langsam dämmerten. Er begann, umzudenken. Daraus folgten verschiedene Verhaltensänderungen, Reifeprozesse, ein Weg der Transformation. Als er anfing, nicht mehr zum „Universum“ zu beten, sondern zu Gott, war der nächste Schritt eingeleitet. Mit dem Bibellesen abermals der nächste Schritt, der ihn vorwärts katapultierte zu einer bewussten Kapitulation vor Jesus und einem Neuanfang mit ihm.

Andreas Schutti schaffte es, die fast 600 Besucher des Abends durch sein Erzählen zu fesseln. Manche waren ob seiner Authentizität sehr berührt, viele kauften sich sein Buch, in dem er sein Leben recht ungeschminkt beschreibt - das alte wie auch das neue, das er seit einigen Jahren lebt.

Jetzt sind wir gespannt, wie groß das Interesse an einem Nachtreffen mit ihm am 7. März ist. Wir berichten weiter...

Foto: Tobias interviewt Andreas Schutti und Co-Autorin Martina Bauer

Erste Studienwoche in Marburg

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Die letzte Woche verbrachte ich (Franz) in der schönen Stadt Marburg an der Lahn, nördlich von Frankfurt gelegen. In dieser 80.000 Einwohner zählenden Stadt gibt es die älteste protestantische Universität der Welt (gegründet 1527). Insgesamt soll es in Marburg 26.500 Studierende geben. Letzte Woche war ich auch einer davon. Allerdings nicht an der Philipps-Universität, sondern am Marburger Bildungs- und Studienzentrum MBS, einer christlichen Ausbildungsstätte innerhalb des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes. Ein Studienzweig heißt Gesellschaftstransformation, und genau da besuchte ich die Studienwoche des 2. Moduls. Die ersten zwei Tage ging es um „Gesellschaftsrelevanten Gemeindebau“ mit Prof. Dr. Johannes Reimer, einem lieben Freund, der schon vor 30 Jahren Vorträge auch bei uns in Steyr gehalten hat. Weitere Themen waren verschiedene Methoden der Praxisforschung. Gerade am kältesten Tag der ganzen Woche machten wir eine Stadtteilerkundung, was aber dennoch eine gute Lernerfahrung darstellte.

Foto: Lutherische Stadtpfarrkirche St. Marien, eine von Marburgs zahlreichen evangelischen Kirchen

Schon lange nicht mehr so gelacht

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Das gestrige Kabarett mit Torsten Hebel war ein Volltreffer auf meine Lachmuskeln - und die von rund 450 anderen Personen, die den Abend besuchten. Diese Besucherzahl übertraf unsere Erwartungen, wir freuen uns sehr!

Torsten Hebel gelang es, auf eine sehr liebenswürdige Art und Weise, ohne alle Untergriffe, mit unvergleichlichem Humor und starker Überzeugungskraft zahlreiche Beobachtungen über die Unterschiede weiblichen und männlichen Verhaltens herauszuarbeiten und zu präsentieren.

Der sympathische Kabarettist aus Berlin fand das Steyrer Publikum sehr angenehm und lobte die gute Aufnahme, die er hier gefunden hat. Vielleicht kommt er ja mal wieder - ich vermute der Großteil derer, die ihn gestern erlebt haben, würden sich wieder einladen lassen...

Facelifting fürs Wohnzimmer

Neu:
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Bisher:
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Unsere rankende Pflanze ist der notwendigen Sanierung des Wasserschadens in der Ecke der Wohnzimmerdecke zum Opfer gefallen, alle anderen Änderungen waren freiwillig! :-) Die noch leere Wand wird in der nächsten Zeit noch durch einige Tapetenstreifen aufgepeppt...

Gefühlte 51 Jahre alt...

... bin ich (eine online-Fitness-Auswertung, die ich vor Kurzem machte, kam zu dem Ergebnis, ich sei so fit wie der durchschnittlich 51-jährige Mann), auch wenn der Datumsanzeiger gestern auf „60“ sprang...

Ich bin dankbar für die VIELEN Vorrechte, die ich genießen darf, und neben einer wunderbaren Frau und Familie zählt auch meine gute Gesundheit dazu. Womit habe ich das verdient? Gar nicht! Es ist ein Geschenk unseres Gottes, Zeichen seiner Güte - darum: „Danke, Herr!“

Danke an alle Freunde und Bekannten, Kolleginnen und Kollegen, die mir zum Geburtstag alles Gute gewünscht haben. Es war schön, von euch auf Facebook, per Anruf, SMS oder E-Mail zu hören bzw. zu lesen. Von einer lieben Freundin und großartigen Dichterin erhielt ich die folgenden Zeilen, nachdem ich mal erwähnt hatte, dass mich der 46. Psalm zu Jahresbeginn so berührt hatte...

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Text und Schrift: R. Korntner, Design: F.R.

Bildungskarenz

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Heute war mein vorläufig letzter Arbeitstag im BFI Steyr, Standort Schaftgasse. Das AMS-Projekt „Zukunft Aktiv“, in dem ich die letzten Jahre als Trainer und Bildungsberater mitgearbeitet habe, läuft Anfang Februar ersatzlos aus. Da mich das BFI gerne als Mitarbeiter behalten möchte, momentan aber die passenden Projekte fehlen, wurde mir als Überbrückung eine Bildungskarenz angeboten.

Das erlaubt mir, mich in den nächsten 12 Monaten mit einem Thema zu beschäftigen, das mich schon lange interessiert, aber wozu mir die Zeit fehlte, um mich eingehender damit zu beschäftigen: Wie kann die Kirche Jesus Christi (unabhängig von der Konfession) einen stärkeren und nachhaltigen Dienst an der Gesellschaft verrichten und dadurch glaubwürdig von der erlebten Realität Gottes Zeugnis ablegen?

Mitte Februar steige ich in das Master-Studienprogramm „Gesellschaftstransformation“ des Marburger Bildungs- und Studienzentrums MBS ein, um mich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Ich werde dafür mehrmals nach Marburg an der Lahn reisen, aber den Hauptteil der Studien von Zuhause aus erledigen. Eine neue Phase beginnt...

Gemeinsam beten

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Am Dienstag, dem 13.1., eröffnete Pfarrer Rößler die 169. Gebetswoche der Öster-reichischen Evangelischen Allianz im evangelischen Gemeindesaal. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der evangelischen Kirche und verschiedenen Freikirchen besuchten an vier Abenden hintereinander die Gebetsabende. Weitere Versammlungspetze waren die Gemeinderäume der Freien Christengemeinde, der Mennonitischen Freikirche (s. Foto) und der Baptistengemeinde. Viele drückten ihre Freude darüber aus, dass sie mit anderen Christen zusammenkommen, singen, auf ein Wort Gottes hören, miteinander beten und auch sonst ins Gespräch kommen können.

Umzug geschafft!

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Keine Angst, wir sind nicht mit unserem Hausrat umgezogen - aber unsere Homepage ist es. Sie liegt nun auf einem Server in Linz, anstelle des bisherigen Anbieters in Deutschland. Für einen halben Tag waren wir gar nicht erreichbar, sollte das jemand von den Lesenden dieser Zeilen betroffen haben - es tut uns leid. Aber der Umzug ging trotzdem flott vonstatten und ich haben einen guten Kundendienst beim neuen Host world4you.com in Linz. Für ein Modul in mehreren meiner Homepages, die ich betreue, braucht es noch eine Lösung, damit es funktioniert. Aber ich denke, das kriegen wir bald hin...

Da dies der erste Eintrag in diesem Jahr ist: Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern dieser Website alles Gute für 2015! Und da es nichts Besseres gibt, als Gott wirklich zu kennen und mit ihm zu gehen, wünschen wir dir genau das!